Hundewelpe hatte keine Chance: Tierquäler ertränkt Hund im Fluss

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Ein Hundewelpe wurde in einem Fluss ertränkt - dabei war er in einem Käfig eingesperrt. Foto: The Last Resort Rescue/Facebook

Ein Tierschützer musste einen grausamen Fund machen: ein toter Hundewelpe ist in einem Käfig eingesperrt - in einem Fluss. Der Hund ist ertrunken.

Ein Tierschützer musste am Dienstag (1. Mai) einen grausamen Fund machen: ein toter Hundewelpe ist in einem Käfig eingesperrt - in einem Fluss. Der junge Hund ist wahrscheinlich ertrunken.

Als der Tierschützer der "The Last Resort Rescue"-Organisation den Hund in West Milford (New Jersey) gefunden hat, war der Hundewelpe bereits tot und eiskalt. Der Golden Retriever wurde gerade einmal 10 Wochen alt.

Hundewelpe in Käfig eingesperrt und ertränkt

Zusätzlich im Käfig hat der Tierschützer eine Kristallvase gefunden. Die Organisation vermutet, das die Vase den Käfig weiter beschweren sollte, oder dass der Hundewelpe mit dem Gegenstand zuvor verletzt worden war. Auch Blutspuren wurden im Käfig und an dem Golden Retriever gefunden.

"The Last Resort Rescue" und die Polizei in West Milford suchen nun nach dem Tierquäler, der seinen Welpen im Fluss ertränkt hat. Die Tierschutz-Organisation bietet sogar eine vierstellige Belohnung für Hinweise, die zur Aufklärung des Falls beitragen.

12.000 US-Dollar Belohnung für Hinweise

Zunächst hat die Organisation 7000 US-Dollar geboten, doch durch zahlreiche Spenden ist die Belohnung nun auf 12.000 Dollar (rund 10.700 Euro) gestiegen. Auf ihrer Facebook-Seite haben die Tierschützer jetzt auch einen Spenden-Button eingerichtet. Zahlreiche Menschen hätten sich gemeldet, die die Suchaktion unterstützen wollten.

Wird der Tierquäler dennoch nicht gefunden, kommt das Geld anderen Welpen zugute. Derzeit ist die Organisation aber noch auf der Suche nach dem Unbekannten und aktualisieren regelmäßig den Facebook-Post.

Auch auf Twitter suchen viele Menschen nach Hinweisen zu der Tat. Unter dem Hashtag #justiceforjenny zeigen User ihre Empörung über die Tierquälerei. Die Organisation hatte den Welpen zuvor Jenny getauft.