Dramatische Worte

„Die Dämme sind gebrochen“: Erstes Bundesland kündigt „Wellenbrecher“-Einschränkungen an

Das RKI meldet vor dem Corona-Gipfel einen neuen Infektions-Rekord, ein Bundesland denkt währenddessen über einen Lockdown für alle nach. Der News-Ticker.

  • Erneut meldet das RKI einen neuen Infektionsrekord (Update vom 18. November, 6.30 Uhr).
  • Folgt schon bald ein kompletter Lockdown? (Update vom 18. November, 9 Uhr).
  • In Sachsen ist jedenfalls zumindest von einem „Wellenbrecher“ die Rede (Update vom 18. November, 15.22 Uhr).
  • Dieser News-Ticker zu Corona* in Deutschland wird regelmäßig aktualisiert.

Update vom 18. November, 16.21 Uhr: Die jüngste Beschlussvorlage für die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) liegt Merkur.de* vor. Sie sieht in 18 Punkten Maßnahmen für den weiteren Kurs in der Corona-Krise vor. Die Details lesen Sie in unserem News-Ticker zur MPK.

Kretschmer kündigt für Sachsen mehrwöchige „Wellenbrecher“-Einschränkungen an

Update vom 18. November, 15.22 Uhr: Das Wort „Wellenbrecher“ ist wieder da: Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) hat zwei- bis dreiwöchige „Wellenbrecher“-Einschränkungen in seinem Bundesland angekündigt. Die Landesregierung werde zunächst noch die Entscheidungen zum Infektionsschutzgesetz abwarten, sagte Kretschmer. Aber dann werde sie eine solche Maßnahme sofort beschließen.

„Die Dämme sind gebrochen“, sagte Kretschmer. Das Virus werde alle Bereiche erreichen, auch Pflegeheime und Kliniken. Der Teil-Lockdown in Deutschland im Herbst 2020 wurde auch „Wellenbrecher“ genannt.

Corona-Krise: Kretschmer (CDU) will „Wellenbrecher“ für Sachsen

Zugleich deutete er an, dass die Maßnahmen nicht gleichermaßen für Geimpfte und Ungeimpfte gelten könnten. „Wer hat schwere Verläufe? Diejenigen, die nicht geimpft sind, sind besonders betroffen“, sagte Kretschmer. „Jede Abwägung von Verhältnismäßigkeit würde zu dem Ergebnis kommen, Sie müssen diese Gruppen unterschiedlich behandeln - die, die geimpft sind, anders als die, die ungeimpft sind.“ Details nannte er nicht.

Bundesland mit höchster Inzidenz – scharfe Kritik an Corona-Leugnern

Zugleich forderte Kretschmer vehement zum Ende der Verbreitung von Verschwörungsmythen zu Corona auf. „Es muss jetzt endlich Schluss sein“, sagte er. „Diese Pandemie ist mit einer solchen Wucht angekommen, man darf sie nicht mehr leugnen - man macht sich schuldig bei vielen, vielen Menschen, die in Zukunft nicht mehr gerettet werden können, wenn man dieses Spiel weiter betreibt.“

Sachsen ist das derzeit am schwersten von der eskalierenden Coronalage betroffene Bundesland (siehe Erstmeldung). Was steht im neuen Infektionsschutzgesetz? Die Details hier*.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) will einen „Wellenbrecher“ für Corona in Sachsen.

Aktuelle Divi-Zahlen: Viele Kreise in Deutschland ohne freies Intensivbett

Update vom 18. November, 14.55 Uhr: Maximal noch ein freies Intensivbett gibt es in rund jedem vierten Land- und Stadtkreis. Das geht aus den aktuellen Zahlen der Intensivmedizinervereinigung Divi hervor. In etwa 50 von rund 400 Kreisen sind demnach sogar alle Betten belegt, besonders häufig in Bayern und Baden-Württemberg. Allerdings können sich die Kreise in gewissem Rahmen untereinander aushelfen, wenn es Engpässe gibt.

Update vom 18. November, 13.27 Uhr: „Wir stehen bereit“: Die deutschen Betriebsärzte wollen möglichst schnell bei den Booster-Impfungen, welche die Stiko nun ab 18 Jahren empfiehlt, helfen. Das sagte Wolfgang Panter, Präsident des Verbandes Deutscher Betriebs- und Werksärzte, der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten vom Freitag. Im Dezember könne man damit beginnen.

Die Beschäftigten frühestens sechs Monate nach der Grundimmunisierung erneut zu impfen, sei schon relativ spät - „da sollte man eher ein bisschen früher loslegen“, fügte Panter hinzu. Die Beteiligung der Arbeitsmediziner hätte auch jetzt wieder eine große Wirkung. Auf dem Höhepunkt der Impfaktion im Sommer hätten in der Spitze knapp 7000 Betriebsärzte Impfstoff bestellt, sagte der Verbandspräsident.

Update vom 18. November, 12.25 Uhr: Der Bundestag hat die von SPD, Grünen und FDP geplanten Corona-Neuregelungen mit 3G-Vorgaben etwa am Arbeitsplatz und in Verkehrsmitteln beschlossen. In namentlicher Abstimmung stimmten am Donnerstag 398 Abgeordnete dafür, 254 dagegen und 36 enthielten sich, wie Bundestagsvizepräsidentin Aydan Özoguz (SPD) bekanntgab. Der Bundesrat muss noch zustimmen, die Union droht aber mit Ablehnung.

Bundestag stimmt für Corona-Maßnahmen der Ampel

Update vom 18. November, 12.20 Uhr: Die Corona-Infektionszahlen steigen in Brandenburg so stark, dass eine Nachverfolgung aller Kontaktpersonen von Infizierten nach Angaben der Landesregierung nicht mehr möglich ist. Das Gesundheitsministerium empfahl den Landkreisen und kreisfreien Städten am Donnerstag, stärker Prioritäten bei der Kontaktverfolgung und der Überwachung von Quarantäne zu setzen.

Das Ministerium riet, dass nur noch die engsten Kontaktpersonen nachverfolgt werden. Vorrang sollen Ausbrüche in Krankenhäusern, Praxen und Pflegeheimen haben, danach gehe es um Ausbrüche in Kitas, Schulen und Horten. „Die derzeitige diffuse Infektionslage ist sehr ernst und besorgniserregend“, sagte Gesundheitsstaatssekretär Michael Ranft. 165 Soldatinnen und Soldaten seien zur Hilfe im Einsatz.

Update vom 18. November, 9.50 Uhr: Sachsens Krankenhauskoordinator Michael Albrecht hat einen 14-tägigen Lockdown gefordert, um die drastisch steigenden Corona-Infektionszahlen im Freistaat in den Griff zu bekommen. „Meine persönliche Empfehlung wäre: Machen Sie jetzt einen totalen Lockdown für 14 Tage. Lassen Sie uns Luft holen, lassen Sie uns sehen, wie
sich die Entwicklung der Fallzahlen dann abschwächen wird“, sagte der medizinische Vorstand des Universitätsklinikums Dresden am Mittwochabend bei einer Online-Diskussionsrunde mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU).

Abgeschwächte Maßnahmen führten dazu, dass man dem Infektionsgeschehen hinterherlaufe. Deshalb sei jetzt ein Lockdown
besser, um vor Weihnachten „mit abgestuften Regelungen zum normalen Leben“ zurückzufinden.

Corona-Lage eskaliert: Restaurants und Geschäfte dicht - Erstes Bundesland wohl mit Lockdown-Plan für alle

Update vom 18. November, 9 Uhr: Die Corona-Zahlen steigen weiter rapide an, am Donnerstag beratschlagen Bund und Länder im Rahmen des Corona-Gipfels über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Ein Bundesland scheint währenddessen bereits über den Lockdown für alle konkret nachzudenken. Wie Bild berichtet, soll in Sachsen ein solcher Plan vorliegen. Demnach sollen unter anderem Restaurants, Hotels und auch Geschäfte wieder bis zum 15. Dezember schließen. Bereits am Mittwochabend erklärte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, dass weitere Corona-Verschärfungen nötig seien. RKI-Chef Lothar Wieler machte seinem Unmut Luft.

Corona-Lage eskaliert: RKI meldet mehr als 65.000 Infektionen - Folgt der Lockdown für Ungeimpfte?

Update vom 18. November, 6.30 Uhr: Die Corona-Lage scheint in Deutschland weiter zu eskalieren, auch am Tag des Corona-Gipfels meldet das RKI einen neuen Infektionsrekord. So hat der Wert erstmals in der Corona-Pandemie in Deutschland die Grenze von über 60.000 Infektionen überschritten. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem Robert Koch-Institut binnen eines Tages den Höchstwert von 65.371 Corona-Neuinfektionen. Vor exakt einer Woche waren erstmals mehr als 50.000 Neuinfektionen pro Tag gezählt worden.

Die 7-Tage Inzidenz gab das RKI mit 336,9 an - ebenfalls ein neuer Höchststand. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 319,5 gelegen, vor einer Woche bei 249,1 (Vormonat: 74,4) gelegen. Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 264 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 235 Todesfälle.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen - den für eine mögliche Verschärfung der Corona-Beschränkungen wichtigsten Parameter - gab das RKI am Mittwoch mit 5,15 an (Dienstag: 4,86).

Corona: Markus Söder schreckt nicht vor Kontaktbeschränkungen zurück

Update vom 17. November, 22.50 Uhr: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder schreckt im Kampf gegen die vierte Corona-Welle wohl auch nicht vor härteren Mitteln gegen Ungeimpfte zurück. Angesichts der Lage seien Kontaktbeschränkungen für diese Personen absolut sinnvoll, verdeutlichte Söder in der Sendung „Maischberger. Die Woche“. Der Freistaat werde die rechtlichen Möglichkeiten, die das neue Bundesgesetz gebe, voll ausschöpfen.

Eine Absage von Weihnachtsmärkten, wie beispielsweise in München schon geschehen, befürwortet der CSU-Chef auch weiterhin. „Ich würde empfehlen, sie abzusagen“, unterstrich Söder. Sollten sie doch stattfinden, sei dies nur mit Maskenpflicht und ohne Alkohol umzusetzen. Kritik am Corona-Management seiner Regierung wies der Ministerpräsident zurück, Hauptursache sei hingegen die weiterhin niedrige Impfquote. Auch ohne gesetzliche Pflicht gebe es aber für jeden eine moralische Impfpflicht, sich und seine Mitmenschen zu schützen, betonte Söder inständig.

Kretschmer: Lockdown für Ungeimpfte reicht nicht aus

Update vom 17. November, 20.35 Uhr: Sachsen hat die Corona-Überlastungsstufe erreicht. Damit gilt in dem Land ab Freitag mehr oder weniger ein Lockdown für Ungeimpfte (siehe Erstmeldung unten). Doch das wird nach Meinung des Ministerpräsidenten Michael Kretschmer angesichts der dramatischen Lage in dem Bundesland wohl nicht ausreichen.

Die Freiheit der Geimpften sei ihm immer wichtig gewesen, sagte er am Donnerstagabend bei einer Online-Diskussionsveranstaltung mit Blick auf die Corona-Situation in Sachsen. „Ich spüre nur immer mehr, wenn wir wirklich erfolgreich diese Welle brechen wollen, werden wir das nicht tun können, indem wir nur die Gruppe der Ungeimpften adressieren, sondern wir werden vermutlich einen größeren Wurf machen müssen.“ Das sei eine bittere Erfahrung, „aber vermutlich die einzige Möglichkeit“.

Impfungen brächten erst in einigen Wochen einen Effekt, man müsse aber jetzt handeln, betonte Kretschmer. Sachsen hat zurzeit bundesweit die höchste Sieben-Tage-Inzidenz von Corona-Neuinfektionen Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Mittwoch einen Wert von 742,2.

2G rollt heran: Erste Informationen zu Corona-Gipfel bekannt

Update, 17. November, 20.35 Uhr: Einen Tag vor dem wichtigen Treffen von Bund und Ländern sind erste mögliche Maßnahmen im Kampf gegen die vierte Corona-Welle veröffentlicht worden. Unter anderem dem Nachrichtenmagazin Focus liege eine entsprechende Beschlussvorlage vor, die unter anderem eine 3G-Regelung im Öffentlichen Personennahverkehr und am Arbeitsplatz mit dazugehörige Kontrolle des Arbeitgebers vorsieht. Gleichzeitig sollen Impf- und Booster-Angebote ausgeweitet werden, berichtet das Magazin.

Für Sport-, Kultur- und Freizeitveranstaltungen sowie die Gastronomie und körpernahe Dienstleistungen soll eine entsprechende 2G-Regel eingeführt werden. Pflegeheimbesucher sollen bei jedem Besuch einen negativen Test vorweisen, Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen müssen bis zu drei Mal in der Woche einen Test vorlegen. Die Bedingungen im Pflegebereich sollen deutlich angehoben werden, zudem soll die „Überbrückungshilfe“ bis zum 31. März verlängert werden.

Bundesgesundheitsministerium: Kinderimpfstoff wohl noch vor Weihnachten

Update, 17. November, 19.50 Uhr: Wie das Bundesgesundheitsministerium mitteilt, wird noch vor den Weihnachtsfeiertagen mit der Verfügbarkeit eines Impfstoffs für Kinder zwischen fünf und elf Jahren gerechnet. Bestenfalls könne das Produkt von Biontech noch in diesem Monat die Zulassung erhalten, heißt es in einem entsprechenden Bericht des Ressorts. „Erstmalig verfügbar in Deutschland wird dieser Kinderimpfstoff vorbehaltlich der Zulassung voraussichtlich ab dem 20. Dezember 2021 sein.“ 9,2 Millionen Kinder hätten dann Anspruch auf den neuen Corona-Impfstoff.

Schwesig wirbt für 2G plus-Regel

Update, 17. November, 19.00 Uhr: Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig macht sich vor der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag für die Einführung einer 2G plus-Regel stark. Gerade für Veranstaltungen in Innenbereichen, bei denen die Abstands- und Hygieneregeln schwer einzuhalten seien, empfehle sich die Regelung: „Bei diesen Veranstaltungen sind dann nur Geimpfte und Genesene mit Test zugelassen“, so Schwesig.

Erstes Bundesland verkürzt Wartezeit für Impf-Auffrischung

Update, 17. November, 18.37 Uhr: In Berlin können Menschen ihren Corona-Impfschutz künftig schon fünf statt sechs Monate nach ihrer letzten Impfung auffrischen lassen. Dazu sei eine Landesregelung für die sogenannte Booster-Impfung getroffen worden, hieß es am Mittwoch aus der Gesundheitsverwaltung, nachdem der Tagesspiegel berichtet hatte. Die Regelung gilt von Donnerstag an.

Booster: Bayrisches Gesundheitsministerium für frühzeitige Impfangebote

Auch der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte sich jüngst dafür ausgesprochen, allen Menschen ab 18 Jahren eine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus zu ermöglichen - auch wenn die letzte Impfung noch nicht sechs Monate her ist. Das bayerische Gesundheitsministerium forderte die Impfzentren bereits schriftlich dazu auf, allen Interessierten schon nach fünf Monaten eine Booster-Impfung gegen Corona zu verabreichen. Eine bundesweit einheitliche Regelungen zu den Auffrischungsimpfungen gibt es derzeit noch nicht.

Aus vielen Teilen Deutschlands gibt es Berichte, dass Impfzentren oder niedergelassene Ärzte Impfwillige abweisen, weil deren letzte Impfung noch nicht sechs Monate zurückliegt. Sie berufen sich dabei auf Vorgaben der Ständigen Impfkommission (Stiko): Diese empfiehlt eine Auffrischungsimpfung bislang frühestens nach sechs Monaten für Menschen ab 70 sowie solche mit Immunschwäche, Bewohner von Pflegeeinrichtungen sowie Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegepersonal. Kürzere Fristen werden nach Impfung mit dem Stoff von Johnson & Johnson oder für Menschen mit schwerem Immunproblemen empfohlen.

Sachsen erreicht Corona-Überlastungsstufe

Erstmeldung vom 17. November: Sachsen hat mit 742,2 aktuell die höchste Inzidenz unter den Bundesländern. Nun hat der Freistaat die Corona-Überlastungsstufe offiziell erreicht. Von Freitag an dürfen sich somit Angehörige eines Haushalts nur noch mit einer weiteren Person treffen. Geimpfte, Genesene oder Kinder bis 16 Jahre zählen nicht mit. Überdies gilt das 2G-Modell (geimpft oder genesen) dann auch im Einzelhandel. Ausgenommen werden sollen Supermärkte, Drogerien, Apotheken und andere Einrichtungen der Grundversorgung.

Als Überlastungsstufe sind in Sachsen 1300 mit Corona-Patienten belegte Betten auf den Normalstationen der Krankenhäuser festgelegt. Wird der Wert an drei Tagen hintereinander erreicht, treten ab dem übernächsten Tag verschärfte Vorschriften in Kraft. Er lag am Montag bei 1391, am Dienstag bei 1524 und am Mittwoch (17. November) bei 1520.

Ab der Überlastungsstufe gilt auch in allen Einrichtungen, die ab einer 35er-Inzidenz zu einer 3G-Zugangsregelung verpflichtet sind, „2G“. Am Freitag will das sächsische Kabinett die neue Corona-Schutzverordnung beschließen, die ab Montag bis zum 20. Dezember gelten soll. Die Quote der gegen Corona geimpften Einwohner ist in Sachsen ist mit knapp 58 Prozent die niedrigste bundesweit.

Bund-Länder-Beratungen mit Kanzlerin Merkel am 18. November

Für diesen Donnerstag (18. November) ist eine Ministerpräsidentenkonferenz mit der scheidenden Kanzlerin Angela Merkel* (CDU*) angesetzt. Bei den Beratungen zur Pandemie sollte auch geklärt werden, wie es mit den Krankenhäusern und beim Thema Freihaltepauschalen weitergeht. Ein wichtiges Thema wird wohl auch die Booster-Impfung sein. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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