Nur 239 Personen dürfen ins Stadion

DFL-Plan aufgedeckt: So wird ein Bundesliga-Geisterspiel aussehen +++ Live-Ticker zum Coronavirus im Fußball

Wegen des Coronavirus hat die DFL einen Plan für die Bundesliga mit "Geisterspielen" aufgesetzt. Der sieht vor, dass nur noch 239 Personen im Stadion sein dürfen.

  • Wegen des Coronavirus* ist auch der Fußball derzeit lahmgelegt..
  • Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat aber einen Bundesliga-Plan, wie bei "Geisterspielen" verfahren werden soll.
  • Journalisten dürfen anwesend sein, aber es wird kein Catering und kaum Sicherheitspersonal geben.
  • Die bisherigen Entwicklungen zum Coronavirus im Fußball (Bundesliga/DFL)*.

Update, Dienstag (7. April), 08.49 Uhr: Frankfurt - Die Deutsche Fußball Liga (DFL) um ihren Geschäftsführer Christian Seifert (50) bereitet sich immer mehr auf die tatsächliche Wiederaufnahme der Bundesliga-Saison vor. Laut Bild.de (Bezahlschranke) gibt es schon einen konkreten Plan, wie dann demnächst die Spiele aussehen sollen.

Coronavirus (Fußball): Bundesliga mit nur noch 239 Personen im Stadion

Waren beim bisher einzigen "Geisterspiel" der Bundesliga am 11. März zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln (2:1) noch 600 Personen im Stadion, sollen wegen des Coronavirus nun nur noch maximal 239 hineingelassen werden dürfen. Selbstverständlich bedeutet das, dass keine Fans zugelassen werden.

In den Innenraum, also unmittelbar am oder auf dem Fußballfeld, dürfen sich "nur" noch 126 Personen aufhalten. Natürlich wird es bei Anpfiff 22 Spieler plus das Schiedsrichter-Team geben.

Coronavirus (Fußball): Nur noch vier Balljungen beim Bundesligaspiel

Doch darüber hinaus darf jedes Team nur noch acht Trainer, Betreuer und Ärzte stellen, wie Bild.de aus dem Plan der DFL rund um Geschäftsführer Christian Seifert berichtet. Das heißt unter anderem, dass Torwarttrainer oder Physiotherapeuten draußen bleiben müssen.

Außerdem wird es wegen des Coronavirus nur noch vier statt bisher zwölf Balljungen geben. Das Fußballspiel in der Bundesliga dürfte also automatisch länger gehen, wenn es länger dauert, einen neuen Ball in die Partie zu bringen.

Coronavirus (Fußball): Laut DFL nur noch acht Vereinsvertreter, aber Journalisten auf der Tribüne

Catering-Mitarbeiter wird es nicht geben und somit auch kein Essen oder etwas zu Trinken. VIP-Gäste oder Klub-Mitarbeiter wird es aber wegen der strengen DFL-Vorgaben sowieso nicht geben.

DFL-Geschäftsführer Christian Seifert hat wegen des Coronavirus einen Plan mit seinen Kollegen für "Geisterspiele" in der Bundesliga entwickelt.

Einzig acht Mitglieder pro Delegation dürfen wegen des Coronavirus auf der Tribüne Platz nehmen, was vor allem den Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern vorbehalten sein dürfte. Immerhin: Journalisten sind wohl zugelassen, zusätzlich zu denen, die für die TV-Berichterstattung am und um das Spielfeld stehen.

Coronavirus (Fußball): DFL-Plan sieht 30 statt 300 Sicherheitsordner für normales Bundesligaspiel vor

Statt 300 Ordnern, die für die Sicherheit bei einem Bundesligaspiel sorgen, sollen nur noch 30 im Stadion und 50 vor dem Stadion sein. Die vor dem Stadion sollen laut DFL-Plan dürfen sorgen, dass es keine möglichen Fan-Ansammlungen gibt. 

Bei einem Hochrisikospiel wird es hingegen mehr Sicherheitspersonal geben. So zum Beispiel beim Derby zwischen dem BVB und Schalke 04, das nach der Fußball-Pause mit zu den ersten Spielen zählt, die wegen der Coronavirus-Krise nachgeholt werden müssen.

Update, Montag (6. April), 21.58 Uhr: Stuttgarts Sportdirektor Sven Mislintat (47) hat sich zu den Folgen des Coronavirus-Ausbruchs für den Transfermarkt im Fußball geäußert. Er glaubt, dass sich einiges ändern wird.

Sven Mislintat geht davon aus, dass sich der Transfermarkt im Fußball wegen des Coronavirus-Ausbruchs wandeln wird.

Folgende Einschnitte erwartet der ehemalige Chefscout des BVB laut kicker:

  • "Es werden meines Erachtens nach deutlich mehr Spieler auf den Markt kommen, weil viel weniger Budget vorhanden sein wird"
  • "Ich gehe davon aus, dass viele auslaufende Verträge nicht verlängert werden und es Klubs geben wird, die zusätzlich Spieler ablösefrei oder zur freien Leihe abgeben müssen"
  •  "Ich erwarte im Schnitt viel geringere Ablösesummen."

Coronavirus (Fußball): Sebastian Kehl erwartet Verschiebung des Transferfensters

Update, Montag (6. April), 21.09 Uhr: Sebastian Kehl (40) kann sich vorstellen, dass das Transferfenster im Fußball in diesem Sommer wegen der Coronavirus-Pandemie verlängert wird. Im kicker erklärte der Leiter der Lizenzspielerabteilung von Borussia Dortmund: "Zur Stunde weiß niemand, wie und wann diese Wettbewerbe zu Ende gespielt werden. Es gibt bei der UEFA ja Überlegungen, die Champions League erst im Juli und August abzuschließen". 

Daher müsste auch das Transferfenster nach hinten verschoben werden. "Ich glaube fest daran, dass aktuell das Transferfenster über den Stichtag 31. August hinaus verschoben wird", so Sebastian Kehl weiter.

Coronavirus (Fußball): Serie A beschließt einheitliche Regelung zum Gehaltsverzicht

Update, Montag (6. April), 20.22 Uhr: Die italienische Serie A hat eine einheitliche Gehaltskürzung für die Fußball-Profis und -Trainer in Zeiten des Coronavirus beschlossen. 

Die Entscheidung trafen die Klubs am Montag (6. April) einstimmig. Nur Juventus Turin hatte zuvor schon mit seinen Mitarbeitern eine vergleichbare interne Regelung getroffen. Folgende Regelung soll ab sofort gelten:

  • Kürzung um ein Drittel des Bruttogehalts, sollte die Serie A nicht zu Ende gespielt werden können.
  • Kürzung um ein Sechstel, falls die Saison zu Ende gespielt werden kann.

Coronavirus (Fußball): FC Liverpool rudert in Zwangsurlaubs-Debatte zurück

Update, Montag (6. April), 19.45 Uhr: Nach der Ankündigung, zahlreiche Mitarbeiter in Zwangsurlaub schicken zu wollen, erhielt der FC Liverpool heftigen Gegenwind. Jetzt hat sich der Verein in einem offenen Brief entschuldigt.

Darin heißt es, der Klub bereue, dass man bei der Beurteilung der finanziellen Situation rund um die Ausbreitung des Coronavirus zu einem falschen Schluss gekommen sei. Das bedauere man zutiefst. Jetzt sollen Wege gefunden werden, die Mitarbeiter weiter zu beschäftigen.

Peter Moore, Geschäftsführer des FC Liverpool, will nun doch keine Mitarbeiter wegen des Coronavirus zum Zwangsurlaub verdonnern.

Coronavirus (Fußball): FC Bayern München testet seine Spieler auf Sars-CoV-2

Update, Montag (6. April), 18.50 Uhr: Auch der FC Bayern München ist heute wieder ins Training eingestiegen. Nach Sport1-Informationen wurden bei dieser Gelegenheit auch Abstriche von den Fußball-Profis genommen.

Demnach mussten sich alle Spieler des Rekordmeisters vor Trainings-Start um 10.04 Uhr einem Test auf das Coronavirus unterziehen. In bis zu zwei Tagen sollen die Ergebnisse vorliegen. 

Update, Montag (6. April), 18.20 Uhr: Die Trainingseinheiten der Fußball-Bundesligisten laufen derzeit stark unterschiedlich ab. Der 1. FC Köln trainierte heute etwa in Achtergruppen und hatte damit ganz andere Arbeitsmöglichkeiten als etwa Fortuna Düsseldorf, das nur in Zweiergruppen trainieren durfte. 

Erst morgen steigen der FSV Mainz 05 und der SV Werder Bremen wieder ins Training ein. Wann dies beim SC Freiburg geschehen wird, ist nach Angaben der Sportschau noch unklar.

Update, Montag (6. April), 17.18 Uhr: Diese Nachricht rückt den Fußball in den Hintergrund. Star-Trainer Pep Guardiola (49) trauert um seine Mutter.

Coronavirus (Fußball): Mutter von Pep Guardiola stirbt an Covid-19-Erkrankung

Die Nachricht gab sein Verein Manchester City am Nachmittag auf Twitter bekannt. Die 82-jährige Dolors Sala Carrió sei in Manresa (Barcelona) an den Folgen einer Coronavirus-Infektion verstorben. 

In der Mitteilung heißt es weiter: "Jeder im Verein sendet in dieser schwersten Zeit sein tief empfundenes Mitgefühl an Pep, seine Familie und all ihre Freunde".

Die Mutter von Pep Guardiola ist an den Folgen einer Coronavirus-Erkrankung gestorben.

Update, Montag (6. April), 16.33 Uhr: Das Ordnungsamt der Stadt Bremen hat dem SV Werder Bremen die Genehmigung erteilt, in Kleingruppen zu trainieren. 

Nach Informationen des SID kann der Verein ab Dienstag (7. April) wieder mit dem Training starten. Um eine Ansteckung mit dem Coronavirus zu verhindern, wird in Mini-Gruppen von vier Fußball-Profis gearbeitet. Zahlreiche Bundesliga-Klubs waren bereits am Montag (6. April) wieder ins Training eingestiegen.

Update, Montag (6. April), 15.42 Uhr: In der vergangenen Saison hat der FC Liverpool nach Angaben der FAZ eine halbe Milliarde Pfund Umsatz gemacht. Bei einem Gewinn vor Steuern von 42 Millionen Pfund, was umgerechnet 48 Millionen Euro macht.

Coronavirus (Fußball): FC Liverpool will zahlreiche Mitarbeiter beurlauben

Angesichts dieser schwindelerregenden Zahlen ist der aktuelle Vorgang nur noch grotesker. So lange die Premier League wegen des Coronavirus nicht spielen kann, plant der FC Liverpool zahlreiche Mitarbeiter außerhalb des Profi-Kaders zu beurlauben

Zwar zahlt in einem solchen Fall der Staat 80 Prozent der monatlichen Bezüge. Auf Gehalt verzichten die Spieler von Trainer Jürgen Klopp (52) derzeit aber nicht (obwohl sie dazu bereit sind), wie es beispielsweise in der Bundesliga längst schon gehandhabt wird.

"Armselig" nannte der langjährige Reds-Kicker Jamie Carragher (42) das Verhalten. Stan Collymore (49) glaubt, dass dieses Verhalten die Fans des FC Liverpool "anwidern" würde.

Coronavirus (Fußball): PFA ist gegen den Vorschlag der Premier League

Der Premier League drohen wegen des Coronavirus 860 Millionen Euro aus den TV-Rechten wegzubrechen. Daher wurde den Fußball-Klubs vorgeschlagen, die Gehälter um 30 Prozent zu kürzen.

Der FC Liverpool muss sich in der Coronavirus-Krise heftigen Gegenwind gefallen lassen.

Während beim FC Barcelona, auf den der Ex-Schalke-Profi Ivan Rakitic (32) sauer ist, die Spieler sogar auf bis zu 70 Prozent verzichten und in der Bundesliga sich fast jeder Klub ebenfalls darüber freuen darf, dass die Spieler zum Wohle der Mitarbeiter kürzertreten, ist in England ein Machtkampf entbrannt. Die Professional Footballers' Association (PFA) vertritt die Interessen der Spieler und hat sich gegen solche Maßnahmen ausgesprochen.

Coronavirus (Fußball): Jordan Henderson (FC Liverpool) und Kapitäne der Premier League arbeiten an einem Spendenfonds

Die Kapitäne der Klubs rund um Jordan Henderson (29) vom FC Liverpool arbeiten wegen des Coronavirus derzeit daran, einen Spendenfonds für das staatliche Gesundheitssystem NHS aufzusetzen. Damit solle sichergestellt werden, dass nicht der Klub beziehungsweise der Eigentümer profitiere.

Darüber hinaus wies der PFA in der Coronavirus-Krise darauf hin, dass Dienstleistungen wie das NHS bei Gehaltskürzungen ebenfalls drastisch betroffen wären. Würden Spieler über zwölf Monate auf 30 Prozent Gehalt verzichten, kämen 567 Millionen Euro zusammen - und ebenso 227 Millionen Euro fehlende Steuerbeträge.

Coronavirus (Fußball): Jürgen Klopp und Spieler sind beim FC Liverpool zu Gehaltsverzicht bereit

Unabhängig davon hatten Jürgen Klopp sowie eine Reihe von Spielern frühzeitig intern angekündigt, falls nötig auf Gehalt zu verzichten. Doch im Moment sieht es so aus, als ob der Klub wegen des Coronavirus eher zahlreiche Mitarbeiter beurlauben will.

Update, Montag (6. April), 14.11 Uhr: Die FIFA hat gegenüber dem Sportportal The Athletic (Bezahlschranke) bestätigt, dass die Saison 2019/2020 auf unbestimmte Zeit verlängert wurde. Damit sollen die nationalen Ligen und Verbände mehr Spielraum bekommen.

FIFA-Boss Gianni Infantino müssen wegen des Coronavirus Änderungen an der Fußball-Saison vornehmen.

Coronavirus (Fußball): Stichtag für Transfermarkt und Verträge verändern sich

Die Verlängerung der Fußball-Saison wegen des Coronavirus hat auch Auswirkung auf den Transfermarkt und die Vertragslaufzeiten. Demnach fällt der 30. Juni als bisheriger Stichtag weg.

Update, Montag (6. April), 13.10 Uhr: Nein, Werder ist nicht das unbeugsame Dorf, das sich wie im Asterix-Comic auflehnt. Die Grün-Weißen halten sich strikt an die Vorgaben des Bundeslandes. Doch gerade das könnte nun zu einem Problem führen.

Coronavirus (Fußball): Werder Bremen befürchtet in der Bundesliga Nachteile

Denn im Gegensatz zu allen anderen Bundesliga-Klubs darf Werder Bremen wegen des Coronavirus nicht in Klein-Gruppen trainieren. Der Tabellenvorletzte befürchtet nun einen Wettbewerbsnachteil.

"Wir werden weiterhin die Vorgaben der Behörden in allen Bereichen vollumfänglich umsetzen, befinden uns aber weiterhin in dem Spannungsfeld, dass Mitkonkurrenten an anderen Standorten bereits seit längerem im Gruppentraining arbeiten", zitiert der SV Werder seinen Trainer Florian Kohfeldt (37) in einem offiziellen Statement.

Florian Kohfeldt, Trainer bei Werder Bremen, kritisiert wegen des Coronavirus unter anderem die Konkurrenz.

Coronavirus (Fußball): Werder Bremen muss weiter individuell trainieren

"Wir hoffen hierbei keinen Wettbewerbsnachteil zu erleiden, sondern würden eine bundesweit einheitliche Lösung begrüßen", so Florian Kohfeldt weiter. Ob die wegen des Coronavirus aber so schnell kommt und dem Fußball-Klub helfen würde, ist fraglich.

Innensenator Ulrich Mäuer (SPD) setzt bislang auf eine einheitliche Regelung. Da es keine Ausnahmereglung gibt, muss Werder Bremen weiter individuell trainieren.

Erstmeldung, Montag (6. April), 10.48 Uhr: Seit Wochen nutzen vor allem auch die Fußball-Profis die Reichweite ihrer sozialen Netzwerke wie Twitter oder Instagram, um auf die Gefahren des Coronavirus hinzuweisen. In dem Zuge sollen die Anweisungen der Regierungen beachtet werden, unter anderem genügend Abstand zu Mitmenschen zu halten.

Coronavirus (Fußball): Kyle Walker (Man City) feiert Party mit Prostituierten

Auf Instagram folgen über 1,7 Millionen Menschen Fußball-Profi Kyle Walker (29) von Manchester City; 1,5 Millionen sind es auf Twitter. Auf den Plattformen rief der Rechtsverteidiger von Man City noch vor einer Woche seine Follower wegen des Coronavirus dazu auf, zu Hause zu bleiben.

Der englische Nationalspieler selbst hielt sich offenbar auch daran. Allerdings nicht an den empfohlenen Abstand. Im Gegenteil. Laut eines Berichts der Sun, lud sich der 29-Jährige am Dienstag (31. März) einen Kumpel und zwei Prostituierte in seine Luxus-Wohnung ein und feierte bis zum nächsten Tag eine Party.

Fußball-Profi Kyle Walker von Manchester City fiel während der Coronavirus-Krise gleich doppelt negativ auf.

Coronavirus (Fußball): Prostituierte berichten Party mit Kyle Walker (Man City)

Nachdem die Prostituierten, die dem Bericht nach 2.500 Euro teuer waren, das Haus von Kyle Walker verlassen hatten, rief der Fußball-Profi von Man City seine Follower auf, den Anweisungen der Regierung wegen des Coronavirus Folge zu leisten. Die doppelt dreiste und alles andere als clevere Aktion wurde von der englischen Boulevardzeitung umfassend mit Bildern und Aussagen der Prostituierten dokumentiert.

"Wir sind enttäuscht, von diesen Anschuldigungen zu hören, nehmen Kyles schnelle Reaktion und Entschuldigung zur Kenntnis und leiten ein internes Disziplinarverfahren ein", wird ein Sprecher von Manchester City in englischen Medien zitiert. Der Spieler hatte sich bei seiner Familie, Freunden, dem Klub, dessen Fans und der Öffentlichkeit entschuldigt, "dafür, dass ich sie habe hängen lassen."

Coronavirus (Fußball): Kyle Walker (Man City) droht empfindliche Geld-Strafe

"Fußball-Profis sind weltweit Vorbilder", heißt es von einem Man-City-Sprecher weiter. Kyle Walker habe die unglaublichen Anstrengungen des Klubs und seiner Spieler sowie anderer Angestellter im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie konterkariert. Dem 29-Jährigen droht nun eine empfindliche Geld-Strafe.

rawi, nilu

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Rubriklistenbild: © Arne Dedert/dpa