Staatsministerin Dorothee Bär sorgt mit sexy Latex-Kleid für Aufregung

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Die Ministerin Dorothee Bär sorgte bei der Gala zum Deutschen Computerspielpreis für Aufsehen.

Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (40) hat mit einem ungewöhnlich knalligen Outfit für Aufsehen gesorgt - es war aus Latex.

Digitalstaatsministerin Dorothee Bär(40) hat mit einem ungewöhnlich knalligen Outfit für Aufsehen gesorgt. Denn es war aus Latex.

Die CSU-Politikerin zeigte sich bei der Gala zum Deutschen Computerspielpreis am Dienstagabend (9. April) in Berlin in einem mit mehreren Gürtelschnallen besetzten Latexkleid. Es bestand aus einem hellblau-rosa Rock und einem pinken Oberteil.

Dorothee Bär trägt die Berliner Variante eines Dirndls

"Ich hab mir gedacht: Was ist die Berliner Variante für das Dirndl? Und dann bin ich auf das hier gekommen", sagte Dorothee Bär auf der Bühne zu Moderatorin Ina Müller. Die entgegnete: "Wenn es einer tragen kann, dann Sie."

Bei Instagram sagte die CSU-Politikerin auf Nachfrage, Designerin sei die in Berlin lebende Österreicherin Marina Hoermanseder.

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Andreas Scheuer hat sich für die "analoge Variante" entschieden

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, der seine Parteikollegin begleitete, entschied sich dagegen für "die analoge Variante" - Anzug und Krawatte. "Weil ich eh nicht mithalten kann mit der bezaubernden Dorothee Bär."

Im Internet sorgte der jugendliche Auftritt der CSU-Politikerin für Lob, aber auch für Spott. "Wichtigste Frage ist geklärt: @Dorobaer trägt eine Mischung aus Gürtelsammlung und Wonder Woman", twitterte ein Nutzer. Andere erinnerte Bär an die Comicfigur Jessica Rabbit, aber auch an einen Gummipuppe.

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Computerspielpreis ist die wichtigste Auszeichnung der Branche

Neben Dorothee Bär im Latex-Outfit gab es an dem Abend auch noch Preise. Der Deutsche Computerspielpreis gilt als die wichtigste Auszeichnung der Branche in Deutschland und wird vom Verband "game" gemeinsam mit der Bundesregierung verliehen. Dabei stehen Preisgelder in Höhe von insgesamt 590.000 Euro zur Verfügung.

"Trüberbrook" aus der Spieleschmiede bildundtonfabrik ist zum besten deutschen Computerspiel gekürt worden. Die Macher des Games, das inmitten einer fiktiven Schwarzwald-Idylle spielt, gewannen am Dienstag in Berlin bei der Verleihung des Deutschen Computerspielpreises in der höchstdotierten Kategorie.

Die 32-köpfige Jury hatte aus 272 Einreichungen die Gewinner in insgesamt 13 Kategorien ermittelt. Kriterien sind Spielspaß, Unterhaltung, künstlerische Qualität, Innovationscharakter oder pädagogisch-didaktischer Wert. Mit dpa-Material