Corona-Maßnahmen

Ausgangssperre in NRW: Welche Städte und Kreise sie verhängt haben und was das bedeutet

Oberhausen Corona Innenstadt Inzidenz Ausgangsbeschränkung
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In Oberhausen ist Alarmstufe Rot: Die Stadt hat eine Sieben-Tage-Inzidenz von über 300.

In Oberhausen gilt seit Dienstag (22. Dezember) aufgrund der hohen Corona-Zahlen eine nächtliche Ausgangssperre. Doch die Stadt im Ruhrgebiet ist nicht allein in NRW.

Nordrhein-Westfalen – In Oberhausen ist es seit Dienstag (22. Dezember) so weit: Eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 Uhr und 5 Uhr, in der die Bewohner ihr Zuhause nur mit triftigem Grund verlassen dürfen. Wie RUHR24.de* berichtet, ist die Stadt im Ruhrgebiet damit in NRW aber nicht alleine.

Sechs Städte und Kreise in NRW haben bereits eine nächtliche Ausgangssperre verhängt* und damit auf die alarmierend hohen Corona-Zahlen im westlichsten Bundesland reagiert. Konkret betroffen sind der Kreis Düren, der Kreis Lippe, der Kreis Euskirchen, einzelne Kommunen im Kreis Minden-Lübbecke, sowie die Städten Solingen und Oberhausen (mehr Nachrichten über das Ruhrgebiet* auf RUHR24.de).

In den genannten Städten und Kreisen ist das Verlassen der eigenen vier Wände in der Nacht ab sofort nur noch wegen beruflicher Verpflichtungen, dem Versorgen von Haustieren oder dem EInkaufen von Lebensmitteln gestattet. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks