Bild: Anika Hinz/RUHR24

Nach den Unwettern am Wochenende bleibt es in NRW ungemütlich. Am Montag kommt es zu Schneefällen, Glätte und Sturmböen.

Am Wochenende fegten die Sturmtiefs Dragi und Eberhard über NRW. Vor allem das nördliche Ruhrgebiet litt unter den Folgen der schweren Unwetter: Die Feuerwehr rückte zu hunderten Einsätzen aus. Bäume landeten auf den Straßen und Dächern und es kam vielerorts zu Unfällen.

Die Warnung vor Unwetter besteht in NRW nicht mehr. Doch wirklich bessern wird sich das Wetter erstmal nicht. Der Deutsche Wetterdienst sagt für Montag (11. März) ungemütliche Bedingungen an.

Wetter in NRW mit Schnee und Gewittern

Nach wie vor bleibt es hierzulande stürmisch. Im Tagesverlauf sind stürmische Böen zwischen 50 und 75 km/h möglich. Dazu kann es vereinzelt zu starken Gewittern mit Schnee und Graupel kommen. Während der Gewitter sind zeitweise sogar Sturmböen bis zu 80 km/h möglich.

Im Bergland und oberhalb von 400 Metern ist mit Schneefall zu rechnen. In tieferen Lagen ist Schneeregen möglich. Dieser kann im Tagesverlauf überfrieren und somit für eine gefährliche Glätte sorgen.

Ungemütlicher Start in die Woche in Dortmund

Hoffnungen auf besseres Wetter wurden direkt am Montagmorgen zunichte gemacht. Der Tag startete in Dortmund nasskalt. Es kam und kommt vereinzelt zu Schneefällen.

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Die Niederschläge wechseln sich zwischen Schnee, Schneeregen und Regen ab.