Authentisch bleiben und unsere Tipps beachten

7 Tipps: So machst du in der Ausbildung einen positiven Eindruck

+
Mit diesen 7 Tipps hinterlässt du in der Ausbildung einen positiven Eindruck.

Die Aufregung ist groß – der erste Ausbildungstag steht vor der Tür. Mit diesen 7 Tipps hinterlässt du einen positiven Eindruck und kommst schon bald bei deinem neuen Ausbildungsbetrieb an.

  • Achte auf Pünktlichkeit und ein passendes Auftreten.
  • Freundlichkeit aber eine gewisse Distanz kommen gut an.
  • Mach dir Notizen, so behältst du alles Wichtige im Blick.

Vor dem ersten Arbeitstag den Arbeitsweg abfahren

Abgehetzt und verspätet im Betrieb erscheinen? Keine so gute Idee am ersten Tag der Ausbildung. Denn der erste Eindruck zählt ja bekanntlich. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, fährst du den Weg zur Arbeit am Tag vorher schon mal in aller Ruhe ab - und dann am Morgen früher als notwendig los. Es kann ja immer mal ein Stau oder Ähnliches dazwischenkommen.

Stets pünktlich sein

Das A und O für jeden Azubi ist es ohnehin, vorgegebene Uhrzeiten einzuhalten. Seit lieber fünf Minuten zu früh am Treffpunkt als fünf Minuten zu spät. Im schlimmsten Fall bringt deine Verspätung eine Verzögerung des Arbeitsablaufs mit sich - und wenn es ständig vorkommt, die Kündigung. Also: die Uhr gut im Blick haben

Das Outfit von den Mitarbeitern abschauen

Was zieh ich an? Diese Frage stellen sich die meisten Azubis vor ihrem ersten Arbeitstag. Und eine pauschale Antwort gibt es nicht, denn die Kleiderordnung ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Gehört in Unternehmen A ein Schlips zum Dresscode, kann der in Unternehmen B zu viel des Guten sein. Hilfreich ist es, beim Vorstellungsgespräch auf die Kleidung der Kollegen zu achten. Daran kannst du dich gut orientieren.

Freundlich grüßen

Mit gesenktem Kopf durch die Firma zu laufen, ist eher unklug: Denn wenn du dich so verhältst, findest du schwer Anschluss – und stößt schlimmstenfalls auf Ablehnung. Viel besser kommst du an, wenn du jeden, dem du im Unternehmen begegnest, freundlich grüßt. Auf ein Lächeln folgt auch schnell mal ein nettes Gespräch, und vielleicht haben die Kollegen sogar äußerst hilfreiche Tipps rund um die Arbeit für dich.

Nicht gleich alle duzen

„Hi!“ oder „Tschöö!“ – solch lässige Formulierungen können in der Arbeitswelt schnell fehl am Platz wirken und für irritierte Blicke sorgen. Besser sind Standardformeln wie "Guten Tag" oder "Auf Wiedersehen", mit denen man nicht viel falsch machen kann. Lockerer kann es dann mit der Zeit immer noch werden. Vorsicht ist vor allem beim Duzen geboten: Du siezt dem Gegenüber am besten, wenn er dir nicht das Du anbietet.

Notizen machen

Wenn du neu in einem Unternehmen bist, strömt eine Vielzahl an Informationen auf dich ein. Was dann hilft: Notizen machen. Das zeugt von Interesse. Und wenn du deine Notizen gut strukturierst, kannst du schnell etwas nachgucken, dass du inmitten der Informationsflut vergessen hast. Aber: Eine Frage mehrfach zu stellen ist natürlich kein Drama. Frag im Zweifel lieber einmal zu oft, als vermeidbare Fehler zu riskieren.

Flexibel sein

Wenn du dich bei deinen Vorgesetzten beliebt machen möchtest, ist Flexibilität ein gutes Stichwort. Denn nicht alles ist auf die Minute planbar. Wird ein dringender Auftrag nicht vor Dienstschluss fertig, ist die Bereitschaft für die eine oder andere Überstunde gerne gesehen. So zeigst du, dass dir deine Arbeit viel Wert ist. Denn Zeit ist ja bekanntlich kostbar.

Mehr zum Thema