Modellprojekte

Öffnungen trotz Corona in NRW: Städte und Kreise feuern Bewerbungen raus

Eine Frau zeigt am Neckar ihr „Tagesticket“, das aufgrund eines negativen Testergebnis bei einem Corona-Schnelltest ausgestellt wurde. Gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg wird in Tübingen das Modellprojekt „Öffnen mit Sicherheit“ durchgeführt.
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Eine Frau zeigt am Neckar ihr „Tagesticket“, das aufgrund eines negativen Testergebnis bei einem Corona-Schnelltest ausgestellt wurde. Gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg wird in Tübingen das Modellprojekt „Öffnen mit Sicherheit“ durchgeführt.

In Nordrhein-Westfalen soll es bald Modellprojekte geben. Kreise und Städte bewerben sich bereits, um Öffnungen trotz Corona-Krise voranzutreiben. Was genau steckt dahinter?

NRW - Einerseits stellt sich NRW*-Ministerpräsident Armin Laschet* hinter Bundeskanzlerin Angela Merkel, wenn es darum geht, einen harten Corona*-Lockdown zu rechtfertigen. Auf der anderen Seite spricht der CDU-Parteivorsitzende schon seit Längerem davon, Öffnungen und Lockerungen in Nordrhein-Westfalen vorantreiben zu wollen. (News zum Coronavirus)

Jetzt könnte Bewegung in die Geschichte kommen. So hat Armin Laschet Versuche von Öffnungen in NRW als sogenannte Modellprojekte angekündigt*. Das Interesse daran ist bei den jeweiligen Städten und Kreisen groß - viele richteten umgehend ihre Bewerbungen an die Landesregierung. Wie wa.de* berichtet, folgt eine wichtige Entscheidung in den nächsten Tagen. - *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.