Niederländer warnt

Nach Corona-Fall in Quarantäne: Robben berichtet von bitteren Momenten - „Das Schlimmste war ...“

Der ehemalige FC-Bayern-Profi Arjen Robben warnt davor, das Coronavirus zu unterschätzen. Zu seinem Leidwesen weiß der 36-Jährige, wovon er spricht.

  • Arjen Robben* befand sich für längere Zeit in häuslicher Quarantäne.
  • Seine Ehefrau hatte sich mit dem Coronavirus infiziert.
  • Der Niederländer warnt nun davor, die Pandemie zu unterschätzen.

München - Die Münchner Klub-Legende Arjen Robben* hat harte Tage hinter sich. In seinem engsten Familienkreis war ein Coronavirus-Fall aufgetreten. Der Niederländer hat nun im Podcast des FC Bayern (neueste Ausgabe) von der Infektion seiner Ehefrau Bernadien berichtet. Die Familie Robben - das Ehepaar hat drei gemeinsame Kinder - hatte sich infolge des Testergebnisses in strikte häusliche Quarantäne begeben.

Coronavirus: Arjen Robben blickt auf bittere Tage in Quarantäne zurück

„Zum Glück hat sie sich wieder erholt, aber es war nicht schön. Das Schlimmste war bei ihr der Druck auf der Brust, sie hatte Probleme beim Atmen“, schildert Robben den Infektionsverlauf bei seiner Ehefrau. 

Der langjährige FC-Bayern-Profi und seine Kinder wurden allesamt negativ getestet. „Vielleicht waren wir schon vorher dran und haben es nicht bemerkt“, vermutet der 36-Jährige, der zuletzt seinen alten Kollegen einen virtuellen „Überraschungsbesuch“ abgestattet hatte.

Robben warnt vor Corona: „Hoffe, dass es jetzt alle kapiert haben“

Freunde hätten die Familie in dieser Zeit unterstützt, die Einkäufe übernommen und wären mit dem Hund spazieren gegangen. Gerade in Bezug auf seine eigenen Erfahrungen warnt Robben nun davor, das Coronavirus zu unterschätzen. 

„Am Anfang haben es die Leute nicht ernst genommen, aber ich hoffe, dass es jetzt alle kapiert haben", positioniert sich der Niederländer. Bei seinem ehemaligen Arbeitgeber an der Isar wurden bereits umfangreiche Maßnahmen getroffen.

lks/sid

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