Wieder ein neuer Besitzer

Nach Folter und Mord: Horror-Haus in Höxter wird wieder verkauft

Im beschaulichen Örtchen Bosseborn steht das Horror-Haus: Darin wurden zwischen 2014 und 2016 mehrere Frauen gefoltert, misshandelt und teilweise ermordet. 
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Im beschaulichen Örtchen Bosseborn steht das Horror-Haus: Darin wurden zwischen 2014 und 2016 mehrere Frauen gefoltert, misshandelt und teilweise ermordet. 

Diese Geschichte ist bis heute schwer zu verdauen: Ein Ehepaar folterte jahrelang in seinem beschaulichen Haus junge Frauen. Jetzt gibt es Neuigkeiten.

Höxter (NRW) – Ein beschaulicher Hof in einem 500-Seelen-Dorf in Ostwestfalen: Kaum zu glauben, dass hier nahe der Kleinstadt Höxter (NRW) zwischen 2014 und 2016 mehrere Frauen von einem Ehepaar gefoltert und misshandelt wurden – zwei der Opfer sind an den Verletzungen gestorben. Das Haus hat inzwischen den Besitzer gewechselt – und soll wieder verkauft werden. Was jetzt mit dem Horror-Haus geschieht, weiß RUHR24.de*.

Angelika B. (47) und Wilfried W. (46) sitzen inzwischen ihre Strafe ab, doch noch immer ist ihr Haus ein Thema. Das Horror-Haus von Höxter wird es genannt und wechselt nun in den Besitz der Stadt – sie will es abreißen lassen. Denn noch immer tauchen Schaulustige auf, die sich das Haus ansehen wollen, dem will die Stadt ein Ende machen. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.