Akku leer, Rollstuhlfahrer ganz schön voll: Polizei kümmert sich um betrunkenen Mann

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In Plauen war ein Rollstuhlfahrer mit 2,5 Promille unterwegs. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Es hieß, der Akku seines Elektro-Rollstuhls sei leer. Dann stellte die Polizei in Plauen fest, dass ein 64-jähriger Rollstuhlfahrer betrunken unterwegs war.

Erst hieß es, der Akku seines Elektro-Rollstuhls sei leer. Doch dann stellte die Polizei in Plauen (Sachsen) fest, dass ein 64-jähriger Mann betrunken mit seinem Rollstuhl umherfuhr.

Wie die Polizei in der Nacht zu Donnerstag (2. Mai) mitteilte, hatte am Maifeiertag (1. Mai) zunächst der Akku des Elektro-Rollstuhls von dem Mann schlapp gemacht. Der Rollstuhlfahrer konnte nicht weiter, ein Zeuge kam ihm zu Hilfe und wählte den Notruf.

Plauen: Rollstuhlfahrer war betrunken

Als die Polizei hinzukam, bemerkten die Beamten ziemlich schnell, dass der 64-Jährige noch ein ganz anderes Problem als einen leeren Akku hatte: Der Rollstuhlfahrer war stark betrunken.

Ein Alkoholtest ergab 2,5 Promille. Ein Rettungswagen brachte den hilflosen Mann daraufhin sicher nach Hause.

Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr, hieß es weiter. Mit dpa-Material