Bild: ZDF

Er gilt als brutalster Mörder der deutschen Kriminalgeschichte. Sechs Jahre lang suchten Ermittler nämlich nach dem Rhein-Ruhr-Ripper. Am Mittwochabend (28. November) behandelt die Sendung „Aktenzeichen XY…gelöst“ den Fall.

Mit Tierquälerei fing alles an. Dann tötete er Mitte bis Ende der 90er-Jahre mindestens vier Frauen auf bestialische Weise: Der Rhein-Ruhr-Ripper ging als einer der brutalsten Mörder in die Kriminalgeschichte ein. Jetzt zeigt das ZDF den Fall bei „Aktenzeichen XY…gelöst“ gezeigt.

Jahrelang suchten Ermittler nach dem Täter. Die meisten der verstümmelten Leichen tauchen schnell auf. Das Problem: Die Morde liegen mehrere Jahre auseinander. Auch die Ermittlungsmethoden sind noch nicht so weit, wie heute.

„Aktenzeichen XY“ klärt Hintergründe zum Fall

Seinen Namen gaben dem Rhein-Ruhr-Ripper die Boulevard-Medien, weil er seine Morde meist im Rhein-Ruhr-Gebiet verübte. Außerdem erinnerte das Vorgehen an das von Jack the Ripper.

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Später vertraut sich der Mörder seiner Mutter an und wird kurz darauf gefasst. 2000 verurteilt ihn ein Gericht zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung.

Außerdem werden in der Sendung zwei weitere Fälle besprochen. Zum Einen geht es um Mark H.. Er wurde bei einem Streit brutal zusammengeschlagen und sitzt jetzt gelähmt im Rollstuhl.

Auch der Fall einer 65-jährigen Rentnerin, die von einem Heroin-Abhängigen getötet wurde, ist Teil der Sendung.

Fall aus Dortmund

Zuletzt hatte ein Fall aus Dortmund für Aufsehen gesorgt. Ein Händler hatte auf einer Messe in der Westfalenhalle teure Uhren verkauft. Auf dem Heimweg wurde er brutal überfallen.

In einer weiteren Sendung gab ein Polizist aus Dortmund den entscheidenden Hinweis zu gesuchten Räubern.

Wann läuft die Sendung?

Die Frage, warum er sich ausgerechnet seiner Mutter anvertraute, wird in der Sendung „Aktenzeichen XY…gelöst“ mit der Psychologin und Mord-Expertin Lydia Benecke besprochen.

Sie läuft am Mittwoch (28. November) um 20.15 Uhr im ZDF.