Inzidenz-Wert über 35

Stadt Dortmund zieht harte Konsequenzen - neue Maßnahmen sollen Corona eindämmen

Der Westenhellweg in Dortmund mit Blick auf die Mayersche-Filiale, Roland und den ehemaligen Esprit-Store.
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Auf dem Westen- und Ostenhellweg in Dortmund gilt ab Dienstag um 0 Uhr eine Maskenpflicht.

Die Stadt Dortmund hat bereits am Samstag die erste Corona-Warnstufe überschritten. Nach ersten Maßnahmen zieht die Stadt nun weitere Konsequenzen.

Dortmund - Die Zahl der Corona-Infizierten in Dortmund steigt weiter an. Am Montag (12. Oktober) liegt der Inzidenz-Wert bei 36,8. Die Ruhrgebietsstadt überschreitet damit die erste Warnstufe - was nun zu weitreichenden Konsequenzen führt, berichtet RUHR24.de*.

Bereits am Samstag (10. Oktober) hat die Ruhrgebiets-Metropole die Warnstufe überschritten und mit Beschränkungen bei der Teilnehmerzahl bei privaten Feiern reagiert. Doch nun werden ab Dienstag (13. Oktober) um 0 Uhr weitere Maßnahmen in Kraft treten. So wird auf der beliebten Einkaufsstraße Westenhellweg in der Dortmunder Innenstadt eine Maskenpflicht gelten. Auch auf Märkten muss nun eine Maske durchgängig getragen werden.

Außerdem müssen private Feste außerhalb der Wohnung ab 25 Personen beim Ordnungsamt angemeldet werden. Die Maßnahmen sollen verhindern, dass die Stadt Dortmund zum elften Risikogebiet in NRW wird. *RUHR24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.