14 Todesopfer

Seilbahnunglück in Italien: Kam gerissenes Seil aus NRW? Chefin von Unternehmen klärt auf

Nach dem Seilbahnabsturz in Norditalien mit 14 Todesopfern ist ein Unternehmen aus der NRW-Stadt Hamm in italienischen Medien als Hersteller des gerissenen Seils genannt worden. Die Chefin der Firma hat sich dazu geäußert.
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Nach dem Seilbahnabsturz in Norditalien mit 14 Todesopfern ist ein Unternehmen aus der NRW-Stadt Hamm in italienischen Medien als Hersteller des gerissenen Seils genannt worden. Die Chefin der Firma hat sich dazu geäußert.

Nach dem tragischen Seilbahn-Unglück in Italien führt eine Spur nach NRW, in die Stadt Hamm: Das Seil kommt laut Medienberichten von einem dortigen Unternehmen. Die Chefin bezieht Stellung.

Nach dem tragischen Seilbahn-Absturz am Lago Maggiore in Italien, bei dem an Pfingsten 14 Menschen ums Leben gekommen sind, ist das Unternehmen WDI (Westfälische Drahtindustrie) aus der NRW-Stadt Hamm durch italienische Medien gegangen, wie das Portal wa.de* berichtet. Der Grund: Das Vorgängerunternehmen, das denselben Namen trug, war vor 51 Jahren Erstausrüster jenes Unternehmens, das die Seilbahn am Monte Motterone gebaut hat, und lieferte die ersten Zugseile für die Bahn.

Stammt das gerissene Seil also aus Hamm? Die Chefin des Unternehmens WDI hat sich dazu geäußert - und klärt zu den Hintergründen auf. - *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.