Unwettergefahr

Wetter in Deutschland und NRW: Experten warnen vor Extremwetter

Das Wetter in Deutschland und NRW hat sich in den vergangenen Tagen deutlich abgekühlt. Jetzt warnen Experten vor dem nächsten Wetterereignis.

  • Es war heiß in den vergangenen Tagen in Deutschland und NRW
  • Doch nun kühlt sich das Wetter langsam ab und die Temperaturen sinken allmählich.
  • Ein Sturmtief über Deutschland bringt ungemütliches Wetter.

Update, Mittwoch (26. August), 8.11 Uhr: NRW/Deutschland: Dieser Ticker wird nicht mehr aktualisiert. Alle neuen Entwicklungen zum Wetter in Deutschland und NRW gibt es im neuen Ticker von RUHR24.de*.

Update, Dienstag (25. August), 14.30 Uhr: Nordrhein-Westfalen/Deutschland - Wie die Wetterexperten vom Deutschen Wetterdienst (DWD) bekannt geben, gibt es nun eine Wetterwarnung vor Windböen in den folgenden Städten:

  • Bochum
  • Gelsenkirchen
  • Essen

Die Wetterwarnung gilt ab 19 Uhr bis um 2 Uhr in die Nacht zum Donnerstag hinein.

Update, Dienstag (25. August), 6.50 Uhr: Am Dienstag könnte das Wetter in Deutschland und NRW äußerst ungemütlich werden. Grund dafür ist ein Sturmtief, welches schon heute Abend auf Deutschland treffen soll.

Wetter in Deutschland und NRW: Sturmtief "Kirsten" rast auf uns zu

Das Sturmtief befindet sich derzeit über Irland, soll anschließend auf Dänemark treffen und weiter nach Deutschland ziehen. Besonders das Wetter im Westen und Nordwesten wird beeinflusst. Es muss mit Schauer und einzelnen Gewittern gerechnet werden. 

Morgens

15 Grad

Mittags

19 Grad

Abends

17 Grad

Mit 15 Grad im Norden, bleibt es heute kühler. Nur bedingt wärmer wird in Nürnberg mit 17 Grad. In Köln werden es zwar 19 Grad, allerdings wegen des Sturmtiefs auch mit viel Regen und örtlichen Gewittern.

Wetter in Deutschland und NRW: Der 7-Tage-Trend

Dienstag (25. August)

18 bis 23 Grad, bewölkt mit örtlich Sonne

Mittwoch (26. August)

15 bis 23 Grad, Regen

Donnerstag (27. August)

12 bis 21 Grad, Regen und kurze Gewitter

Freitag (28. August)

15 bis 24 Grad, Regen und kurze Gewitter

Samstag (29. August)

13 bis 23 Grad, bewölkt und Regen

Sonntag (30. August)

12 bis 21 Grad, Regen

Montag (31. August)

16 bis 18 Grad, Regen

Update, Montag (24. August), 6.45 Uhr: Die neue Woche startet in Deutschland und NRW ungemütlich. Im gesamten Tagesverlauf kommt es im gesamten Land immer wieder zu kleinen Schauern, die Sonne lässt sich nur selten blicken.

Wetter in Deutschland und NRW: Es wird ungemütlich – der Herbst kommt

In Berlin und Frankfurt werden es trotz nassem Herbstwetter 19 Grad, Köln kommt bei vielen Wolken und kleinen Schauern auf 18 Grad.

Scheint, als ob wir uns von dem heißen Sommerwetter verabschieden und langsam den Herbst einläuten müssen. Herbstanfang 2020 ist, zumindest meteorologisch, bereits am 1. September (Dienstag). 

Auch wenn der kalendarische Herbstbeginn erst drei Wochen später ist, zeigt sich zumindest das Wetter schon mal von der wechselhaften Seite. Im Laufe dieser Woche kommt sogar das Sturmtief "Kirsten" auf Deutschland zu.

Wetter am 23. August in Deutschland und NRW: Die Tropennächte haben wir überstanden

Update, Sonntag (23. August), 9.49 Uhr: Das Wetter zeigt sich weiterhin von seiner durchwachsenen Seite. Während es in weiten Teilen Deutschlands heiter ist und Temperaturen bis 26 Grad drin sind, ist es in der Nordwesthälfte vor allem windig, an der Küste teils stürmisch mit einzelnen Gewittern.

Im Norden von Deutschland sollte man also auf jeden Fall einen Schirm bei sich tragen, wenn man das Haus verlässt. Im Rest des Landes bleibt es weitestgehend trocken bis auf ein paar Regenspritzer, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet.

Je nachdem wie oft sich die Sonne im jeweiligen Gebiet zeigt, sind Temperaturen von 21 bis 26 Grad möglich. In der Nacht zu Montag fällt das Termometer dann auf kühle 16 bis 10 Grad und sollte nach den vergangenen Tropennächten für einen erholsamen Schlaf sorgen.

Wetter in NRW: Es wird windig – DWD gibt erneut Warnung heraus

Darüber hinaus warnt der Deutsche Wetterdienst heute erneut vor Windböen in NRW. Die Warnung geht unter anderem für folgende Städte raus und gilt bis Sonntagabend: Herne, Hamm, Gelsenkirchen, Dortmund, Essen, Duisburg und Bochum.

Das Wetter in Deutschland und NRW ist durchwachsen, Grund dafür ist ein Sturmtief.

Update, Samstag (22. August), 9.30 Uhr: In vielen Teilen Deutschlands sieht es derzeit wenig sommerlich aus. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, sind schauerartige verstärkte Regenfälle und sogar einzelne Gewitter in Baden-Württemberg, über Thüringen bis nach Brandenburg zu erwarten.

Wetter in Deutschland und NRW: Sonne, Regen und Unwetter – Wetter-Mix vom feinsten

Das ungemütliche Wetter wird sich im Verlauf des Tages weiter nach Süden durchkämpfen. Im Südosten Bayerns ist sogar mit Unwetter zu rechnen. Im Nordosten Deutschlands sind hingegen sonnige Abschnitte zu erwarten. Aber Vorsicht: Auch aus Richtung Nordsee sind Schauer und einzelne Gewitter zu erwarten, die sich landeinwärts bewegen.

In Nordrhein-Westfalen zeigt sich zwar hin und wieder die Sonne, doch die meiste Zeit bleibt es grau, im Nordosten sind zudem einzelne Schauer zu erwarten. Temperaturhöchstwerte zwischen 22 und 27 Grad können erreicht werden. 

Wetterwarnung für NRW: Deutsche Wetterdienst warnt vor Windböen

Um das durchwachsene Wetter perfekt zu machen, gibt es zusätzlich eine Wetterwarnung des DWD vor Windböen. Die amtliche Warnung gilt von 10 bis 19 Uhr und wurde unter anderem für folgende Städte herausgegeben:

  • Dortmund
  • Duisburg
  • Essen
  • Herne
  • Gelsenkirchen
  • Hamm 
  • Bochum
Das Wetter in Deutschland und NRW ist durchwachsen, unter anderem gibt es eine Warnung vor Windböen.

Warnung vor starkem Gewitter zum Wochenende in NRW

Update, Freitag (21. August), 17.55 Uhr: Die Warnung vor starkem Gewitter wurde von dem DWD verlängert. Sie gilt jetzt bis 19 Uhr für die folgenden Städte in NRW

  • Herne
  • Duisburg
  • Bochum 
  • Essen
  • Dortmund
  • Gelsenkirchen

Der Wetterdienst warnt weiterhin vor Gefahren durch Blitzschlag und Bäume, die durch das Unwetter entwurzelt werden können.

Wetter in Deutschland und NRW: Warnung vor starkem Gewitter in mehreren Großstädten

Update, Freitag (21. August), 16.25 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am Abend vor starkem Gewitter in mehreren Großstädten in NRW:

  • Dortmund
  • Herne
  • Duisburg
  • Bochum
  • Essen 
  • Gelsenkirchen

Gewarnt wird dabei vor allem vor Blitzschlag und Platzregen. In besonders heftig betroffenen Regionen können Bäume entwurzelt werden. 

Die Warnung des DWD gilt zunächst bis 17 Uhr - könnte aber verlängert werden.

Update, Freitag (21. August), 7.36 Uhr: Nordrhein-Westfalen/Deutschland - Nachts die Fenster aufhaben und mal richtig lüften? Bei nächtlichen Temperaturen von rund 26 Grad nicht möglich. Jedoch kommt nun der nächste Umschwung beim Wetter - der DWD gibt sogar eine Warnung heraus.

Wetter in Deutschland und NRW: DWD warnt vor Gewitter

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am Freitagmorgen vor schweren Gewittern in folgenden Regionen: 

  • Herne
  • Dortmund
  • Hamm
  • Gelsenkirchen
  • Essen
  • Bochum

Mit 22 Grad im Norden und 26 Grad in NRW wird es regnerisch. Mit 26 bis 28 Grad bleibt der Sommer im Rest von Deutschland weiter erhalten.

Update, Donnerstag (20. August), 7.39 Uhr: Der Sommer kehrt in vielen Teilen von Deutschland wieder zurück. Die Warmfront eines Tiefs bei Irland greift auf das Wetter in Deutschland über.

Wetter in Deutschland und NRW: Warnung vor starker Hitze

Dabei wird sehr warme bis heiße Luft aus Südwesteuropa zu uns gelenkt und verspricht hohe Temperaturen, allerdings warnen die Wetter-Experten vom Deutschen Wetterdienst (DWD) vor den Auswirkungen des heißen Sommertages.

So geben sie eine Hitzewarnung ab Mittag für den Westen und Südwesten heraus. Ab dem Abend können im Nordwesten starke Gewitter mit viel Regen und Hagel nicht mehr ausgeschlossen werden.

In Lüdenscheid und Münster werden es 29 Grad. Im Ruhrgebiet werden Temperaturen von 30 bis 31 Grad erwartet und Bonn schwitzt bei 33 Grad.

Update, Mittwoch (19. August), 7.41 Uhr: Keine Erholungspause für alle Gewitter-Geplagten. Auch wenn sich das Wetter im Tagesverlauf ein wenig beruhigt, kann es im Osten von Deutschland zu örtlichen Gewittern, Sturmböen und Starkregen kommen.

Das Wetter in Deutschland und NRW: Im Osten Gewitter, im Westen der Sommer

Im Rest des Landes sieht das Wetter dagegen besser aus. Trotz einem Mix aus Sonne und Wolken, klettern die Temperaturen auf bis zu 29 Grad.

In Köln werden es sommerliche 27 Grad, in Münster dagegen 26 Grad mit Regen. In Frankfurt scheint die Sonne mit 26 Grad noch nicht aufgegeben zu haben.

Update, Dienstag (18. August), 20.30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat seine Warnung vor starkem Gewitter bis 21 Uhr verlängert.

Update, Dienstag (18. August), 18.45 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine Warnung vor starkem Gewitter herausgegeben. Betroffen sind etliche Großstädte im Ruhrgebiet:

  • Gelsenkirchen
  • Hamm
  • Herne
  • Dortmund
  • Bochum
  • Essen

Die Warnung gilt zunächst bis Dienstagabend um 19.30 Uhr. 

Wetter in Deutschland und NRW: Heftige Gewitter überschatten den Sommer

Update, Dienstag (18. August), 8.20 Uhr: Die Gewitterfront in Deutschland und NRW möchte einfach nicht aufhören - im Gegenteil.

Während es in den vergangenen Tagen vor allem abends zu heftigen Gewittern gekommen ist, werden diese nun auch tagsüber erwartet, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet. Aber nicht nur Gewitter werden schon in der ersten Tageshälfte erwartet, auch Starkregen sollen dabei sein. Zudem können Sturmböen nicht ausgeschlossen werden. 

In Köln werden Temperaturen von 26 Grad erwartet, in Münster wird es kühler bei 23 Grad. Einzelne Regenfronten werden im Ruhrgebiet bei 23 Grad erwartet.

Update, Montag (17. August), 16.20 Uhr: In Teilen Dortmunds ist es wieder am Krachen und am Stürmen. Wieder ziehen Gewitter über die Stadt und wieder hat der Deutsche Wetterdienst eine Wetterwarnung veröffentlicht – auch für weitere Teile NRWs.

Wetter in Deutschland und NRW: Gewitter rollen wieder über Nordrhein-Westfalen

Das Wetter in NRW ist weiterhin durchwachsen und teilweise ungemütlich. Die Experten des Deutschen Wetterdienstes warnen nun vor starkem Gewitter. Von der Warnung sind unter anderem Dortmund und Duisburg betroffen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor möglichen Blitzeinschlägen und herabstürzenden Ästen, Dachziegeln oder anderen Gegenständen.

Und auch andere Teile Deutschland sind wieder von teils schweren Gewittern betroffen. So wird es auch in Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt besonders stürmisch.

Erstmeldung, Montag (17. August), 6.20 Uhr: In vielen Regionen Deutschlands haben die vielen Unwetter die Menschen - und insbesondere die Feuerwehr - am Wochenende ordentlich auf Trab gehalten. Doch ein Gutes hatte die Gewitterfront: Sie bringt Abkühlung zum Wochenstart und lässt uns alle einmal tief durchatmen.

Wetter in Deutschland und NRW: So wird das Wetter am Montag

So soll es am Montag (17. August) in Deutschland ordentlich abkühlen. Auch sind laut den Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Vormittag Schauer und vereinzelt Gewitter möglich. Nur im Nordosten von Deutschland gibt es noch eine Chance auf ein paar heitere Stunden mit Sonnenschein.

So werden in Münster 20 Grad mit Regen erwartet, in Köln und Frankfurt am Main 21 Grad. In Berlin sind 25 Grad mit blauem Himmel und Sonnenschein angekündigt. Gleiches Wetter-Szenario in Dresden.

Wetter in Deutschland und NRW: So wird das Wetter in der Woche 

Auch in den kommenden Tagen soll es in Deutschland vorwiegend wechselhaft mit einzelnen Schauern und Gewittern werden. Außerdem werden die Nächte deutlich frischer und der Spätsommer kündigt sich an. Nachts werden nur noch zwischen 17 und 11 Grad erwartet. Immerhin lässt das viele Menschen endlich mal wieder gut schlafen*.  

Bis Mittwoch wird sich die Hitze weitgehend noch zurückhalten. Die Temperaturen erreichen höchstens noch 22 bis 25 Grad. Die ganz große Unwettergefahr ist also erst einmal vorbei.

Wetter in Deutschland und NRW: Tropensturm bringt Hitze zurück 

Das Wetter lässt uns allerdings nicht lange durchatmen. Denn nach der Wochenhälfte bringt Tropensturm "Kyle" den Sommer zurück. Vom Süden her bringt das Hoch heiße Luft mit und lässt die Temperaturen noch einmal ordentlich ansteigen. Bis zu 35 Grad sind dann noch einmal möglich. 

Laut wetter.de dürfte die Hitzeblase vor allem den Süden und den Osten Deutschlands treffen. Hitze-Rekorde sollen dort am Freitag (21. August) noch einmal gebrochen werden, bevor dann im Westen und Norden bereits wieder erste Gewitter und zunehmende Schwüle sich breit machen.

Wie das Wetter in Deutschland und NRW in der vergangenen Woche* war, findet ihr hier. Wie sich das Wetter weiter verändert und wann die nächste Kaltfront wieder über die Region zieht - das erfahrt ihr hier täglich in unserem Wetter-Ticker*RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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