Rekord-Temperaturen möglich

Hitzewelle in Deutschland: 40 Grad? Meteorologin erklärt, wo das am wahrscheinlichsten ist

Die Hitze macht bereits Spanien, Portugal, Frankreich und Griechenland zu schaffen, nun muss sich auch Deutschland auf hohe Temperaturen einstellen. Zwei Regionen stehen im Fokus. Der News-Ticker.

Update vom 19. Juli, 22.45 Uhr: Die Hitzewelle hat die Bundesrepublik im Griff. Laut „Tagesschau“ der ARD wurden die heißesten Temperaturen an diesem Dienstag in Emsdetten in Nordrhein-Westfalen gemessen - und zwar 40,0 Grad.

Mediziner und Wissenschaftler warnen derweil alte Menschen und Schwangere in Deutschland - und geben Tipps gegen die Hitze. Franziska Matthies-Wiesler, Biologin vom Helmholtz-Zentrum München erklärte zum Beispiel in der „Tagesschau“ der ARD: „Genug trinken, sich im Schatten aufhalten, sich einen Hut aufsetzen, leichte Kleidung tragen, nicht so schwer essen.“

Hitze-Welle in Deutschland: Waldbrandgefahr - In bayerischem Freizeitpark wird Grillen verboten

Update vom 19. Juli, 20.30 Uhr: Bayern ächzt unter der Hitzewelle. Die Waldbrandgefahr ist auf der höchsten Stufe, überall brennen Felder und Gebäude – und dann kommt das nächste Extrem. Der Hintergrund.

Update vom 19. Juli, 19.30 Uhr: Es herrscht große Waldbrandgefahr. Im bayerischen Freizeitpark Mammendorf im Landkreis Fürstenfeldbruck bei München wird daher Feuer und Grillen verboten. Außerdem gehen Waldbrandbeobachter auf Überwachungsflug.

Hitze-Welle in Deutschland: Hohe Ozonwerte werden gemessen

Update vom 19. Juli, 15.30 Uhr: Wie bereits prognostiziert, hat es in Teilen Baden-Württembergs am Dienstag hohe Ozonwerte gegeben. An der Station Freiburg wurde der Meldewert von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter überschritten, wie die Messnetzzentrale Luft der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg mitteilte.

Ozonempfindlichen Menschen werde empfohlen, sehr anstrengende oder sportliche Aktivitäten im Freien zu vermeiden. Auch am Bodensee und am südlichen Rhein waren am Mittag steigende Werte gemessen worden. Das Bundesumweltamt hat einen Zielwert von 120 Mikrogramm pro Kubikmeter festgesetzt.

Hitze-Welle in Deutschland: Ab Mittwoch sinken die Temperaturen wieder

Update vom 19. Juli, 14.09 Uhr: Für Dienstag hatte der DWD Spitzenwerte bis 40 Grad vorhergesagt. Derzeit wurden die höchsten Werte mit 36,1 Grad Celsius unter anderem in Trier gemessen, zeigt wetter.com. Ab Mittwoch sollen die Temperaturen anschließend gemäßigter werden. Zudem sind Unwetter und Gewitter möglich. Die Temperaturen bleiben um die 30 Grad. Nur im Norden werden am Donnerstag „teils nicht mal mehr Sommertage mit über 25 Grad erreicht“, erklärte die Meteorologin Sabine Krüger.

Wer aktuell Fernreisen mit der Deutschen Bahn unternehmen möchte, kann diese bis nächsten Mittwoch (27.7) wegen der Hitzewelle vorübergehend auf Wunsch verschieben. Das erlaubt eine von dem Unternehmen gewährte Wärme-Sonderkulanz, die noch bis zum Mittwoch gilt. Demnach ist die Zugbindung für bereits vorab gebuchte Tickets aufgehoben. Entsprechende Fahrten können bis Mittwoch kommender Woche in jedem beliebigen Zug nachgeholt werden. Auch Karl Lauterbach warnte angesichts der Temperaturen zu Vorsicht und appellierte an die Bürger.

Hitze-Welle in Deutschland: Örtlich 40 Grad wahrscheinlich

Update vom 19. Juli, 10.35 Uhr: Wird die 40-Grad-Marke nun geknackt oder nicht? Vor allem in der Westhälfte Deutschlands stehen die Chancen dafür nun offenbar gar nicht mal so schlecht. „Der Hitze-Schwerpunkt liegt im Bereich vom Saarland über Rheinland-Pfalz bis nach Nordrhein-Westfalen, dabei sind vor allem tiefe Lagen am Rhein und Ballungsräume wie das Ruhrgebiet prädestiniert“, erklärte die Meteorologin Sabine Krüger vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach.

Für den Mittwoch soll sich das Blatt dann wenden, dann sollen die Temperaturen im Westen zurückgehen. Dafür wird es in der Osthälfte heißer. Auch dort können laut DWD dann örtlich 40 Grad erreicht werden, am wahrscheinlichsten ist dies im Gebiet von der Lüneburger Heide bis nach Sachsen-Anhalt. 

Während die Menschen in West- und Mitteleuropa unter einer Hitzewelle stöhnen, herrschten am Dienstag in Griechenland angenehme Temperaturen um die 30 Grad. Ganz anders sieht es dagegen in Frankreich aus, dort kämpfen zahlreiche Einsatzkräfte weiter gegen Waldbrände an.

Hitze-Alarm: Deutschland schwitzt, bis auf zwei Aufnahmen

Update vom 19. Juli, 9.50 Uhr: Deutschland macht sich auf den großen Hitze-Tag gefasst, vielerorts steigen bereits jetzt die Temperaturen stark an. Wegen der ausgetrockneten Böden besteht deshalb in Teilen Deutschlands höchste Waldbrandgefahr. Der fünfstufige Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes weist in Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Berlin, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen teilweise die höchste Stufe aus. Schon eine achtlos weggeworfene Zigaretten-Kippe könnte hier das ganz große Feuer-Inferno auslösen.

Zusätzlich gilt für Teile Baden-Württembergs am Dienstag eine Warnung bezüglich der Ozonwerte. Diese seien über dem Meldewert für den Norden Mannheims und den Süden des Schwarzwalds, teilte die Messnetzzentrale Luft der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg mit. Ozonempfindlichen Menschen werde empfohlen, sehr anstrengende oder sportliche Aktivitäten im Freien zu vermeiden. 

Wie auf einer Deutschlandkarte des Deutschen Wetterdienstes zu sehen ist, muss sich mittlerweile fast in ganz Deutschland auf Hitze vorbereitet werden. Bis auf eine kleine Ausnahme: „Ab Mittag mit Ausnahme der ostseenahen Gebiete und des Südostens landesweit starke Wärmebelastung“, so der DWD weiter.

Hitze-Welle in Deutschland: Wird die 40-Grad-Marke geknackt? Heißester Tag des Jahres droht

Update vom 19. Juli, 7.24 Uhr: Am Dienstag (19. Juli) könnte die Hitze Deutschland den bis dahin wärmsten Tag des Jahres bescheren. Auch der heißeste Wert aller Zeiten wackelt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostizierte Temperaturen von 34 bis 38 Grad, im Südwesten und Westen sogar bis zu 40 Grad. Von den Gesundheitsbehörden kommt der dringende Rat, viel zu trinken und direkte Sonne zu vermeiden.

Der bisher heißeste Tag 2022 war am 19. Juni, als laut DWD 39,2 Grad in Cottbus und Dresden gemessen wurden. Deutschlands Hitzerekord liegt bei 41,2 Grad und wurde am 25. Juli 2019 in Duisburg aufgestellt.

Felder gehen in Flammen auf: 80 Kinder aus Klettergarten gerettet

Update vom 18. Juli, 21.08 Uhr: In Geiselwind (Landkreis Kitzingen) mussten 80 Kinder aus einem Klettergarten gerettet werden. Grund dafür war, dass drei angrenzende Felder aus zunächst unbekanntem Grund in Flammen aufgegangen waren. Die Löscharbeiten dauerten zweieinhalb Stunden, die Kinder blieben unverletzt.

Bei Mespelbrunn (Landkreis Aschaffenburg) brannte ein Wald nahe dem berühmten dortigen Wasserschloss. Wie die Feuerwehr berichtete, kämpften Wehren aus mehreren Orten gegen den Brand auf etwa 2000 Quadratmetern. Ein Landwirt stellte ein 3000 Liter Güllefass für das Löschwasser zur Verfügung und ein Bauunternehmen einen Tanklaster mit 10 000 Litern Fassungsvermögen. So konnten die Flammen letztlich gelöscht werden.

Hitzewelle in Deutschland: Linken-Chefin fordert „Recht auf Hitzefrei“

Update vom 18. Juli, 20.08 Uhr: Mit Blick auf die anrollende Hitzewelle in Deutschland werden die Forderungen nach verkürzten Arbeitszeiten bei vollem Lohnausgleich wieder lauter. Auch ein „Recht auf Hitzefrei“ soll es aus Sicht der Linken-Vorsitzenden Janine Wissler geben. Denn Hitze und Sonne seien eine Belastung für die Gesundheit - Schutzmechanismen müssten auch in der Arbeitsstättenverordnung festgeschrieben werden, sagt Wissler. 

Brand an der Basteibrücke: Brandstiftung könnte Grund des Feuers sein

Update vom 18. Juli, 18.17 Uhr: Nach ersten Untersuchungen von Brandursachenermittlern zum Waldbrand an der Basteibrücke in der Sächsischen Schweiz stellte sich heraus, dass womöglich Brandstifter für das Feuer verantwortlich sind. Wie die Bild berichtete, gab ein Polizeisprecher bekannt: „Im Ergebnis ihrer Untersuchungen wird nun wegen des Verdachts der Brandstiftung ermittelt.“ Möglich ist aber auch, dass es sich um fahrlässige Brandstiftung durch z.B. ein illegales Lagerfeuer handelt.

Hitzewelle in Deutschland: Mediziner raten zu Vorsichtsmaßnahmen

Update vom 18. Juli, 17.55 Uhr: Mediziner in Deutschland mahnen wegen der Hitzewelle zu Vorsichtsmaßnahmen. „Sonnenbrand, Kopfschmerzen und Sonnenstich bei zu viel direkter Sonneneinstrahlung sind die größten Gefahren“, sagte Jan-Arne Lauffs, Leiter der Zentralen Notaufnahme im Universitären Notfallzentrum (UNZ).

Das raten Mediziner während der Megahitze in Deutschland (Quelle: dpa)

  • Direkte Sonneneinstrahlung meiden - als besonders gefährdet gelten Kleinkinder, alte Menschen, sowie Patienten mit Vorerkrankungen wie Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen.
  • UV-Strahlung beim Baden nicht unterschätzen: Direkt an der Wasseroberfläche kann die UV-Strahlungsintensität höher sein als an Land.
  • Eincremen nach jedem Badegang.
  • Sporteinheiten nur in der Früh oder in den Abendstunden.
  • Viele ungesüßte Getränke zu sich nehmen.
  • Kinder und Haustiere nicht im Auto lassen.

Trockenheit durch Hitzewelle in Deutschland: Dreisam in Baden-Württemberg an vielen Stellen kein Wasser mehr

Update vom 18. Juli, 16.22 Uhr: Wie in Südeuropa wirft die Hitze der vergangenen Tage nun auch in Deutschland ein Schlaglicht auf das Problem der Trockenheit: Während in der sächsischen Schweiz ein Waldbrand lodert, sieht der Südwesten bereits ausgetrocknete Bäche und Flüsse. Ute Badde, Leiterin der Hochwasser-Vorhersagezentrale Baden-Württemberg, äußerte sich besorgt gegenüber dem SWR: „Die Lage ist ernst.“

„Siebzig Prozent unserer Kennwerte sind bereits im Niedrigwasserbereich“, sagte die Expertin, die sich eigentlich wegen der Hochwasservorsorge mit Flusspegeln beschäftigt. Besonderes Augenmerk liegt in Baden-Württemberg auf der Dreisam, die aus dem Schwarzwald entspringt und etwa 30 Kilometer misst. Sie war schon 2015 und 2018 in einigen Zweigen trocken gefallen, wie der Verein regioWASSER e.V. in Freiburg angibt. Die Initiative beschäftigt sich bereits seit 2020 damit, wie im Falle eines größeren Wassermangels Verteilungskämpfe unterbunden werden können. In diesem Jahr ist die Dreisam bereits im Juli an einigen Stellen komplett ausgetrocknet, während auch Neckar und Main an vielen Stellen Niedrigwasser führen.

Höhepunkt der Hitzewelle mit Windstille und wolkenlosem Himmel für Dienstag vorhergesehen

Update vom 18. Juli, 15.46 Uhr: Der Höhepunkt der aktuellen Hitzewelle wird für Dienstag vorhergesehen. Dann soll sich der Himmel laut Vorhersage oft wolkenlos zeigen. Und auch der Wind weht bei Temperaturen zwischen 34 und 38 Grad nur mäßig. Die größte Hitze wird nur für einige Regionen erwartet: Im Südwesten und Westen können es laut DWD vereinzelt 40 Grad werden.

Das würde dann den bisher heißesten Tag in diesem Jahr übertreffen - der war am 19. Juni, als in Cottbus und Dresden 39,2 Grad gemessen wurden. DWD-Pressesprecher Andreas Friedrich meint: „Wir können davon ausgehen, dass dieser Rekord am Dienstag geknackt wird.“ Laut DWD liegt der Hitzerekord in Deutschland bei 41,2 Grad - gemessen am 25. Juli 2019 in Duisburg - und auch dieser Rekord scheint nicht ganz sicher zu sein. „Es ist möglich, dass wir am Dienstag entlang des Rheins in ähnliche Bereiche kommen“, sagte Friedrich.

Sommersmog droht in Ballungsräumen: Phänomen wegen Megahitze in Deutschland möglich

Update vom 18. Juli, 14.30 Uhr: Mit den heißen Temperaturen in großen Teilen Deutschlands kann auch Sommersmog einhergehen. Wie Wetteronline schreibt, wird Kindern, Jugendlichen und Menschen, die empfindlich reagieren, dann geraten, körperliche Anstrengungen im Freien zu meiden.

Das ist Sommersmog und darum kann er auftreten (Quelle: Wetteronline.de)

  • Hohe Konzentration von Ozon und Luftschadstoffen in Bodennähe
  • Ozon: „photochemische Reaktion von Stickoxiden und flüchtigen organischen Verbindungen mit UV-Strahlen“
  • Ozon gilt als schädlich für Lunge und Herz
  • Ozonkonzentration schnellt bei anhaltend heißem und sonnigen Wetter nach oben

Betroffen von Sommersmog sind demnach besonders die Ballungsräumen der heißen Regionen: Für Rhein und Ruhr prognostiziert Wetteronline den unangenehmen Sommersmog.

Megahitze aus Südeuropa erreicht Deutschland: Dienstag wird der Höhepunkt erreicht

Update vom 18. Juli, 11.30 Uhr: Es wird heiß in Deutschland. Nach Südeuropa kommt nun die Mega-Hitze auch nach Deutschland. Bei der Hitzewelle diese Woche könnten die Temperaturen örtlich bis auf 40 Grad steigen, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach am Montag mitteilte. Allerdings bleibe die extreme Hitze nur einen Tag: Höhepunkt im Westen und Südwesten ist der Dienstag, am Mittwoch verlagert sich die Hitze in den Osten und Nordosten. Vereinzelt werden die Nächte tropisch, also mindestens 20 Grad warm.

Während Einsatzkräfte in Spanien, Portugal, Griechenland, Frankreich und auch Italien bereits seit Tagen unermüdlich gegen Waldbrände ankämpfen, brennt es nun auch in Deutschland. Im Nationalpark Sächsische Schweiz ist ein Waldbrand ausgebrochen. Es brenne in unwegsamen Gelände nahe der berühmten Basteibrücke, sagte ein Sprecher der Rettungsleitstelle Dresden. Sämtliche Feuerwehren der Gegend seien im Einsatz. Ungefähr 100 Kameradinnen und Kameraden versuchten, das Feuer in den Griff zu bekommen, hieß es. Der Brand sei in der Nacht zum Montag gemeldet worden.

Hitze in Deutschland: Deutscher Wetterdienst warnt vor Hitze

Update vom 18. Juli, 9.25 Uhr: Bisher ist Deutschland von der Gluthitze verschont geblieben, die sich in Südeuropa seit Tagen breit macht. Mit dem Wochenbeginn muss sich nun auch die Bundesrepublik aufs Schwitzen einstellen. Am Dienstag werden verbreitet Temperaturen über 35 Grad erreicht, im Westen bis zu 40 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Wie auf der Homepage des DWD zu sehen ist, färbt sich bereits am Morgen die Deutschland-Karte größtenteils lila. Damit warnt der DWD fast flächendeckend vor Hitze.

Ursprungsmeldung vom 18. Juli 2022: Offenbach - Seit Tagen kündigen Experten die ganz große Hitze für Deutschland an, bislang halten sich die Temperaturen jedoch auf einem erträglichen Niveau. Während für Deutschland zu Beginn der Woche mit deutlich höheren Temperaturen gerechnet werden muss, kämpfen mehrere Länder in Südeuropa mit Waldbränden und hunderten Hitze-Toten. Ein Mediziner erklärt deshalb, auf was Sie nun achten sollten.

Hitze in Deutschland: 40-Grad-Marke könnte geknackt werden

Wird die 40-Grad-Marke in Deutschland geknackt oder nicht? Ein Wetter-Experte aus Deutschland rückte schon schnell Montag und Dienstag der kommenden Woche (18. Juli) in den Fokus, dann könnte tatsächlich die 40-Grad-Marke überschritten werden. Am Sonntag verbreite sich landesweit bereits viel Sonne, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag mit. Nur im Norden könnten dichtere Wolken durchziehen. Den Meteorologen zufolge werden im Südwesten die höchsten Temperaturen erreicht. Dort sollen sie auf 25 bis 31 Grad klettern. Im Norden und Osten liegen die Höchstwerte zwischen 20 und 24 Grad. In der Nacht zu Montag kühle es auf 16 bis 8 Grad ab. 

Die Woche startet sonnig mit lockeren Schleierwolken. Am Montag steigen die Temperaturen laut DWD auf 29 bis 34 Grad, während es im Westen und Südwesten bis zu 36 Grad werden soll. Die Küsten blieben hingegen von der Hitze verschont. In diesen Regionen erwarten die Meteorologen 20 bis 25 Grad. 

Wetter in Deutschland: Zwei Regionen könnten besonders hohe Temperaturen verzeichnen

Am Dienstag sollen die Temperaturen dann noch einmal kräftig steigen, der DWD rechnet für diesen Tag mit dem vorläufigen Hitze-Höhepunkt in Deutschland. Im Südwesten und Westen könnte dabei eventuell die 40-Grad-Marke geknackt werden. Im Nordosten liegen die Maximalwerte zwischen 30 und 34 Grad. In der Nacht zu Mittwoch könnten im äußersten Westen und Südwesten Schauer aufziehen, einzelne Gewitter seien nicht ausgeschlossen. 

In Spanien und Portugal macht die Hitze dagegen bereits jetzt vielen Menschen zu schaffen. Hunderte Menschen werden bereits als Hitze-Tote gezählt, Tausende Menschen müssen vor Waldbränden die Flucht ergreifen. Auch in Frankreich und Griechenland brennt es vielerorts: Europa ächzt unter der aktuellen Hitze-Welle. Doch auch die neuesten Prognosen für den August machen wenig Hoffnung.

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