Alle Wechsel und Gerüchte

Deadline Day: Aubameyang kehrt zu Ex-Trainer zurück - Weigl-Transfer in die Bundesliga fix

Am Donnerstagabend schließt das Sommer-Transferfenster in Deutschland. Auch international könnten noch große Stars die Vereine wechseln. Der Live-Ticker.

Update vom 2. September, 7.50 Uhr: Etwa 280 Millionen Euro investierte der FC Chelsea diesen Sommer in neue Spieler. Am Deadline Day schnappten sich die Londoner gleich zwei ehemalige Bundesliga-Akteure. Mit Pierre-Emerick Aubameyang gelang den Blues ein echter Coup, der 33-jährige Stürmer kommt für rund 12 Millionen Euro vom FC Barcelona. Damit kehrt der Ex-Dortmunder wieder zu seinem ehemaligen Coach Thomas Tuchel zurück. Gemeinsam holten die beiden 2017 den DFB-Pokal.

Zudem wechselte Denis Zakaria auf Leihbasis von Juventus Turin zum FC Chelsea. Der ehemalige Mönchengladbacher bleibt somit bis zum Saisonende beim Premier-League-Klub, der sich auch eine Kaufoption für den 25-jährigen Schweizer sicherte.

Deadline Day: Draxler verlässt PSG in Richtung Portugal - VfB holt neuen Angreifer

Update, 19.47 Uhr: Jetzt ist auch der Wechsel von Julian Draxler durch! Der Nationalspieler schließt sich Benfica Lissabon per einjähriger Leihe an. Draxler erhofft sich Spielpraxis beim portugiesischen Spitzenklub. Mit Roger Schmidt trifft er auf einen deutschen Trainer, der bereits Mario Götzes Karriere bei PSV Eindhoven neuen Schwung verlieh.

Ob der Schritt Draxlers Teilnahme an der WM in Katar noch retten kann, ist fraglich. Er hat wohl um die zwei Monate Zeit, um Bundestrainer Hansi Flick noch von ihm zu überzeugen.

Update, 18.14 Uhr: Der Guirassy-Transfer ist fix! Der VfB Stuttgart bestätigte den Neuzugang offiziell. Die Bundesliga ist kein neues Terrain für ihn: Von 2016 bis 2019 stand er beim 1. FC Köln unter Vertrag und erzielte neun Tore in 45 Spielen.

Update, 18.05 Uhr: Der VfB Stuttgart hat sich wohl noch einen Nachfolger für Sasa Kalajdzic gesichert: Serhou Guirassy von Stade Rennes kommen. Der Franzose guineischer Abstammung ist bereits in Stuttgart gesichtet worden, die offizielle Vollzugsmeldung dürfte bald eintrudeln. Wenn das Faxgerät funktioniert hat.

RB Leipzig schnappt sich PSG-Abwehrspieler Diallo: Leihe zu den Sachsen

Update, 17.41 Uhr: Mittlerweile sind die Transfers von Florian Grillitsch und Abdou Diallo offiziell. Die Zukunft des Österreichers liegt bei Ajax Amsterdam, die des Franzosen in Leipzig.

In der Bundesliga ist bald Schluss: Um 18 Uhr schließt das Transferfenster, danach können keine Spieler mehr von einem Verein zum anderen transferiert werden. In England, Italien und Spanien geht noch was bis 0 Uhr, in Frankreich sogar noch bis 1 Uhr.

Update, 16.51 Uhr: Wie schon in der gesamten Transferphase geht es auch am Deadline Day drunter und drüber beim FC Barcelona. Spanischen Medienberichten zufolge soll Klub-Legende Jordi Alba noch gehen - eine Leihe zu Inter Mailand ist im Gespräch. Dem Radiosender Onda Cero zufolge soll Alba allerdings sehr überrascht von den Nachrichten sein. Er wolle bleiben.

Update, 16.33 Uhr: Auch Florian Grillitsch hat noch einen neuen Verein gefunden. Der ehemalige Hoffenheimer hat für ein Jahr bei Ajax Amsterdam unterschrieben, wie Sky berichtet. Eine offizielle Bestätigung steht zunächst noch aus.

Weigl-Leihe zu Borussia Mönchengladbach offiziell: Aus Portugal zurück in die Bundesliga

Update, 16.17 Uhr: Es ist fix: Julian Weigl kommt wieder in die Bundesliga! Borussia Mönchengladbach hat die Leihe des Mittelfeldspielers bis zum Saisonende bestätigt. „Julian ist ein enorm ballsicherer und spielstarker Spieler“, so Sportdirektor Roland Virkus über den 26-jährigen. Er erhält die Rückennummer 8.

Update, 16.06 Uhr: Paukenschlag in Leipzig! Die Sachsen schlagen am Deadline Day nochmal zu. Abdou Diallo von Paris St. Germain wird zu RB wechseln, wie er selbst auf Twitter verkündete. Offenbar kehrt der Ex-Dortmunder auf Leihbasis in die Bundesliga zurück. Das berichtet Sky.

Leipzig soll sich eine Kaufoption über 20 Millionen Euro gesichert haben. Der Transfer ist eine Reaktion auf den langfristigen Ausfall von Lukas Klostermann, der sich einen Syndesmosebandanriss zugezogen hat.

Update, 15.54 Uhr: Der FC Barcelona versucht seit Wochen, Bankdrücker Martin Braithwaite loszuwerden. Auf den letzten Drücker scheint dies nun zu gelingen. Stadtrivale Espanyol Barcelona schlägt offenbar zu. Transfer-Experte Fabrizio Romano informierte, Braithwaite habe seinen Vertrag bei den Katalanen aufgelöst und soll noch heute den Medizincheck bei Espanyol absolvieren.

Leipzig-Profi Gvardiol gibt Chelsea einen Korb - Gladbach gibt Beyer ab

Update, 13.17 Uhr: Borussia Mönchengladbach vermeldete am Mittag den Vollzug eines Transfers, Jordan Beyer wechselt auf Leihbasis zum englischen Zweitligisten FC Burnley. Ligakonkurrent Eintracht Frankfurt gibt Ajdin Hrustic zu Hellas Verona ab, der Nationalspieler Australiens wechselt für 500.000 Euro fest zum Serie-A-Klub.

Update, 12.28 Uhr: Am Deadline Day werden nicht nur Transfers vollzogen, einige Deals scheitern auch am letzten Tag. Der Leipziger Verteidiger Josko Gvardiol hätte in diesem Sommer für die geschätzte Summe von 90 Millionen Euro zum FC Chelsea wechseln können, entschied sich jedoch für eine vorzeitige Verlängerung bis 2027. Auch Manchester City soll dran gewesen sein. Am Donnerstag platzte der 20-jährige Kroate in die PK und teilte den anwesenden Pressevertretern mit: „Ich bleibe hier“. Er wolle mit den Sachsen „noch viel erreichen“ und spüre das „Vertrauen des Club“.

Deadline Day: BVB verkauft Verteidiger an Manchester City - Liverpool leiht Arthur aus

Update, 11.45 Uhr: Der FC Liverpool hat sich prominent verstärkt. Der defensive Mittelfeldspieler Arthur wechselt mehreren Medienberichten zufolge auf Leihbasis zum von Jürgen Klopp trainierten englischen Vizemeister. 2020 zahlte Juventus Turin noch 76 Millionen Euro für die Dienste des 26-Jährigen, nun wurde er bei den Bianconeri aussortiert. In Liverpool hofft der 22-fache Nationalspieler auf einen Neuanfang.

Update vom 1. September, 11.23 Uhr: Am Deadline Day hat Borussia Dortmund einen Innenverteidiger abgegeben. Der Schweizer Manuel Akanji wechselt für 17,5 Millionen Euro zu Manchester City. Der englische Meister gab die Verpflichtung des 27-Jährigen am frühen Donnerstagvormittag bekannt. Damit bleiben dem BVB mit Nico Schlotterbeck, Niklas Süle und Mats Hummels noch drei gestandene Innenverteidiger.

Erstmeldung vom 1. September:
München - Eine spannende und ereignisreiche Transferperiode endet am Donnerstagabend um 18 Uhr. Neben den großen Transfers von Robert Lewandowski, Erling Haaland oder dem 95-Millionen-Wechsel von Antony zu Manchester United, die bereits im Vorfeld vollzogen wurden, könnten noch einige kurzfristige Deals getätigt werden. Schon am Mittwoch gab es den ein oder anderen Wechsel, so wurde Wesley Fofana zum bisher teuersten Abwehrspieler der Welt.

Deadline Day: Augsburg gibt zwei Stürmer ab und holt U21-Europameister - VfB verkaufte Kalajdzic teuer

In der Bundesliga gab es zuletzt einige Vereinswechsel, so wurde Augsburgs noch torloser 16-Millionen-Stürmer Ricardo Pepi zum FC Groningen verliehen. Mit Alfred Finnbogason verließ ein weiter Augsburger Angreifer den Verein, der Isländer wechselte ablösefrei nach Dänemark zu Lyngby BK. Dafür holten die Schwaben Mergim Berisha von Fenerbahce für ein Jahr.

18 Millionen Euro bekam der VfB Stuttgart für Sasa Kalajdzic überwiesen, der nun für Wolverhampton auf Torejagd geht. Der VfB sucht aktuell nach einem geeigneten Nachfolger. Ebenfalls eine stattliche Summe legte Gladbach für den französischen Rechtsaußen Nathan Ngoumou auf den Tisch, für 8,5 Millionen Euro kam er aus Toulouse. Für die gleiche Summe verließ Joshua Zirkzee zuletzt auch den FC Bayern.

Die größten Flop-Transfers des FC Bayern München

Breno, von Januar 2008 bis 2012 beim FC Bayern, 12 Millionen Euro Ablöse, 33 Spiele für den FC Bayern. 
Im Winter 2008 kam der hochtalentierte Innenverteidiger für eine beachtliche Ablösesumme vom FC São Paulo nach München. Schwere Knieverletzungen warfen den Brasilianer immer wieder zurück. Nachdem er unter Alkohol- und Medikamenteneinfluss 2011 sein Haus in Grünwald in Brand setzte, wurde er zu 3 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt. Nach seiner frühzeitigen Haftentlassung kehrte Breno zu seinen Jugendverein São Paulo zurück.
Breno, von Januar 2008 bis 2012 beim FC Bayern, 12 Millionen Euro Ablöse, 33 Spiele für den FC Bayern. Im Winter 2008 kam der hochtalentierte Innenverteidiger für eine beachtliche Ablösesumme vom FC São Paulo nach München. Schwere Knieverletzungen warfen den Brasilianer immer wieder zurück. Nachdem er unter Alkohol- und Medikamenteneinfluss 2011 sein Haus in Grünwald in Brand setzte, wurde er zu 3 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt. Nach seiner frühzeitigen Haftentlassung kehrte Breno zu seinem Jugendverein São Paulo zurück. © imago sportfotodienst
Edson Braafheid, von 2009 bis Januar 2011 beim FC Bayern, 2 Millionen Euro Ablöse, 19 Spiele für den FC Bayern.
Als Wunschtransfer von Louis van Gaal an die Säbener Straße gekommen, fand sich der Niederländer meistens auf der Bank wieder. Wurde 2010 für ein halbes Jahr an Celtic Glasgow verliehen und verließ Anfang 2011 München ablösefrei in Richtung Hoffenheim.
Edson Braafheid, von 2009 bis Januar 2011 beim FC Bayern, 2 Millionen Euro Ablöse, 19 Spiele für den FC Bayern. Als Wunschtransfer von Louis van Gaal an die Säbener Straße gekommen, fand sich der Niederländer meistens auf der Bank wieder. Wurde 2010 für ein halbes Jahr an Celtic Glasgow verliehen und verließ Anfang 2011 München ablösefrei in Richtung Hoffenheim.  © imago sportfotodienst
Danijel Pranjić, von 2009 bis 2012 beim FC Bayern, 7,7 Millionen Euro Ablöse, 85 Spiele für den FC Bayern. 
Für eine satte Ablöse wechselte der Kroate vom SC Heerenveen an die Säbener Straße. Genauso wie Braafheid ein Wunschtransfer von Louis van Gaal. Kam Pranjić unter dem Niederländer noch regelmäßig zum Einsatz, änderte sich dies in der Saison 2011/12 unter Jupp Heynckes. Der Vertrag wurde nicht verlängert und der Außenverteidiger verließ ablösefrei den Verein zu Sporting Lissabon. Ein sattes Minusgeschäft für den FC Bayern.
Danijel Pranjić, von 2009 bis 2012 beim FC Bayern, 7,7 Millionen Euro Ablöse, 85 Spiele für den FC Bayern. Für eine satte Ablöse wechselte der Kroate vom SC Heerenveen an die Säbener Straße. Genauso wie Braafheid ein Wunschtransfer von Louis van Gaal. Kam Pranjić unter dem Niederländer noch regelmäßig zum Einsatz, änderte sich dies in der Saison 2011/12 unter Jupp Heynckes. Der Vertrag wurde nicht verlängert und der Außenverteidiger verließ ablösefrei den Verein zu Sporting Lissabon. Ein sattes Minusgeschäft für den FC Bayern.  © imago sportfotodienst
Landon Donovan, von Januar bis März 2009 beim FC Bayern, ausgeliehen, 7 Einsätze (kein Tor) für den FC Bayern.
Ausgeliehen von LA Galaxy während der Klinsmann-Ära, konnte der US-Boy auch im zweiten Anlauf in Deutschland nicht durchstarten (zuvor bei Bayer Leverkusen). Die Verantwortlichen in München waren froh, dass sie keiner festen Verpflichtung zugestimmt hatten und so trennten sich die Wege schnell wieder. In den folgenden Jahren wurde Donovan von Los Angeles zweimal zum FC Everton ausgeliehen. Auch hier blieb es bei Kurzbeschäftigungen.
Landon Donovan, von Januar bis März 2009 beim FC Bayern, ausgeliehen, 7 Einsätze (kein Tor) für den FC Bayern. Ausgeliehen von LA Galaxy während der Klinsmann-Ära, konnte der US-Boy auch im zweiten Anlauf in Deutschland nicht durchstarten (zuvor bei Bayer Leverkusen). Die Verantwortlichen in München waren froh, dass sie keiner festen Verpflichtung zugestimmt hatten und so trennten sich die Wege schnell wieder. In den folgenden Jahren wurde Donovan von Los Angeles zweimal zum FC Everton ausgeliehen. Auch hier blieb es bei Kurzbeschäftigungen. © imago sportfotodienst
Vahid Hashemian, von 2004 bis 2005 beim FC Bayern, 2 Millionen Euro Ablöse, 15 Spiele (ein Tor) für den FC Bayern. Mit der Empfehlung von 16 Bundesliga-Treffern in der Saison 2003/04 wechselte der Helikopter vom VfL Bochum nach München. Die Konkurrenz um Makaay, Pizarro und Santa Cruz war aber zu groß. Der einzige Treffer gelang dem Iraner im Pokal beim 7:0 über den SC Freiburg. Hashemian blieb zunächst in Deutschland und fand über Hannover den Weg nach Bochum zurück. 2012 beendete er seine Karriere.
Vahid Hashemian, von 2004 bis 2005 beim FC Bayern, 2 Millionen Euro Ablöse, 15 Spiele (ein Tor) für den FC Bayern. Mit der Empfehlung von 16 Bundesliga-Treffern in der Saison 2003/04 wechselte der Helikopter vom VfL Bochum nach München. Die Konkurrenz um Makaay, Pizarro und Santa Cruz war aber zu groß. Der einzige Treffer gelang dem Iraner im Pokal beim 7:0 über den SC Freiburg. Hashemian blieb zunächst in Deutschland und fand über Hannover den Weg nach Bochum zurück. 2012 beendete er seine Karriere.  © IMAGO/Sven Simon
Jan Kirchhoff, von 2013 bis Januar 2016 beim FC Bayern, ablösefrei, 12 Spiele für den FC Bayern. Der Innenverteidiger kam in München kaum zum Zug und wurde bereits nach einem halben Jahr zum FC Schalke 04 verliehen. Die eineinhalb Jahre bei den Knappen verliefen glücklos für Kirchhoff. Immer wieder warfen ihn Verletzungen zurück. Nach der Rückkehr nach München lief es wenig besser und so wurde das Missverständnis aufgelöst und Kirchhoff für 1 Million Euro nach Sunderland verkauft. Mittlerweile hat der Innenverteidiger seine Karriere beendet.
Jan Kirchhoff, von 2013 bis Januar 2016 beim FC Bayern, ablösefrei, 12 Spiele für den FC Bayern. Der Innenverteidiger kam in München kaum zum Zug und wurde bereits nach einem halben Jahr zum FC Schalke 04 verliehen. Die eineinhalb Jahre bei den Knappen verliefen glücklos für Kirchhoff. Immer wieder warfen ihn Verletzungen zurück. Nach der Rückkehr nach München lief es wenig besser und so wurde das Missverständnis aufgelöst und Kirchhoff für 1 Million Euro nach Sunderland verkauft. Mittlerweile hat der Innenverteidiger seine Karriere beendet. © imago sportfotodienst
Fiete Arp, seit 2019 beim FC Bayern, 3 Millionen Euro Ablöse, ein Spiel für den FC Bayern (1. Mannschaft). Als neue deutsche Sturmhoffnung kam Fiete Arp 2019 vom Hamburger SV nach München. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler konnte nie wirklich Fuß fassen, kam meist nur in der zweiten Mannschaft zum Zug und wurde zwischenzeitlich mit mäßigem Erfolg nach Holstein Kiel verliehen.
Fiete Arp, seit 2019 beim FC Bayern, 3 Millionen Euro Ablöse, ein Spiel für den FC Bayern (1. Mannschaft). Als neue deutsche Sturmhoffnung wechselte Fiete Arp 2019 vom Hamburger SV nach München. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler konnte nie wirklich Fuß fassen, kam meist nur in der zweiten Mannschaft zum Zug und wurde zwischenzeitlich mit mäßigem Erfolg nach Holstein Kiel verliehen. © Frank Wenzel/Eibner-Pressefoto via www.imago-images.de
Jan Schlaudraff, von 2007 bis 2008 beim FC Bayern, 1,2 Millionen Euro Ablöse, 14 Spiele (kein Tor) für den FC Bayern. In der Vorsaison schoss Schlaudraff die Bayern mit Alemannia Aachen noch aus dem Pokal, ein Jahr später lief er selbst im Dress des FCB auf. Das aber wenig erfolgreich. Es gelang ihm kein Treffer für die Profimannschaft. Im Anschluss hatte Schlaudraff eine erfolgreiche Zeit bei Hannover 96. Bei den Hannoveranern beendete er 2015 seine Karriere. Und die Bayern konnten immerhin 800.000 Euro Transferplus verzeichnen.
Jan Schlaudraff, von 2007 bis 2008 beim FC Bayern, 1,2 Millionen Euro Ablöse, 14 Spiele (kein Tor) für den FC Bayern. In der Vorsaison schoss Schlaudraff die Bayern mit Alemannia Aachen noch aus dem Pokal, ein Jahr lief er selbst im Dress des FCB auf. Das aber wenig erfolgreich. Es gelang ihm kein Treffer für die Profimannschaft. Im Anschluss hatte Schlaudraff eine erfolgreiche Zeit bei Hannover 96. Bei den Hannoveranern beendete er 2015 seine Karriere. Und die Bayern konnten immerhin 800.000 Euro Transferplus verzeichnen.  © imago sportfotodienst
Buona Sarr, seit 2020 beim FC Bayern, 8 Millionen Euro Ablöse, 26 Spiele für den FC Bayern. Der Senegalese wechselte von Olympique Marseille nach München und kam nie nur ansatzweise über die Rolle als Back-up hinaus. 2022 gewann der Rechtverteidiger mit den Senegal den Afrika-Cup und kam dort jedes Spiel über die volle Distanz zum Zug. Auch aufgrund Verletzungen konnte er an seine Nationalmannschafts-Leistungen beim FC Bayern nie bestätigen.
Buona Sarr, seit 2020 beim FC Bayern, 8 Millionen Euro Ablöse, 26 Spiele für den FC Bayern. Der Senegalese wechselte von Olympique Marseille nach München und kam nie nur ansatzweise über die Rolle als Back-ups hinaus. 2022 gewann der Rechtsverteidiger mit dem Senegal den Afrika-Cup und kam dort jedes Spiel über die volle Distanz zum Zug. Auch aufgrund Verletzungen konnte er an seine Nationalmannschafts-Leistungen beim FC Bayern nie anknüpfen. © via www.imago-images.de
José Ernesto Sosa, von 2007 bis 2010 beim FC Bayern, 9 Millionen Euro Ablöse, 53 Spiele (2 Tore) für den FC Bayern. Der Argentinier wechselte 2007 aus seinem Heimatland von Estudiantes nach München. Dorthin wurde er auch nach zwei Jahren wieder ausgeliehen. Richtig angekommen ist der Spielmacher in München nie, zu groß und abgezockt die interne Konkurrenz. Nach dem Abgang zum SSC Neapel folgten viele weitere Stationen, unter anderem spielte Sosa für namhafte Mannschaften wie den AC Mailand und Atlético Madrid.
José Ernesto Sosa, von 2007 bis 2010 beim FC Bayern, 9 Millionen Euro Ablöse, 53 Spiele (2 Tore) für den FC Bayern. Der Argentinier wechselte 2007 aus seinem Heimatland von Estudiantes nach München. Dorthin wurde er auch nach zwei Jahren wieder ausgeliehen. Richtig angekommen ist der Spielmacher in München nie, zu groß und abgezockt die interne Konkurrenz. Nach dem Abgang zum SSC Neapel folgten viele weitere Stationen, unter anderem spielte Sosa für namhafte Mannschaften wie den AC Mailand und Atlético Madrid.  © imago sportfotodienst
Andreas Görlitz, von 2004 bis 2011 beim FC Bayern, 2,5 Millionen Ablöse, 25 Spiele für den FC Bayern. Der Weilheimer kam 2004 vom frisch abgestiegenen Lokalrivalen 1860 München als die Außenverteidiger-Hoffnung Deutschlands zu den Bayern. Kurz nach dem Wechsel an die Säbener Straße folgte das Debüt für die DFB-Elf. Allerdings machten den talentierten Defensiv-Mann schwere Verletzungen einen Strich durch die Rechnung. Aus der großen Karriere wurde nichts und so verabschiedete sich Görlitz 2011 nach Ingolstadt.
Andreas Görlitz, von 2004 bis 2011 beim FC Bayern, 2,5 Millionen Ablöse, 25 Spiele für den FC Bayern. Der Weilheimer kam 2004 vom frisch abgestiegenen Lokalrivalen 1860 München als die Außenverteidiger-Hoffnung Deutschlands zu den Bayern. Kurz nach dem Wechsel an die Säbener Straße folgte das Debüt für die DFB-Elf. Allerdings machten dem talentierten Defensiv-Mann schwere Verletzungen einen Strich durch die Rechnung. Aus der großen Karriere wurde nichts und so verabschiedete sich Görlitz 2011 nach Ingolstadt.  © imago sportfotodienst
Tobias Rau, von 2003 bis 2005 beim FC Bayern, 2,25 Millionen Euro Ablöse, 19 Spiele für den FC Bayern. Als frischgebackener Nationalspieler kam Rau vom VfL Wolfsburg an die Säbener Straße. Aber auch er wurde immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen und konnte im Star-Ensemble der Bayern keinen Stammplatz ergattern. So grüßte er mit seinem blonden Haar meist von der Tribüne. Mittlerweile ist der ehemalige Fußball-Profi als Lehrer tätig.
Tobias Rau, von 2003 bis 2005 beim FC Bayern, 2,25 Millionen Euro Ablöse, 19 Spiele für den FC Bayern. Als frischgebackener Nationalspieler kam Rau vom VfL Wolfsburg an die Säbener Straße. Aber auch er wurde immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen und konnte im Star-Ensemble der Bayern keinen Stammplatz ergattern. So grüßte er mit seinem blonden Haar meist von der Tribüne. Mittlerweile ist der ehemalige Fußball-Profi als Lehrer tätig.  © IMAGO/Bernd Müller
Jean-Pierre Papin, von 1994 bis 1996 beim FC Bayern, 2,75 Millionen Euro (5,5 Millionen D-Mark) Ablöse, 40 Spiele (6 Tore) für den FC Bayern. Der Weltfußballer von 1991 und frisch gebackene Champions-League-Sieger wechselte vom AC Mailand nach München. Auch aufgrund zahlreicher Verletzungen kam Papin in seiner Debüt-Saison nicht in Tritt. Lediglich 12 Einsätze standen in der Saison 94/95 zu Buche. In der Folge-Saison sollten mehr Einsätze erfolgen, aber der alternde Star konnte kaum mehr über die volle Distanz gehen. Danach hatte sich das Intermezzo in München für den Franzosen erledigt und er wechselte zurück in die Heimat zu Girondins Bordeaux.
Jean-Pierre Papin, von 1994 bis 1996 beim FC Bayern, 2,75 Millionen Euro (5,5 Millionen D-Mark) Ablöse, 40 Spiele (6 Tore) für den FC Bayern. Der Weltfußballer von 1991 und frisch gebackene Champions-League-Sieger wechselte vom AC Mailand nach München. Auch aufgrund zahlreicher Verletzungen kam Papin in seiner Debüt-Saison nicht in Tritt. Lediglich 12 Einsätze standen in der Saison 94/95 zu Buche. In der Folge-Saison sollten mehr Einsätze erfolgen, aber der alternde Star konnte kaum mehr über die volle Distanz gehen. Danach hatte sich das Intermezzo in München für den Franzosen erledigt und er wechselte zurück in die Heimat zu Girondins Bordeaux. © IMAGO/Kicker/Liedl
Renato Sanches, von 2016 bis 2019 beim FC Bayern, 35 Millionen Euro Ablöse, 52 Spiele (2 Tore) für den FC Bayern. Der hochtalentierte Portugiese wechselte von Benfica Lissabon nach München. Bereits mit 18 Jahren gab er sein Debüt für die portugiesische Nationalmannschaft. Allerdings konnte er sein Potential in München nie richtig abrufen. Der junge Mittelfeldspieler schien beinahe gehemmt durch die hohe Ablöse-Summe, die der FCB für ihn zahlte. Mit wenig Erfolg verliehen ihn die Bayern nach Swansea in die englische Premier League, ehe er 2019 für 20 Millionen Euro zum OSC Lille wechselte. Dort konnte Sanches an seine alte Form anknüpfen und wurde 2020/21 sogar französischer Meister.
Renato Sanches, von 2016 bis 2019 beim FC Bayern, 35 Millionen Euro Ablöse, 52 Spiele (2 Tore) für den FC Bayern. Der hochtalentierte Portugiese kam von Benfica Lissabon nach München. Bereits mit 18 Jahren gab er sein Debüt für die portugiesische Nationalmannschaft und zeigte dort sein Können. Allerdings konnte er sein Potential in München nie richtig abrufen. Der junge Mittelfeldspieler schien beinahe gehemmt durch die hohe Ablöse-Summe, die der FCB für ihn zahlte. Mit wenig Erfolg verliehen ihn die Bayern zwischenzeitlich nach Swansea in die englische Premier League, ehe er 2019 für 20 Millionen Euro zum OSC Lille wechselte. Dort konnte Sanches an seine alte Form anknüpfen und wurde 2020/21 sogar französischer Meister. © TEAM2 via www.imago-images.de
Julio dos Santos, von 2006 bis 2008 beim FC Bayern, 2,7 Millionen Euro Ablöse, 10 Spiele für den FC Bayern. Als hoffnungsvolles Talent kam dos Santos im Sommer 2006 aus Südamerika vom Club Cerro Porteño. Doch der Paraguayer wurde mit München nie warm. Während seiner zwei Jahre beim FCB wurde der Spielmacher ganze dreimal verliehen. Immer ohne Erfolg. Die Zeit in München schien dos Santos so abgeschreckt zu haben, dass er im Laufe seiner weiteren Karriere den südamerikanischen Kontinent nicht mehr verließ.
Julio dos Santos, von 2006 bis 2008 beim FC Bayern, 2,7 Millionen Euro Ablöse, 10 Spiele für den FC Bayern. Als hoffnungsvolles Talent kam dos Santos im Sommer 2006 aus Südamerika vom Club Cerro Porteño. Doch der Paraguayer wurde mit München nie warm. Während seiner zwei Jahre beim FCB wurde der Spielmacher ganze dreimal verliehen. Immer ohne Erfolg. Die Zeit in München schien dos Santos so abgeschreckt zu haben, dass er im Laufe seiner weiteren Karriere den südamerikanischen Kontinent nicht mehr verließ.  © IMAGO/Weckelmann

Deadline Day: Der einstige FC-Bayern-Flirt Sergiño Dest geht wohl nach Italien

International gab es einige Top-Transfers, oder Wechsel von international bekannten Spielern. Mario Balotelli zieht es nach seiner Station bei Adana Demirspor in der Türkei in die Schweiz zum FC Sion, der ehemalige Bayern-Flirt Sergiño Dest steht kurz vor einem Wechsel zur AC Mailand. Zudem steht der Ex-BVB-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang trotz seines bei einem Raubüberfall erlittenen Kieferbruchs vor einem Wechsel zurück nach London zum FC Chelsea.

Julian Weigl verlässt Benfica wahrscheinlich: Dafür wechselt Julian Draxler wohl nach Lissabon

Noch kursieren einige Gerüchte um deutsche Profis im Ausland. Julian Weigl von Benfica Lissabon soll vor einer Leihe zu Borussia Mönchengladbach stehen. Auf der anderen Seite will sich Benfica offenbar mit Julian Draxler verstärken, der Weltmeister wird Paris Saint-Germain wohl nach fünfeinhalb Jahren verlassen. (ajr)

Rubriklistenbild: © ZUMA Wire/imago

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