Bild: Oezkan Yilmaz

Fünf Kandidaten aus Dortmund und Umgebung kochen ab Montag (8. April) bei der TV-Sendung Das perfekte Dinner um die Wette. Der 30-jährige Özkan Yilmaz will mit türkischer Küche punkten. Er ist am Donnerstag (11. April) dran.

Aus einem Spaß heraus hatte sich Özkan Yilmaz aus Dortmund bei der TV-Kochsendung Das perfekte Dinner angemeldet. Nun ist sein Ehrgeiz geweckt. Am Donnerstag will der Junior-IT-Manager dann internationale Gerichte präsentieren.

Das perfekte Dinner: Özkan überrascht die Konkurrenz

Vor der Aufzeichnung war Özkan „sehr nervös“. Deshalb bereitete er sich durch fünfmaliges Probekochen gut vor. Sowohl bei den Testdurchläufen als auch während der Aufzeichnung seiner Folge habe der Dortmunder alleine gekocht und somit auf Hilfe verzichtet.

Auch wenn der Junior-IT-Manager grundsätzlich eher auf einfache Gerichte setzt, überrascht er seine vier Konkurrenten zu Beginn mit einem Granatapfel-Mojito als Aperitif. Als Vorspeise wählt der Dortmunder mit türkischen Wurzeln eine rote Linsensuppe mit selbst gemachtem Fladenbrot.

Zur Hauptspeise zaubert Özkan typisch türkische Köfte (Hackfleischbällchen) in Rotwein-Tomatensoße einer Paprika- und Kartoffelscheibe. Dazu serviert er Reis mit Pinienkernen und Korinthen im Auberginenmantel.

Freunde statt Konkurrenten

Er lässt seinen Abend mit einer Nachspeise ausklingen. Für das Dessert entscheidet er sich für Walnuss-Gebäck und Mandelcreme mit Pistazien und Aprikosen.

Bei der Zubereitung passierte dem Dortmunder sogar eine kleine Panne, denn er hat die Kräuter vergessen. Trotzdem zieht er ein positives Fazit. Es sei alles so gelaufen, wie er es wollte. „Sogar mein Zeitrahmen war ganz gut. Ich war einer der Wenigen, der pünktlich um 22.30 Uhr fertig war.“

Aktuelle Top-Themen:

Mit den anderen Kandidaten – unter anderem Marilena, Sabine und Willi – der TV-Kochsendung Das perfekte Dinner versteht sich Özkan auch nach den Dreharbeiten noch gut. „Wir haben noch Kontakt und tauschen uns regelmäßig aus.“ Kandidat Christian habe die Truppe sogar im Sommer erneut zu sich eingeladen. Insgesamt beschreibt Özkan die Zeit als Kandidat als „authentisch, witzig und erfahrungsreich“.