Bild: Youtube/ ZDF (Screenshot)

In der ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ hat ein Kandidat aus Köln ein besonders skurriles Objekt. Doch gleich zwei Händler wollen das seltene Stück kaufen..

  • Ein Kandidat aus Köln will seine uralte Bärenfigur in der ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ verkaufen.
  • Dafür will er fast 2000 Euro haben.
  • Zwei der Händler bieten dann um das Objekt.

„Das sieht ja zumindest schonmal sehr witzig aus“ meint Moderator Horst Lichter, als Kandidat Wolfgang Breuer aus Köln sein mitgebrachtes Objekt auf den Tisch des Experten stellt. Dass er damit ein Händler-Gefecht auslöst, weiß der Rheinländer da noch nicht.

Bares für Rares: Seltene Bronzefigur im Angebot

Zu sehen auf dem Tisch bei „Bares für Rares“ ist eine seltene Bronze-Figur, die aussieht, wie der weltbekannte Paddington-Bär. Das Objekt soll zudem aus dem 19. Jahrhundert stammen und von einem französischen Künstler erschaffen worden sein.

Dessen ist sich auch Kandidat Wolfgang aus Köln bewusst. Deshalb nennt der gelernte Fleischer seine Preisvorstellung schon bevor Horst Lichter danach fragt.

Mindestens 1500 Euro will der Rheinländer für das Geschenk seines Stiefvaters haben. Und Experte Detlev Kümmel bestätigt die Einschätzung sogar.

Bares für Rares im ZDF: Mit dieser Paddington-Bär-Figur sorgt Kandidat Wolfgang für Streit unter den Händlern. Foto: Youtube/ ZDF (Screenshot)

Im Händlerraum von der ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“, wo auch Publikumsliebling Ludwig Hofmaier nach seinem schlimmen Autounfall wieder sitzt, läuft es zunächst schleppend für Wolfgang und seine Bärenfigur an. Denn das Objekt hat schon einige Macken.

„Der sieht mir ein ganz bisschen ähnlich“, bemerkt Händler Julian Schmitz-Avila direkt. Trotzdem startet sein Angebot bei nur 200 Euro.

Händler haben denselben Kunden im Auge

Als der Händler von „Bares für Rares“ beim Gebot von 850 Euro bereits mit sich hadert und meint „ich würde gerne unter vierstellig bleiben“, erhöht sein Konkurrent Fabian Kahl kurzerhand auf 1000 Euro. Da bleibt Julian Schmitz-Avila nichts anderes übrig als auf 1100 Euro zu erhöhen.

Die Händler Julian-Schmitz-Avila (links) und Fabian Kahl haben denselben Käufer für das Objekt und liefern sich ein Gefecht. Foto: Youtube/ ZDF (Screenshot)

Als der Deal schon kurz vor dem Abschluss steht, erhöht Fabian Kahl doch nochmal auf 1150 Euro. Denn es stellt sich heraus, dass die beiden Händler denselben Kunden für das Objekt vorgesehen haben. Das lässt sich sein Tisch-Nachbar nicht zweimal sagen und sichert sich die Figur mir 1200 Euro.