Kirchentag: Kommt Angela Merkel nach Dortmund? So geht es der Kanzlerin nach Zitteranfall heute

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Bundeskanzlerin Angela Merkel. Foto: dpa

Kanzlerin Angela Merkel hat bei dem Empfang des neuen ukrainischen Präsidenten Selenskyj erheblich gezittert. So geht es ihr heute.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei dem Empfang des neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Berlin erheblich gezittert. Das sorgte zunächst für Beunruhigung.

  • Ein Video zeigt, wie Merkel anfängt zu zittern.
  • Angela Merkel hat offenbar zu wenig Wasser getrunken.
  • Kanzlern hat dieses Zittern schon mal gezeigt.

Update, Samstag (22. Juni), 14.54 Uhr: Inzwischen hat Merkel ihren Auftritt in Dortmund beendet - die 10.000 Menschen in Dortmund begegneten ihr wohlwollend, die Kanzlerin zeigte sich fit.

Update, Mittwoch (19. Juni), 7.09 Uhr: Nach dem Vorfall beim Empfang des neuen ukrainischen Präsidenten am Dienstag, scheint sich Angela Merkel wieder vollständig erholt zu haben. Sie folgt einer Einladung von Oberbürgermeister Oliver Junk (CDU) und besucht heute Goslar. Einem Besuch des Kirchentag in Dortmund scheint somit nichts im Wege zu stehen.

Nur wenige Tage nach ihrem Auftritt in Dortmund bekam die Kanzlerin bei einem öffentlichen Auftritt erneut einen heftigen Zitteranfall.

Im Mittelpunkt ihres Besuchs steht eine Diskussion zum Thema Klimaschutz mit Schülern der Bewegung "Fridays for Future". Begleitet wird Merkelvon ihrem Ex-Außenministers Sigmar Gabriel (SPD), der in Goslar zu Hause und Ehrenbürger der Stadt ist.

Erstmeldung, Dienstag (18. Juni), 16.39 Uhr: Während sie am Dienstag (18. Juni) gemeinsam mit Selenskyj auf das Abschreiten der Ehrenformation der Bundeswehr wartete, begannen ihre Beine und ihr Körper heftig zu zittern.

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Der neue ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj war am Dienstag zu seinem Antrittsbesuch in Deutschland zu Besuch. Mit Merkel sprach er über die bilateralen Beziehungen, den Stand der Umsetzung des Minsker Abkommens sowie über den ukrainischen Reformprozess. Und dann kam das große Zittern!

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Als sie mit dem Präsidenten dann die Formation abschritt, hatte sich das Zittern sichtbar wieder gelegt.

Angela Merkel hatte zu wenig Wasser getrunken

Merkel, die in dieser Woche beim Kirchentag in Dortmund zu Besuch sein wird, sagte bei einer Pressekonferenz mit Selenskyj, sie habe inzwischen drei Gläser Wasser getrunken - das habe ihr offenbar gefehlt. Wie man sehe, gehe es ihr wieder sehr gut. Selenskyj sagte, er habe bei dem Vorfall neben Merkel gestanden. Er ergänzte: "Sie war in voller Sicherheit."

Die Kanzlerin hatte schon früher bei ähnlichen Gelegenheiten ein solches Zittern gezeigt - damals war als Ursache Wassermangel bei großer Hitze genannt worden. mit dpa-Material