Starke Windböen

Wetter in Deutschland und NRW: Experten warnen vor Gewitter und starkem Sturm

Wie wird das Wetter heute in Deutschland und NRW? In Teilen des Landes kann es laut Experten am Montag ganz schön stürmisch werden.

  • Wie wird das Wetter in NRW und Deutschland in den kommenden Tagen?
  • Der Spätsommer ist endgültig vorbei, der Herbst angekommen.
  • Am Dienstag wird es in Nordrhein-Westfalen und Deutschland durchwachsen, berichtet RUHR24.de*.

Update, Dienstag (6. Oktober), 6.55 Uhr: Deutschland/NRW - Auch am heutigen Dienstag zeigt sich das Wetter in Deutschland und NRW wieder von seiner herbstlichen Seite. Außer im Nordosten, wo der Tag klar startet, muss man sich sonst überall auf viele Wolken und zeitweise Regen einstellen. Für einige Teile Deutschlands und auch NRW haben die Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) außerdem Wetterwarnungen herausgegeben.

Wetter in Deutschland und NRW: Experten warnen vor Gewitter und starken Sturmböen

Den ganzen Tag über kann es in ganz Deutschland regelmäßig schauerartigen Regen geben, im Westen und Südwesten drohen außerdem kurze Gewitter. Zudem muss man sich von Südwesten bis zur Mitte Deutschlands laut den Wetter-Experten des DWD auf teils stark böigen Wind aus Süd bis Südwest einstellen. Auf Berggipfeln, zum Beispiel dem Kahlen Asten in NRW, kann es sogar zu starken Sturmböen kommen.

Morgens5 bis 10 Grad, vereinzelt Regen
Mittags5 bis 15 Grad, vereinzelt Regen und Sturmböen
Abends5 bis 12 Grad, vereinzelt Regen und Sturmböen

Regen und Wind schlagen sich auch in den Temperaturen nieder: Die klettern an diesem Dienstag in den meisten Teilen Deutschland und NRW nur auf frische 12 bis 6 Grad. Im Osten kann man sich aber immerhin über 13 bis 18 Grad freuen und in Südbayern erreichen die Temperaturen sogar knapp 20 Grad.

Mittwoch, 7. OktoberBewölkt und Regen bei 14 bis 18 Grad
Donnerstag, 8. OktoberUnbeständig, 13 bis 17 Grad
Freitag, 9. OktoberUnbeständig mit Regen oder Schauern, 14 bis 21 Grad
Samstag, 10. OktoberWechselhaft, etwas abnehmender Wind, 15 bis 20 Grad
Sonntag, 11. OktoberUnbeständig und Regen
Montag, 12. OktoberUnbeständig und Regen bei 13 bis 17 Grad
Dienstag, 13. OktoberWechselhaft mit Schauern bei 13 bis 16 Grad

Update, Montag (5. Oktober), 9.49 Uhr: Deutschland/NRW - In Deutschland und NRW geht es zum Start in die neue Woche herbstlich weiter. Das Wetter erwartet uns heute mit vielen Wolken, teilweise Regenschauern und für einige Städte im Ruhrgebiet hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine Warnung vor Windböen herausgegeben.

Wetter heute in Detuschland und NRW: Tiefdruckgebiet macht sich bemerkbar

Ein Tiefdruckgebiet bei den Britischen Inseln und der Nordsee beeinflusst das Wetter in großen Teilen von Deutschland. Dabei bleibt es laut dem DWD für die Jahreszeit verhältnismäßig mild. Heute wird es im Westen und Südwesten erneut windig. Im Tagesverlauf ziehen die Böen auch ins Landesinnere. Im höheren Bergland können stürmische Böen auftreten.

Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 10 Grad in der Eifel, 18 Grad warm wird es an der Oder. Im Westen und Südwesten von Deutschland können laut den Wetter-Experten den ganzen Tag über Windböen auftreten. Warnungen gibt es im Ruhrgebiet unter anderem für die Städte, Gelsenkirchen, Bochum, Essen, Duisburg und Dortmund.

Wetter heute in Deutschland und NRW: Wind, Wolken und Regen

In der Nacht zu Dienstag (6. Oktober) erwarten uns einige Auflockerungen. Ansonsten ist es in Deutschland vielfach stark bewölkt. Vom Südwesten her sagt der Wetterdienst dann neuen, teils kräftigen Regen voraus.

Am Dienstag zeigt sich das Wetter in Südostbayern und an den Alpen zunächst freundlich und trocken. Auch im Osten gibt es freundliche Abschnitte und nur wenig Regen. Sonst schauerartig verstärkte Niederschläge, zum Abend kommt auch im Südosten was runter. Im Westen und Südwesten sagt die Prognose außerdem kurze Gewitter voraus. Die Temperaturen belaufen sich auf 13 bis 18 Grad.

Wetter in Deutschland und NRW: Die 7-Tage-Prognose für Deutschland

Dienstag, 6. OktoberRegen und Wind bei 14 bis 20 Grad
Mittwoch, 7. OktoberBewölkt und Regen bei 14 bis 18 Grad
Donnerstag, 8. OktoberUnbeständig, 13 bis 17 Grad
Freitag, 9. OktoberUnbeständig mit Regen oder Schauern, 14 bis 21 Grad
Samstag, 10. OktoberWechselhaft, etwas abnehmender Wind, 15 bis 20 Grad
Sonntag, 11. OktoberUnbeständig und Regen
Montag, 12. OktoberUnbeständig und Regen bei 13 bis 17 Grad

Zur Wochenmitte ist das Wetter in Deutschland und NRW überwiegend regnerisch. Bei Temperaturen zwischen 13 und 18 Grad soll es erneut „stark böig auffrischenden Südwestwind“ geben, so der DWD.

Update, Sonntag, (4. Oktober), 9.47 Uhr: Heute wird so ein richtiger Herbsttag: Wind und Regen bestimmen heute das Wetter in NRW und dem Rest von Deutschland. Außerdem wird es stellenweise ziemlich stürmisch.

Wetter heute in Deutschland und NRW: Vorsicht vor Sturmböen!

Im Westen und Südwesten Deutschlands wird es laut Wetter-Experten des Deutschen Wetterdienstes stärker bewölkt und zeitweise wird Regen erwartet. Nach dem trüben Start in den Tag soll es aber vermehrt auflockern, nach Osten und Südosten hin lässt sich sogar stellenweise die Sonne blicken.

Die zu erwartenden Höchstwerte liegen zwischen 14 und 21 Grad, die höchsten Werte können der Süden und Osten Deutschlands erwarten. Den Tag über weht mäßiger bis frischer Süd- bis Südwestwind. Von Westen her erwarten die Experten Windböen, im Bergland sogar Sturmböen.

Wetter heute in NRW: Wolken, Regen, Wind

NRW schließt sich der Wettervorhersage Deutschlands an: Es wird stark bewölkt und zeitweise regnerisch. Im weiteren Tagesverlauf sind größere Auflockerungen zu erwarten, dann soll es auch trocken sein. Die Temperaturhöchstwerte liegen zwischen 14 und 17 Grad, im Bergland 9 bis 14 Grad.

Und auch NRW bleibt vom Wind nicht verschont. Zu erwarten sind mäßiger bis frischer Süd- bis Südwestwind mit starken bis stürmischen Böen. Am Nachmittag und Abend soll der Wind allmälich nachlassen.

Wetterwarnung: Stürmische Böen bestimmen das Wetter heute in Deutschland

Für Deutschland gibt der Deutsche Wetterdienst folgende Warnung heraus: Von Südwesten bis zur Mitte sind steife Böen bis 60 km/h (Bft 7) aus Süd bis Südwest, im Bergland und in freien Lagen teils stürmische Böen (Bft 8), auf exponierten Gipfeln Sturmböen oder schwere Sturmböen Bft 9 bis 10, bis 100 km/h. zu erwarten.

An der Nordsee sind steife Böen aus Südost bis Süd und entlang exponierter Küstenabschnitte einzelne stürmische Böen nicht ausgeschlossen (Bft 8). An den Alpen leichter Föhn, dabei in den Gipfellagen Sturmböen (Bft 9), exponiert schweren Sturmböen (Bft 10) aus Süd, in einzelnen Tälern bei Föhndurchbruch steife bis stürmische Böen.

Wetter in Deutschland und NRW: Warnung am Tag der Deutschen Einheit

Update, Samstag (3. Oktober), 19.00 Uhr: Auch wenn die Sonne vereinzelt heute Morgen noch mal durchschien, wurde es zum Nachmittag hin deutlich ungemütlicher. Und leider soll es noch dicker kommen. Denn der Deutsche Wetterdienst hat nun eine Wetterwarnung für NRW herausgegeben. In diesen Städten soll es heute noch besonders stürmig werden:

  • Hamm
  • Dortmund
  • Gelsenkirchen
  • Duisburg
  • Herne
  • Bochum
  • Essen

Die Sturmböen werden in der Nacht auf Sonntag von den Experten des DWD erwartet, die sich auch am Sonntag noch halten. Das Wochenende sollte man also lieber auf dem Sofa verbringen.

Update, Samstag (3. Oktober), 9.27 Uhr: Deutschland/Nordrhein-Westfalen – Heute feiern wir den Tag der Deutschen Einheit, nur das Wetter will nicht so recht mitfeiern. Vom Westen und Südwesten erwarten uns dichte Wolken mit etwas Regen.

Wetter in NRW und Deutschland: Teilweise extreme Orkanböen erwartet

Im Osten hingegen soll es laut Deutschen Wetterdienst (DWD) heute vielfach sonnig und trocken sein. Im weiteren Tagesverlauf kommt auch der Südwesten in den Sonnengenuss. Heute erwartet der DWD Höchstwerte zwischen 13 Grad in der Eifel und dem Hunsrücken und 25 Grad im Südosten Bayerns.

Zeitweise sollten wir in Deutschland unsere Hüte festhalten, denn es wird windig, teilweise sogar stürmisch. Im Norden erwarten die Experten frischen bis starken Ostwind mit stürmischen Böen an der See. In den Alpen von West nach Ost nachlassenden Föhn. Teilweise rechnen die Experten vom Wetterdienst mit extremen Orkanböen (12 Bft, 140 km/h) auf exponierten Gipfeln.

Am Samstag kann es in Deutschland stürmisch werden.

Wetter in NRW: Regen und milde Tempereaturen

In Nordrhein-Westfalen werden zwar keine Stürme erwartet, aber so richtig schön will es auch nicht werden. Heute Vormittag und im weiteren Tagesverlauf ist es wechselhaft und teilweise stark bewölkt. Vom Südwesten her wird der Durchzug eines Regengebietes erwartet.

Erst wenn das Regengebiet abgezogen ist, erwartet die Bürger in NRW vorübergehende Auflockerung. Ein Temperaturanstieg auf 16 Grad im Westen und bis zu 20 Grad in Ostwestfalen, in höheren Lagen um 12 Grad ist zu erwarten.

Update, Freitag (2. Oktober), 6.15 Uhr: Das Wetter in NRW wird am heutigen Freitag unbeständig. Im Süden und Südwesten wird es wechselnd bis stark bewölkt und ab dem Nachmittag kann es gelegentlich regnen - im Nordosten wechselnd bewölkt und meist niederschlagsfrei.

Wetter in Deutschland und NRW: Unbeständiges Wetter in Nordrhein-Westfalen

Die Höchstwerte liegen in Nordrhein-Westfalen zwischen 16 und 20 Grad, im Bergland um 14 Grad. Dabei weht laut Deutschem Wetterdienst (DWD) ein mäßiger, im Bergland teils frischer und zeitweise stark böiger Wind um Südost bis Ost.

Im Rest von Deutschland sieht das Wetter am Freitag ähnlich aus. In den Morgenstunden gibt es gebietsweise Nebel, im Tagesverlauf kommt in den Alpen ein Föhnsturm auf, sowie teils stürmische Böen in den Mittelgebirgen und an der See. Die Höchstwerte in Deutschland liegen zwischen 15 und 21 Grad, am Alpenrand bis 23 Grad.

Erstmeldung vom 1. Oktober: Am Donnerstag zeigt sich das Wetter in Nordrhein-Westfalen nicht von seiner schönsten Seite. Am frühen Morgen und am Vormittag ziehen von Westen dichte Wolken über das Bundesland. Ab Mittag treten, zunächst nur am Niederrhein und der Eifel, gebietsweise schauerartige Regenfälle auf.

Wetter in Deutschland und NRW: Gewitter am Nachmittag in Nordrhein-Westfalen

Am Nachmittag rechnen die Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) dort vereinzelt sogar mit Blitz und Donner. Das ungemütliche Wetter verlagert sich dann ostwärts.

Morgens9 bis 13 Grad – im Osten dichter Nebel
Mittags11 bis 17 Grad – im Westen regnerisch
Abends12 bis 19 Grad – Regen verlagert sich ostwärts

Freundlicher wird es am Abend, wenn die Bewölkung in Nordrhein-Westfalen von Westen her auflockert. Die Höchsttemperaturen kratzen dann an den 20 Grad, dabei weht ein mäßiger Süd-, später ein Südwestwind. In der Eifel und im Aachener Raum sowie in Kamm- und Leelagen treten zeitweise auch starke Böen auf.

Wetter in Deutschland und NRW: Trister Herbsttag steht am Donnerstag bevor

Im Rest von Deutschland wird das Wetter am Donnerstag weniger spektakulär. Der DWD rechnet abgesehen von örtlich dichtem Nebel in den Morgenstunden mit keinen „warnrelevanten Wettergefahren“.

Am Donnerstag gibt es in Deutschland örtlich dichten Nebel.

Einzig im Hochschwarzwald ist mit einzelnen Sturmböen und an der Deutschen Bucht mit einzelnen Windböen zu rechnen. In der Osthälfte Deutschlands zeigt sich das Wetter nach der Nebelauflösung von seiner heiteren Seite. Später wird es im Nordosten stärker bewölkt und vereinzelt kann es regnen (alle Service-Artikel* auf RUHR24).

In der Westhälfte beginnt der Donnerstag stark bewölkt, nachfolgend ziehen von Westen leichte Regenschauer auf. Die Temperaturen sind in Deutschland relativ mild, die Höchstwerte liegen zwischen 15 Grad in der Eifel und 21 Grad im Raum Leipzig. Dabei weht schwacher bis mäßiger Wind.

Wetter in Deutschland und NRW: Nacht zum Freitag bewölkt aber weitgehend trocken

So bleibt das Wetter in Deutschland auch in der Nacht zum Freitag. Bei teils dichter und teils aufgelockerter Bewölkung rechnen die Experten nur im äußersten Norden und Nordosten sowie im Südwesten mit etwas Regen. Ansonsten bleibt es weitgehend trocken – gebietsweise wird es neblig. Die Temperaturminima reichen in der Nacht von 11 bis 6 Grad, etwas milder wird es an der See. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Valery Hache/dpa