Eklat auf Oktoberfest: Wendler ausgebuht - Tränen bei seiner Freundin Laura

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Michael Wendler. Foto: dpa

Aufregung um den Oktoberfest-Besuch von Schlager-Star Michael Wendler. Nach Buh-Rufen und Krach von Bayern-Fans flossen sogar Tränen.

Aufregung um den Oktoberfest-Besuch von Schlager-Star Michael Wendler (47)! Nach Buh-Rufen und Krach von Bayern-Fans flossen sogar Tränen.

  • Michael Wendler besuchte mit seiner Freundin das Oktoberfest in München.
  • Einige Besucher buhten die beiden aus.
  • Bayern-Fans machten im Bierzelt zu viel krach.

Wendler auf dem Oktoberfest - doch am Ende ist es ein Fiasko

Begleitet von einem RTL-Team besuchte Schlager-Star Michael Wendler, dessen Gemächt auf einem Bild im Internet zu sehen sein soll, am Wochenende das Oktoberfest in München - das gleich am ersten Tag 600 Rettungseinsätze meldete. Doch statt einer Mordsgaudi entwickelte sich der Wiesn-Besuch zum Fiasko.

Als die beiden erkannt wurden, sollen sie von Besuchern ausgebuht worden sein, berichtet RTL. Wendler zum Sender: "Völlig normal, das ist ja mein Alltag." Bei Freundin Laura (19) fließen dagegen die Tränen.

Laut Informationen der Bild soll das Paar die Dreharbeiten mit RTL sogar zwischenzeitlich abgebrochen haben. Wohl auch, weil es am Nachbartisch neben Wendler und seiner Freundin Fans der FC Bayern Amateure deutlich zu bunt trieben.

Bayern-Fans stimmen "Amateure"-Schlachtruf an

So stimmten sie den Schlachtruf "Ama, Ama, Ama, Amateure" an, wie auf einem Instagram-Video der Amateure zu sehen und zu hören ist. Und damit hörten sie so schnell nicht auf.

Am Ende verließ das Paar das Zelt. Wendler soll seine Laura beruhigt haben. Ein echtes Wiesn-Spektakel sieht sicher anders aus.

Zumal dem Paar dann sogar fiese Beleidigungen an den Kopf geworfen worden sein sollen, wie die Bild gehört haben will.

Auf dem Instagram-Account der Amateure des FC Bayern macht man sich unterdessen lustig über den Abgang von Wendler. Jedenfalls zeigt die Story ein kleines Fünkchen Schadenfreude:

Wendler zu RTL anschließend: "Leider hatten wir Pech, dass so viele Fußballfans neben uns saßen, es war sehr laut, man konnte sich nicht unterhalten."