Deutsche Forscherin tot in Höhle auf Kreta gefunden

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Die Forscherin aus Dresden ist tot auf Kreta gefunden worden. Foto: Philipp Laage/dpa

Eine Forscherin aus Dresden ist tot in einer Höhle auf der griechischen Insel Kreta gefunden worden. Die Behörden schließen ein Verbrechen nicht aus.

Eine Forscherin aus Dresden ist tot in einer Höhle auf der griechischen Insel Kreta gefunden worden.

  • Die Wissenschaftlerin Suzanne Eaton war zu einem Kongress nach Kreta gereist.
  • Am Montagabend wurde ihre Leiche in einer Grotte gefunden.
  • Die Behörden schließen ein Verbrechen nicht aus.

Eine Sonderkommission ermittelt nun im Falle einer toten Wissenschaftlerin aus Deutschland. Wanderer hatten die Leiche der Frau am Montagabend (8. Juli) in einer Höhle gefunden.

Kreta: Behörden schließen Verbrechen nicht aus

Laut Medienberichten schließen die Behörden ein Verbrechen nicht aus. Vor der Leiche der aus den USA stammenden Forscherin sei eine Palette gefunden worden. Dies deute auf den Versuch hin die Leiche zu verstecken, hieß es laut dpa aus Polizeikreisen.

Die Forscherin war zu einem Expertentreffen nach Kreta gereist. Am 4. Juli war sie zu einer Wanderung aufgebrochen und nicht zurückgekehrt. Sie hatte am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie in Dresden gearbeitet. Mit dpa-Material