WestLotto hilft bei der Prävention

WestLotto will Kinder und Jugendliche vor Glücksspielen im Netz schützen

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Als staatlicher Lotterieveranstalter legt WestLotto höchsten Wert auf Verbraucherschutz. Besonders der Schutz von Kindern und Jugendlichen liegt uns am Herzen. WestLotto begrüßt deshalb die Verbotsforderung von Geld-Glücksspielen für Kinder und Jugendliche. Foto: © WestLotto

WestLotto will Kinder und Jugendliche vor Gefahren im Bereich Glücksspiel schützen. Dafür unterstützt die Lotterie unter anderem präventive Maßnahmen.

WestLotto schließt sich als erster staatlicher Lotterieveranstalter der Forderung nach Indizierung des Spiels. So möchte die Lotterie Kinder und Jugendliche vor Gefahren im Bereich Glücksspiel schützen.

  • WestLotto sieht für Kinder und Jugendliche viele Gefahren gerade bei Online-Spielen.
  • Die Lotterie unterstützt unter anderem die Aktion "Smart Camps".
  • Dort werden Kinder im Umgang mit dem Internet geschult.

WestLotto setzt sich für Online-Sicherheit im Glücksspiel ein

Als staatlicher Lotterieveranstalter legt WestLotto höchsten Wert auf Verbraucherschutz. Besonders der Schutz von Kindern und Jugendlichen liegt uns am Herzen. Denn Glücksspiel in jungen Jahren birgt die Gefahr, dass der Spaß am Spiel später zur Sucht wird.

Doch viele Anbieter von Onlinespielen scheint dies nicht zu interessieren: Es finden sich immer mehr Angebote im Netz, die kindgerecht wirken, die Spielfreude aber in die falsche Richtung lenken. Aktuelles Beispiel: „Coin Master“, erhältlich ohne Altersbeschränkung – ein Onlinespiel, das es einfach als App für das Smartphone gibt.

WestLotto sieht die Gefahren für Kinder und Jugendliche

Kindern und Jugendlichen bietet sich eine bunte Welt: ein virtuelles Dorf, das von lustigen Figuren bevölkert ist. Doch was harmlos scheint, ist in Wirklichkeit ein knallhartes Geschäft mit minderjährigen Spielern.

Um das Dorf zu erhalten, benötigen die Spieler sog. „Coins“. Sie müssen diese erspielen bzw. kaufen – mit echtem Geld. 109,99 Euro ist der Höchstbetrag pro Transaktion. Tausende von Euro können hier schnell weg sein.

Angebote wie „Coin Master“ alarmieren, denn für Kinder und Jugendliche sind sie völlig ungeeignet. WestLotto schließt sich daher als erster staatlicher Lotterieveranstalter der Forderung nach Indizierung des Spiels an. Entsprechende Anträge wurden bereits bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien gestellt.

WestLotto hilft bei der Prävention

Doch Verbote allein schaffen noch keinen wirksamen Schutz. Zusätzlich ist Prävention notwendig. Daher engagiert sich WestLotto für Aufklärung an Schulen und unterstützt sogenannte „Smart Camps“.

Hier werden Schüler von Experten wie professionellen Trainern oder auch Sportlern aus der E-Sport-Szene, YouTubern und Instagramern geschult. Sie lernen, jetzt und in Zukunft verantwortungsvoll mit digitalen Angeboten umzugehen – ohne erhobenen Zeigefinger oder Verbote.

Die Lotterie setzt sich in verschiedenen Bereichen für Kinder und Jugendliche ein

Auf diese Weise will WestLotto seiner Verantwortung gerecht werden und dafür sorgen, dass die junge Generation sich bewusst entscheiden kann, welche Onlineangebote sie nutzt und von welchen sie die Finger lässt. Denn nur so können wir erhalten, worauf es uns ankommt: den unbeschwerten und sicheren Spaß am Spiel.

Diese Aktion ist aber nicht die einzige von WestLotto extra für Kinder. Die Lotterie unterstützt durch Gelder das Projekt „Gemüse-Ackerdemie“. Hier lernen Kinder den Umgang mit Lebensmittel und der Natur kennen.

Hier findest du die Übersichtsseite zu den weiteren spannenden Themen rund um WestLotto…

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