Polizei stoppt Fahrschulauto – doch der Schüler war nicht Schuld daran

+
Ein Fahrlehrer stand während einer Fahrstunde unter Drogen. Foto: dpa

Die Polizei hat am Dienstagmorgen (19. Februar) in München ein Fahrschulauto gestoppt. Beim Fahrlehrer fiel den Beamten etwas ungewöhnliches auf.

Die Polizei hat am Dienstagmorgen (19. Februar) in München ein Fahrschulauto gestoppt. Beim Fahrlehrer fiel den Beamten etwas ungewöhnliches auf.

Der Fahrschüler hatte offenbar nichts falsch gemacht. Ungewöhnlich fanden die Polizisten jedoch die glasigen und geröteten Augen des Fahrlehrers. Ein Drogenschnelltest zeigte: er war nicht nüchtern unterwegs.

Fahrlehrer wird vermutlich Fahrlehrer-Erlaubnis entzogen

Die Polizei beendete die Fahrstunde daraufhin und schickte den Fahrschüler nach Hause. Er muss sich wohl nach einer neuen Fahrschule umsehen.

Denn sein Fahrlehrer muss mit 500 Euro Geldbuße, zwei Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot rechnen. Auch die Straßenverkehrsbehörde wird informiert. Sie ist für die Erteilung der Fahrlehrererlaubnis zuständig.