Zweimal im Jahr

Zeitumstellung: An diesen Tagen wird an der Uhr gedreht

Lösung für Abschaffung der Zeitumstellung gesucht
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Zweimal im Jahr wird die Zeit umgestellt. (Symbolfoto)

Alljährlich stellen sich die Menschen in Deutschland die Frage, wann sie ihre Uhr umstellen müssen. Die Antwort darauf, die Geschichte dahinter und warum das bald enden könnte:

Gleich zweimal im Jahr wird in allen Mitgliedsstaaten der EU die Uhr umgestellt. Einmal von Sommerzeit auf Winterzeit und wieder zurück. Trotzdem können sich viele Menschen nicht merken, wann es so weit ist und wie genau eigentlich umgestellt wird. So wird die Zeit am letzten Sonntag des März von 2 auf 3 Uhr vorgestellt, am letzten Sonntag des Oktobers dagegen ab 3 auf 2 Uhr zurückgestellt. Der Grund dafür: es soll Energie gespart werden. Weil die Zeitumstellung aber schon seit vielen Jahren in der Kritik steht, soll sie bald abgeschafft werden. Warum die Abschaffung aber noch dauern wird, verrät HEIDELBERG24*.

In Deutschland hat es die Zeitumstellung von Sommer- auf Winterzeit schon während der beiden Weltkriege gegeben. Seit 1996 gilt die Regelung für ganz Europa – zumindest für die Staaten, die zur Europäischen Union gehören. Mittlerweile sprechen sich aber die meisten Länder gegen die Umstellung aus. (dh) HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.