Unwetter in NRW erwartet

Amtliche Warnung für NRW und Deutschland: Wetter-Gefahren reichen bis ins Wochenende

EIn Mann kämpft mit einem Regenschirm gegen den Wind
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In Deutschland und NRW wird das Wetter stürmisch: Experten warnen vor starkem Wind und Unwetter.

Unwetter sollen ab Donnerstag (21. Januar) in Deutschland wüten. Dabei soll es stürmisch und ungemütlich werden. Auch auf den Straßen könnte es riskant werden.

Update, Donnerstag (21. Januar), 20 Uhr: Dortmund – Das stürmische Wetter bleibt in Deutschland und NRW auch am Freitag (22. Januar) erhalten. Der Deutsche Wetterdienst hat seine amtliche Warnung erneut ausgeweitet.

Heute Abend (21. Januar) nimmt der Wind vorübergehend ab, vor allem im Umfeld der Nordsee und in Höhenlagen. In der Nacht zu Freitag kippt das Wetter aber genau dort wieder. Stürmische Böen beziehungsweise Sturmböen werden erwartet. Bis Freitagabend (22. Januar) sind diese dort auch von einem schweren Grad möglich.

Wetter in Deutschland und NRW: DWD warnt vor fallenden Ästen

Der Deutsche Wetterdienst warnt außerdem vor weiteren Gefahren in Deutschland und NRW: Wegen der starken Böen könnten einzelne Äste und andere Gegenstände herunterfallen.

Im Westen hingegen sinkt die Wahrscheinlichkeit für Sturmböen, vor allem in der Nacht sind sie aber weiterhin möglich. Eine Entwarnung gibt es bisher allerdings erst für Samstag (23. Januar). Der Wind soll in der Nacht dann deutlich nachlassen.

Wetter in Deutschland und NRW: DWD warnt vor Sturmböen und Unwetter

Update, Donnerstag (21. Januar), 7 Uhr: Deutschland – Mittlerweile hat der Deutsche Wetterdienst die Wetter-Warnung für Sturmböen und Unwetter ausgeweitet. Betroffen von der Unwetterwarnung (Stufe 2) sind am Donnerstag gleich mehrere Bundesländer.

BehördeDeutscher Wetterdienst (DWD)
HauptsitzOffenbach am Main
Staatliche EbeneBund
Gründung1952
BehördenleitungGerhard Adrian; (Präsident, Vorsitzender; des Vorstands und Vorstandssprecher)

Wetter in Deutschland: Warnung vor Sturm und Regen in mehreren Bundesländern

Laut DWD ist am Donnerstagmorgen bis 11 Uhr mit Sturmböen von 70 bis 80 Kilometern in der Stunde zu rechnen. Flächendeckend von der Warnung betroffen sind diese Bundesländer:

  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Niedersachsen
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen
  • Hessen

Auch in einzelnen Teilen von Baden-Württemberg und Bayern sowie Sachsen und Sachsen-Anhalt soll es stürmisch werden. Der Wetterdienst warnt unter anderem vor herabfallenden Ästen.

Wetter in Deutschland: Unwetter mit Sturmböen erwartet

Ursprungsmeldung: Nachdem viele Teile Deutschlands zuletzt durch Schnee in ein Winter-Wunderland verwandelt wurden, schlägt das Wetter nun um. Der Deutsche Wetterdienst hat für Teile Deutschlands eine Warnung heraus gegeben.

Der Winter hält nicht nur in NRW einige Überraschungen bereit. Nach frostigen Temperaturen soll es nun zunächst fast schon frühlingshaft werden. Doch es gibt auch eine Warnung vor Unwetter. Denn schon in der Nacht zu Donnerstag (21. Januar) wird es ungemütlich in Deutschland.

Der klassische Winter, der schon viele Touristen trotz des Lockdowns nach Winterberg gelockt hat, scheint sich für die nächsten Tage verabschiedet zu haben. Nun steht „usseligesWetter vor der Tür. Durch Regen und starken Wind dürfte es nicht allzu schwerfallen, im Lockdown Zuhause zu bleiben (alle Infos zum Coronavirus in NRW im Live-Ticker bei RUHR24.de).

Gefahr vor Sturmböen: Welche Regionen in Deutschland betroffen sind

Denn das ruhige Wetter vom Anfang der Woche hält nicht lange an. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in vielen Gebieten vor heftigen Böen. Diese können am Donnerstag (21. Januar) zeitweise „stark bis stürmisch“ ausfallen, wie die Experten voraussagen. Davon sind mehrere Teile von Deutschland betroffen.

In Deutschland wird es aufgrund von Sturmböen und Regenschauern ungemütlich.

Dazu zählen vor allem die Bergregionen. So gibt es für den Brocken eine Unwetter-Warnung vororkanartigen Böen“. Schwere Sturmböen könnte es sowohl auf dem Fichtelberg als auch in den Alpen oberhalb von 1500 Metern geben. Aber auch in flacheren Regionen soll es stürmisch werden. Dazu zählen das Mittelgebirge und die Nordsee.

Im Video: Neben Sturm auch Gefahr vor Flutwelle an der See

Bewohner, die nahe der See wohnen, sollten das Meer und die Umgebung in den nächsten Tagen so gut es möglich ist, meiden. Denn neben dem gefährlichen Wind droht durch den Regen auch ein erhöhter Wasserpegel mit einer möglichen Flutwelle (weitere News zum Wetter bei RUHR24.de).

Unwetter-Warnung in NRW: Wann das Winter-Wetter mit Schnee zurückkehrt

Auch in NRW wird es ab der kommenden Nacht ungemütlich. Zunächst soll „schauerartiger Regen“ über das bevölkerungsreichste Bundesland ziehen. Darauf folgen dann teilweise heftige Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 90 Kilometern pro Stunde (km/h). Besonders gefährdet seien laut DWD das Bergland und die Eifel.

Das „hässliche Wetter“ in NRW hält auch den Donnerstag (21. Januar) über weiter an. Dabei bleiben die Höchsttemperaturen bei etwa 12 Grad, bevor es am Freitag (22. Januar) wieder drastisch abkühlt. Dazu soll es weiterhin viele Regenschauer geben. Winter-Fans in Nordrhein-Westfalen können sich aber auf das Wochenende freuen.

Winter-Wetter mit Schnee und Glätte soll es gegen Ende der Woche in NRW geben.

Nach Informationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) soll es in der Nacht zu Samstag (23. Januar) wieder frischer werden. Bei Tiefstwerten von bis zu -2 Grad im Bergland wird dort Schnee erwartet. In den übrigen Regionen von NRW gibt es allerdings erst im Laufe des Wochenendes ein wenig Hoffnung auf weiße Landschaften. Bei Tiefstwerten von +3 bis -2 Grad können in der Nacht zum Sonntag (24. Januar) auch in tieferen Lagen weiße Flocken rieseln, allerdings begleitet von Glätte. Daher ist auf den Straßen Vorsicht geboten.

Trotz Schnee in Deutschland: Warnung vor Ausflügen am Wochenende

An Ausflüge ist am Wochenende allerdings kaum zu denken. Denn sowohl in NRW als auch in vielen anderen Regionen von Deutschland soll es nach der sibirischen Kälte der vergangenen Tage auch weiterhin starke Sturmböen am Freitag (22. Januar) und Samstag (23. Januar) geben.

In Bayern soll es zu dem stürmischen Wetter noch Frost und Glätte durch zeitweise Schneefall geben. In der Nähe der Nordsee gibt es anstelle von Schnee zum Wochenende hin oftmals Regenschauer, die von Sturmböen begleitet werden.

Doch trotz des ungemütlichen Wetters gibt es einen Hoffnungsschimmer. Denn mit Höchstwerten von maximal 10 Grad bleiben die Temperaturen am Freitag (22. Januar) weiterhin vergleichsweise mild. Auch Samstag (23. Januar) soll sich daran mit bis zu 9 Grad kaum etwas ändern.

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