Hunde fressen eigenes Herrchen - Polizei findet seine Überreste im Hunde-Kot

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Hunde in einem Zwinger (Symbolbild)

In Texas fand die Polizei die Überreste eines als vermisst gemeldeten Mannes. Viel war jedoch nicht von ihm über - seine Hunde hatten ihn aufgefressen.

In Texas fand die Polizei die Überreste eines lange als vermisst gemeldeten Mannes. Viel war jedoch nicht von ihm über - seine Hunde hatten ihn bereits aufgefressen.

  • Nur die Schuhe des Mannes waren noch übrig.
  • Im Kot der Tiere fanden die Polizisten Knochenreste, Haare und Kleidungsfetzen.
  • Angehörige hatten ihn als vermisst gemeldet.

Zuletzt hatten Angehörige den Mann am 9. April gesehen. Seitdem war er nahezu spurlos verschwunden. Auf das Grundstück des Mannes trauten sich die Polizisten laut Fox News aber lange nicht. Zu aggressiv waren seine 18 Hunde. So kam sogar eine Drohne zum Einsatz, um sich einen Überblick über das Grundstück zu verschaffen.

Hunde waren nahezu die einzigen Begleiter im Leben des Mannes

Der 57-Jährige lebte zurückgezogen in einem Trailer auf einem ländlichen Grundstück in Texas - dem Bundesstaat der USA, in dem ein Polizist einem Obdachlosen Hundekot zu essen gab. Seine Hunde ließ er laut Fox News fast nie allein. Trotz der aggressiven Tiere entschloss sich die örtliche Polizei Mitte Mai dann aber doch, das Grundstück gründlich zu durchsuchen.

Dabei entdeckte ein Kriminalbeamter ein winziges Knochenstückchen. Bei der weiteren Durchsuchung fanden die Polizisten weitere Knochenstückchen, Kleiderfetzen und Haare.

Inzwischen ist klar: Der Mann wurde von seinen eigenen Hunden gefressen. Bei den Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass der 57-Jährige an einer schweren Krankheit litt. Ob die Hunde ihn töteten und dann fraßen, oder ob der Texaner an seiner Krankheit verstarb, bevor sich die Hunde über ihn hermachten, bleibt offen.

In einem anderen Bundesstaat der USA fuhr ein Mann mit einer Leiche auf dem Beifahrersitz durchs Drive-In.

Keine Leiche für eine Obduktion

Gegenüber Fox News erklärte der zuständige Sheriff, dass die Frage, wie der Mann starb wohl auch nie geklärt werden könne, da es keine Leiche mehr gäbe, die obduziert werden könnte. Die im Hunde-Kot gefundenen Knochen wurden von der Forensik allerdings eindeutig als Überreste des 57-Jährigen identifiziert.

Von den einst 18 Hunden, die auf dem Grundstück des Mannes lebten, waren zwei zum Zeitpunkt der Ermittlungen tot. Vermutlich wurden sie von den anderen Hunden getötet. 13 der verbliebenen 16 Hunde mussten aufgrund ihrer Aggressivität nach dem grausamen Fund eingeschläfert werden.