Aktionstag gegen Glücksspielsucht am 30. September

Verbraucherschutz ein wichtiges Thema

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Der letzte Mittwoch im September (30.9.) steht im Zeichen von Vorbeugung und Bekämpfung der Glücksspielsucht. Als bundesweiter Aktionstag gegen Glücksspielsucht erinnert der Tag daran, dass Spielen für einige leider nicht immer ein harmloses Vergnügen darstellt.

Für viele Menschen bedeutet die Teilnahme an den WestLotto Spielen Tradition. Beim Wocheneinkauf noch einen Abstecher in die WestLotto-Annahmestelle machen und Glückszahlen ankreuzen. Aus diesem Spaß kann aber auch ernst werden, genau dann, wenn sich eine Glücksspielsucht entwickelt.

  • WestLotto setzt sich für die Vorbeugung und Bekämpfung von Glücksspielsucht ein.
  • Am 30. September ist der Aktionstag gegen Glücksspielsucht.
  • Mit diesen Maßnahmen soll die Spielsucht bekämpft werden.

Aus diesem Grund setzt sich WestLotto am Mittwoch (30. September) für die Vorbeugung und Bekämpfung von Glücksspielsucht ein. Als bundesweiter Aktionstag gegen Glücksspielsucht erinnert der Tag daran, dass Spielen leider nicht immer ein harmloses Vergnügen darstellt. WestLotto möchte, dass die Kunden den Spaß am Spielen nicht verlieren.

Deshalb hat das Unternehmen zahlreiche Maßnahmen entwickelt, um den Jugend- und Verbraucherschutz zu gewährleisten. Als größter Lotterieanbieter in Deutschland fühlt sich das Unternehmen dem Jugend- und Verbraucherschutz sowie der Bekämpfung von Glücksspielsucht ganz besonders verpflichtet.

Jugendschutz: Minderjährige schützen

Keine Spielteilnahme oder Ausweiskontrolle: In den WestLotto-Annahmestellen werden Kunden, deren Volljährigkeit auf den ersten Blick nicht sicher festgestellt werden kann, nach einem Ausweis gefragt. Und auch für das Online-Spielangebot gibt es zahlreiche Schutzmaßnahmen.

Ein zertifiziertes Anmeldeverfahren (Identifizierung und Authentifizierung) stellt sicher, dass Minderjährige kein Online-Spielkonto bei WestLotto einrichten können. So verhindert WestLotto die Teilnahme von Minderjährigen am Glücksspiel.

Limits setzen

Um eine Spielkontrolle zu vereinfachen, kann man sich auf der Internet-Plattform www.westlotto.de selber Limits bei den Spielteilnahmen setzen. Voreingestellt ist die gesetzliche monatliche Höchstgrenze von 1.000 Euro. Der Online-Tipper kann diesen Betrag herabsetzen, sich Grenzen für Monat, Woche oder Tag setzen.

Eine weitere Reduzierung ist jederzeit sofort möglich, während ein Heraufsetzen des Einsatzlimits erst nach sieben Tagen greift. Besondere Begrenzungen gibt es bei den Online-Rubbellosen von WestLotto: Pro Kunde sind maximal 20 Lose pro Tag und 10 Lose pro Stunde festgesetzt, auch einen Tageseinsatz von 100 Euro darf nicht überschritten werden.

WestLotto zeigt Verantwortung

Eine transparente Spielhistorie, die genau aufführt welche Einsätze mit welchen Ergebnissen der Kunde online getätigt hat, sorgt dafür, dass Tipper den Überblick über ihr Spielverhalten behalten. Gewinne werden direkt auf das Bankkonto des Online-Kunden überwiesen und können nur in kleinen Schritten wieder auf das Spielkonto transferiert werden, stehen also nicht dem sofortigen Wiedereinsatz zur Verfügung.

So bremst WestLotto die Spielleidenschaft zum Schutze seiner Teilnehmer. Die Maßnahmen sind jedoch so ausgewogen, dass sie ein vertretbares und verantwortbares Spiel ermöglichen.

Kooperation mit der Landeskoordinierungsstelle für Glücksspielsucht

Auch die Mitarbeiter in den WestLotto-Annahmestellen sind beim Aktionstag gegen Glücksspielsucht dabei und weisen Kunden darauf hin. Weitere Infos und Kontaktdaten der Suchthilfe findest du sowohl im Internet als auch in den Geschäften. WestLotto verweist hierzu auf die Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht.

  • 0800-0776611 (Beratung in deutscher Sprache)
  • 0800-3264762 (Beratung in türkischer Sprache)

Auch eine Online-Beratung ist möglich unter: www.gluecksspielsucht-nrw.de/onlineberatung

  • Keine Spielteilnahme unter 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen! Hilfe und Beratung unter:
  • Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW - Telefon: 0 800-0 77 66 11 (kostenlos)
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); Telefon: 0 800-1 37 27 00 (kostenlos)

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