Im Oktober 2021

Zeitumstellung: Tipps für den Wechsel in die Winterzeit

Im Oktober steht wieder der Wechsel von Sommer- auf Winterzeit an. Für viele bedeutet die Zeitumstellung einen heftigen Eingriff in den Schlafrhythmus.

Dortmund – In der Nacht vom 30. Oktober (Samstag) auf den 31. Oktober (Sonntag) werden die Uhren wieder eine Stunde zurückgestellt (von 3 Uhr auf 2 Uhr). Damit endet die Sommerzeit und die Winterzeit wird eingeläutet. Bei vielen Menschen löst die Zeitumstellung von Sommer- auf Winterzeit nervige Schlafprobleme aus. Das rührt daher, dass die innere Uhr plötzlich nicht mehr im Gleichgewicht ist.

ZeitumstellungSommerzeit auf Winterzeit
Wann30. auf den 31. Oktober 2021
Uhr wird zurückgestelltvon 3 Uhr auf 2 Uhr

Oktober 2021: 5 Tipps, wie wir mit der Zeitumstellung besser zurechtkommen

Im Durchschnitt braucht der Mensch drei Tage, um sich wieder an die Uhrzeit zu gewöhnen, manche plagt die Zeitumstellung allerdings bis zu 14 Tage, wie der Spiegel berichtet. Um dem Schlafrhythmus wieder ein wenig auf die Beine zu helfen, gibt es einige Tipps, mit denen der Einstieg in die Winterzeit besser gelingen kann.

1. Zeitumstellung im Oktober 2021 – den Schlafrhythmus vorher anpassen

Was den Wechsel von Sommer auf Winterzeit so erschöpfend für den Körper macht, ist der plötzliche Umschwung der äußerlichen Einflüsse. Während der Körper sich langsam daran gewöhnt hat, dass es schon früher dunkel wird, wird genau diese Umstellung beim Zeitumstellen zunichte gemacht.

Deshalb rät es sich den Körper langsam an die eine Stunde Umstellung zu gewöhnen. Es kann schon helfen in der Woche vor der Zeitumstellung jeden Tag 10 Minuten später schlafen zu gehen. Dann käme man in der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober auf genau die Stunde, die so manchen den ruhigen Schlaf kostet (weitere Lifehacks bei RUHR24 finden).

2. Im Oktober werden die Uhren umgestellt – jetzt bloß nicht einnicken

Gerade Frühaufsteher haben nach der Umstellung auf die Winterzeit das Problem, dass sie nun noch früher wach sind und zum Nachmittag hin schneller müde werden. Hier heißt es: Bloß nicht auf der Couch gemütlich vor dem Fernseher einnicken!

Nach dem Mittagsschlaf fehlt nämlich erst einmal wieder das Müdigkeitsgefühl und der Schlafrhythmus entgleist komplett. Die Folge: Abends findet man nur noch schwer in den Schlaf.

3. Umstellung auf die Winterzeit – den Schlaf bei fehlender Müdigkeit nicht erzwingen

Wenn es nach der Zeitumstellung abends nicht auf Anhieb klappt, sich ins Bett zu legen und zu schlafen, raten mehrere Experten, sich nicht sinnlos im Bett hin und herzudrehen. Das sorge nur für mehr Stress. Stattdessen sollte man kurz aufstehen, die Decke ausschütteln und vielleicht noch eine kleine Aufgabe erledigen. Das können Dinge im Haushalt sein, wie zum Beispiel die Spülmaschine ausräumen. Danach könne man es ruhig nochmal mit dem Schlafen versuchen.

4. Zeitumstellung 2021 – immer ausreichend Tageslicht tanken

Um sich mit der Schläfrigkeit am Nachmittag gar nicht erst auseinandersetzen zu müssen, raten Experten außerdem, sich dem Tageslicht und frischer Luft auszusetzen. Ein kleiner Spaziergang, egal bei welchem Wetter, kann hierbei schon helfen dem Gehirn die Signale zu senden, dass es Tag ist und die Schlafphase noch warten muss.

5. Tipps für die Zeitumstellung im Oktober – am besten für helles Licht sorgen

Vor allem, wenn es draußen noch dunkel ist, ist es schwieriger aus dem Bett zu kommen. Experten geben auch hier einen wichtigen Tipp: das Zimmer hell zu beleuchten, am besten mit einer Tageslichtlampe. Denn das weiße Licht könne dem Gehirn dieselben Signale senden wie echtes Tageslicht. Der Körper wird in der dunklen Jahreszeit so gewissermaßen ausgtrickst.

Rubriklistenbild: © Mychele Daniau/AFP

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