Sicherheit geht vor

Jede Spielquittung ist ein Inhaberpapier

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Der Weg zum möglichen Millionen-Gewinn führt über eine WestLotto-Spielquittung, die jeder Spielteilnehmer bekommt. Nur der jeweilige Besitzer kann Ansprüche geltend machen.

Bei WestLotto wird die Sicherheit an der Spielteilnahme großgeschrieben. Genau darum erhält auch jeder Tipper eine Spielquittung. Nur der Besitzer dieser Quittung kann Ansprüche an den Gewinn geltend machen.

  • Die Spielquittung von WestLotto ist gleichzeitig ein Inhaberpapier. 
  • Nur der Besitzer der Spielquittung kann Ansprüche auf den Gewinn geltend machen. 
  • Ausgenommen sind Spiele per WestLotto-Karte oder DauerTipp.

Inhaberpapier? Das klingt nach Börse und Finanzmarkt. Institutionen, mit denen die meisten Menschen Zeit ihres Lebens kaum oder gar nicht direkt in Berührung kommen, sodass sie ebenso selten solch ein Dokument in Händen halten werden.

WestLotto: Die Spielquittung immer direkt überprüfen

Könnte man meinen – gilt aber nicht für Lottospieler. Denn jeder Tipper erhält bei Ziehungsteilnahme eine Spielquittung. Und diese Quittung ist ein sogenanntes Inhaberpapier. Nur der jeweilige Besitzer kann Ansprüche geltend machen: Die Spielquittung ist entscheidend für die Auszahlung eines Gewinns, sofern die Voraussagen nicht per WestLotto-Karte oder DauerTipp abgegeben worden sind. 

Deshalb sollte sie immer sorgfältig aufbewahrt werden. Außerdem empfiehlt es sich, jede Spielquittung sofort nach Erhalt zu prüfen, ob zum Beispiel die gewünschten Ziehungstermine korrekt sind und auch die Teilnahme an Zusatzlotterien gesichert ist. 

  • Keine Spielteilnahme unter 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen! Hilfe und Beratung unter: 
  • Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW - Telefon: 0 800-0 77 66 11 (kostenlos) 
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); Telefon: 0 800-1 37 27 00 (kostenlos)

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