Hitze und Gewitter

Wetter in Deutschland und NRW am Wochenende: Unwetter-Alarm - hier ist Starkregen im Anzug 

Das Wetter in NRW ist heute zunächst sommerlich. Erst am Abend soll es wieder Gewitter mit Starkregen geben. Im Ruhrgebiet drohen Unwetter.

  • Das Wetter ist in dieser Woche mit Hitze und Gewitter eher durchwachsen. 
  • Wetter-Experten erwarten Maximal-Temperaturen für Deutschland und NRW von 34 bis 36 Grad.
  • Am Wochenende kann es erwarten die Experten teils heftige Gewitter und Unwetter.

Update, Montag (17. August), 6.20 Uhr: Zum Start in die neue Woche haben wir einen neuen Wetter-Ticker für Deutschland und NRW gestartet.

Update, Sonntag (16. August), 18.12 Uhr: Der Tag hatte so gut angefangen, zwar war es schwül, aber immerhin schien die Sonne. Am Abend ziehen nun aber erneut dunkle Gewitterwolken auf. 

DerDeutsche Wetterdienst hat auch schon eine Warnung herausgegeben: In vielen Städten im Ruhrgebiet sowie in anderen Regionen in Deutschland wird das Wetter heute noch einmal richtig ungemütlich. Es drohen Unwetter mit Starkregen.

In diesen Städten soll es besonders heftig werden:

  • Essen
  • Gelsenkirchen
  • Duisburg
  • Dortmund
  • Herne
  • und Bochum.

Bis mindestens 19.30 Uhr soll das Unwetter mindestens andauern und es wird erneut Starkregen mit 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit erwartet. Auch schließen die Experten Hagel und Strumböen nicht aus. Es bleibt zu hoffen, dass das Gewitter etwas milder als am Samstagabend ausfällt, sonst muss die Feuerwehr wieder zum Dauereinsatz ausrücken. 

Wetter in Deutschland und NRW heute: Unwetter nicht nur im Ruhrgebiet

Doch nicht nur im Ruhrgebiet soll es in den nächsten Stunden noch einmal heftig krachen. Auch im südlichen Teil von NRW herrscht Alarmstufe rot. Besonders in Köln und Bonn warnt der DWD vor extremem Unwetter. 

Der Südosten von Deutschland hat da deutlich mehr Glück. Für Berlin, München oder Dresden liegen derzeit keine Wetter-Warnungen vor. Im Westen von Deutschland sollen die Gewitter allerdings den ganzen Abend und die ganze Nacht anhalten. Immer wieder sollen Unwetter-Schübe aus Frankreich nach Deutschland ziehen und sich dort mit Gewitter, Starkregen und Hagel entladen.

Update, Sonntag (16. August), 12.40 Uhr: Nachdem es gestern in weiten Teilen von NRW zu heftigen Unwettern mit Starkregen und Gewittern kam, zeigt sich das Wetter heute zunächst von einer besseren Seite.

Die Sonne scheint und der Himmel ist am Mittag und frühen Nachmittag beinahe wolkenlos. Es winken sogar Temperaturen von bis zu 28 Grad. Erst zum Abend hin steigt die Regenwahrscheinlichkeit. Dann sind laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auch wieder Gewitter möglich. Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 75 km/h und Starkregen können auftreten.

Und so werden die Temperaturen am Samstag:

Mittags

23 bis 28 Grad

Abends

22 bis 26 Grad

Nachts

18 bis 21 Grad

Update, Samstag (15. August), 14 Uhr: NRW – Es ist drückend schwül draußen. Die Gewitter am Freitagabend haben nur für eine kurze Abkühlung gesorgt, schon heute (15. August) ist es wieder heiß und aufgrund des Regens in der Nacht ist die Luftfeuchtigkeit auch noch besonders hoch. Kein Wunder also, dass sich auch heute wieder heftige Gewitter mit üblen Regelnfällen ankündigen.

Wetter in Deutschland und NRW heute: Unwetter-Warnung für diese Städte

In einigen Städten im Ruhrgebiet soll es heute noch besonders heftig werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für diese Regionen eine Unwetter-Warnung herausgegeben:

  • Gelsenkirchen
  • Essen
  • Dortmund
  • Bochum
  • Herne
  • und Duisburg.

Das Unwetter gestern Abend hatte schon erhebliche Schäden in einigen Städten im Ruhrgebiet angerichtet. So sind unter anderem in Dortmund und Bochum Keller mit Wasser vollgelaufen, Straßen wurden überflutet und Bäume sind umgestürzt. Es war ein Dauereinsatz für die Feuerwehr. Es bleibt zu hoffen, dass es heute etwas milder ausfällt. 

Die Warnung des DWD sieht allerdings nicht danach aus. Die Experten warnen erneut davor, dass durch das Unwetter Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden können. Man sollte besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände achten, die durch die Sturmböen herumgewirbelt werden können. Außerdem kann es während des Platzregens kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen kommen. 

Damit es nicht gefährlich wird, sollten vermeintlich Handlungsempfehlungen bei Gewitter wie "Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen", nicht befolgt werden. Diese Mythen können gefährlich sein und böse enden.

Update, Samstag (15. August), 11 Uhr: Das Wetter in NRW bleibt weiter ungemütlich und warm. Die Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) warnen erneut vor Gewitter und Unwetter im Westen von Deutschland. Teilweise gibt es heftigen Starkregen bis in die Nacht.

Wetter in Deutschland und NRW heute: Die Wetterlage in der Übersicht

Außer im Nordosten von Deutschland erwarten die Experten erneut teils schwere Gewitter mit heftigem Starkregen. In NRW soll es ab dem Nachmittag unter anderem in Ostwestfalen teils heftige Gewitter geben.

Dabei bleibt es warm bei 24 bis 30 Grad mit teils schwachem Wind. Örtlich dichter Nebel. In der Nacht zum Sonntag klingen die Gewitter ab.

Morgens

12 bis 20 Grad

Mittags

24 bis 30 Grad

Nachts

16 bis 22 Grad

Wetter in Deutschland und NRW: So wird das Wetter in der Woche 

Sonntag (16. August)

30 Grad, vereinzelte Gewitter

Montag (17. August)

29 Grad, kräftige Gewitter

Dienstag (18. August)

25 bis 29 Grad, bewölkt, stellenweise Gewitter

Mittwoch (19. August)

26 Grad, Schauer und Gewitter

Wetter in Deutschland und NRW: Erst heiß und drückend, dann folgt das Unwetter

Update, Donnerstag (13. August), 19 Uhr: Immer noch ist es heiß und drückend. Zu der schon bestehenden Warnung vor Hitze gibt es nun mal wieder eine amtliche Gewitterwarnung. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern in NRW und auch die Notfall-Informations- und Nachrichten-App (NINA) hat bereits eine Warnung versendet.

Wetter in Deutschland und NRW: Warnapp NINA schlägt Alarm – Gewitter im Anmarsch

NINA warnt viele Regionen im Ruhrgebiet aber auch im Rest von NRW vor starken Gewittern und Sturmböen mit Geschwindigkeiten um die 80 km/h, demnach sollen sogar kleine Hagelkörner möglich sein.

Auch der Deutsche Wetterdienst schlägt Alarm und gibt eine amtliche Wetterwarnung für unter anderem folgende NRW-Städte heraus:

  • Herne
  • Bochum
  • Dortmund
  • Gelsenkirchen
  • Hamm

Es besteht die Gefahr des Auftretens von starken Gewittern (Stufe 2 von 4). Der Wetterdienst weist darauf hin, dass die Gefahr von Blitzeinschlägen und entwurzelten Bäumen besteht. Menschen, die sich draußen aufhalten, sollen unbedingt auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder andere Gegenstände achten.

Um einen echten Sturm handelt es sich jedoch nicht. Doch das Wetter in Deutschland und NRW bringt bald den ersten Sturm der Saison mit sich: Sturm "Kirsten"* ist unterwegs.

Update, Freitag (14. August), 20.13 Uhr: Es kracht und donnert über den Städten in NRW. So sehr, dass nun auch die Warnapps KATWARN und NINA Alarm geschlagen haben.

Wetter in Deutschland und NRW: amtliche Unwetterwarnung vor schweren Gewittern

Schweres Gewitter und stellenweise sogar Hagel heißt es bei NINA und KATWARN. Beide Apps beziehen sich dabei auf die amtliche Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Der hat unter anderem für folgende NRW-Städte eine Warnung herausgegeben:

  • Herne
  • Duisburg
  • Bochum
  • Hamm
  • Dortmund
  • Essen
  • Gelsenkirchen

Teilweise besteht die Gewitter-Warnstufe 3 von 4. Es wird vor Blitzeinschlägen, Starkregen und herabstürzenden Gegenständen gewarnt. 

Unwettergefahr und Hitze in Deutschland und NRW

Update, Freitag (14. August), 7.42 Uhr: Laut dem Deutschen Wetterdienst besteht weiterhin Unwettergefahr. Während es heute vor allem im äußersten Norden und Nordosten von Deutschland und NRW heiter bis wolkig bleibt, wird das übrige Land von Schauern und kräftigen Gewittern dominiert. Dennoch werden dabei Höchstwerte von 24 bis 32 Grad erreicht. Die Experten vom DWD warnen deshalb mit der Warnstufe lila weiterhin vor extremer Hitze. Außerdem weht ein schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen.

Deutscher Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern

Update, Donnerstag (13. August), 7.43 Uhr: Kommt jetzt der große Knall? In weiten Teilen von Deutschland und NRW warnt der Deutsche Wetterdienst jedenfalls vor heftigen Unwettern mit Schauern und Gewittern. Doch vorher beherrscht die Hitze das Wetter.

Die Experten warnen sogar vor einer "großen Belastung" durch Temperaturen von 29 bis 35 Grad. Der Morgen startet allerdings noch mild und trocken. Bei 14 bis 22 Grad ist eine gute Temperatur erreicht, um die aufgeheizte Wohnung durchzulüften.

Wetter in Deutschland und NRW heute: Die Temperaturen im Überblick

Update, Mittwoch (12. August), 7.47 Uhr: Nach der tagelangen Hitze kommt heute wohl der Knall: Der DWD meldet derzeit eine amtliche  Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter und heftigem Starkregen. Der Morgen startet in Deutschland und NRW noch teils sonnig, teils wolkig, wobei stellenweise schon Gewitter  und Starkregen möglich sind. Im Tagesverlauf steigt die Wahrscheinlichkeit auf Schauer und Gewitter weiter.

Damit verbunden sind auch erneut heftiger Starkregen, Hagel und Sturmböen. Die Experten des Helfersystems Katwarn mahnen bei der extremen Unwetterlage: "Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen."

Der Deutsche Wetterdienst warnt in Deutschland und NRW vor starkem Unwetter.

Trotz Regen und Gewitter bleibt es stellenweise heiß in Deutschland und NRW. Es werden erneut Höchstwerte von 32 bis 36 Grad erwartet. Im höheren Bergland pendelt die Temperatur sich bei 28 bis 32 Grad ein. Abseits des Gewitters herrscht ein schwacher Wind.

Wetter in Deutschland und NRW: Süden von Dortmund stark von Unwetter betroffen

Update, Dienstag (11. August), 19.54 Uhr: Dortmund – Auch im Dortmunder Süden hat es heute ordentlich gekracht. Dabei kam es laut Feuerwehr Dortmund zu einigen Einsätzen.

Gleich mehrere Bäume sind bei dem Unwetter in Dortmund auf die Straßen gekracht, die Fahrbahnen wurden zudem teilweise überschwemmt. Besonders sei laut Feuerwehr die lokale Ausprägung des Gewitters. Demnach sei nur der Dortmunder Süden von den starken Unwettern betroffen gewesen.

Update, Dienstag (11. August), 18.13 Uhr: Bochum – Das heftige Gewitter in NRW hat in Bochum zu einigen Feuerwehreinsätzen geführt. Zu rund 30 Eisätzen musste die Feuerwehr Bochum ausrücken. 

Wetter in NRW: Bochum stark von Unwetter betroffen

Bei den Einsätzen wurden keine Personen verletzt. Die Feuerwehr musste sich um umgestürzte Bäume und überflutete Keller und Wohnräume kümmern. 

Besonders betroffen war der Bochumer Süden mit den Stadtteilen Linden, Dahlhausen und Stiepel.

Update, Dienstag (11. August), 15.10 Uhr: Der Himmel sieht schon gefährlich schwarz aus. Vor allem im Süd-Westen Deutschlands ziehen heftige Gewitter auf. In Dortmund, Bochum und anderen Regionen in NRW hört man auch bereits ein erstes Donnern.

Experten vom Deutschen Wetterdienst habe deshalb sogar eine Unwetter-Warnung ausgesprochen. Die gilt unter anderem für diese NRW-Städte:

  • Essen
  • Dortmund
  • Bochum
  • Gelsenkirchen
  • Duisburg
  • Düsseldorf
  • Köln 

Wetter in Deutschland und NRW: Alarmstufe Rot für einige Regionen im Süd-Westen

Am frühen Nachmittag, gegen 15.30 Uhr werden heftige Gewitter mit Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen um die 35 l/m² pro Stunde erwartet. Wer also gerade auf dem Weg zum See ist, sollte schnellstmöglich wieder umdrehen.

Allein im Norden von Deutschland sowie in Berlin scheint noch Sonne satt bei 33 Grad. Hier liegen keine amtlichen Warnungen vom DWD vor. Die Gewitterfront formiert sich viel mehr in der Landesmitte und im Süden von Deutschland. Da die Unwetter-Linie nach Meinung der Experten mit Starkregen im Anmarsch ist, könnte es örtlich zu Überschwemmungen kommen. Denn die Gewitter bewegen sich nur sehr langsam vom Fleck, weshalb sie viel Regen hinterlassen.

Update, Dienstag (11. August), 7.35 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor allem für die westliche Hälfte von NRW und Deutschland vor extremer Hitze. "Die Hitze wird alte und pflegebedürftige Menschen extrem belasten", so der DWD. Es ist die erste derartige Warnung in diesem Jahr und sie gilt tagsüber von 11 bis 19 Uhr.

Wetter in Deutschland und NRW: Experten warnen vor "extremer Hitze"

Allerdings beruht die Warnung vor Hitze nicht so sehr auf die erwarteten Temperaturen bis zu 36 Grad, sondern vor allem auf die Schwüle. Langfristig haben Wetter-Experten für das Wetter eher düstere Aussichten. Der Grund: Der Klimawandel. Im höheren Bergland sind heute aber auch Schauer und Gewitter möglich.

Laut dem Umweltbundesamt sind vor allem Menschen ab 65 Jahren und pflegebedürftige Menschen bei der erwarteten Hitze stark gefährdet. Die Experten raten deshalb, nicht erst bei Durst zu trinken, sondern stündlich ein Glas Wasser zu sich zu nehmen.

Wetter in Deutschland und NRW: Wetterlage im Überblick

Update, Montag (10. August), 7.45 Uhr: NRW – In den frühen Morgenstunden kommt es heute noch zu örtlichen Gewittern. Gerade in der nördlichen Mitte bis in den Osten von Deutschland ist es stark bewölkt. Schauer sind weiterhin möglich. Auch tagsüber ist es in dieser Region wolkig mit Aussicht auf unwetterartigen Regen.

Wetter in Deutschland und NRW: Experten warnen vor heftigem Regen bis 50 Liter pro Quadratmeter

Im Nordwesten, im Norden sowie im Süden startet der Tag nach dem Hitze-Wochenende zunächst sonnig, später bahnen sich jedoch auch hier vereinzelte Gewitter an. Es bleibt insgesamt allerdings weiterhin heiß bis sehr heiß, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt.

Die Hitze in Deutschland und NRW setzt sich auch in den kommenden Tagen fort. Doch das Wetter schlägt auch wieder um.

Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 30 und 37 Grad, auch in NRW. Der schwache bis mäßige Wind aus dem Osten kann aber für eine frische Brise sorgen. Die Experten erwarten zudem teilweise heftigen Regen mit 25 bis 50 Litern pro Quadratmeter, teilweise mit Hagel und Sturmböen.

Wetter in Deutschland und NRW: Experten warnen vor Unwetter

Update, Sonntag (9. August), 17.50 Uhr: Die Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) warnen heute in NRW vor starken Gewittern. Die Unwetter können lokal auftreten und ziehen von Rheinland-Pfalz und NRW in Richtung Brandenburg. Für mehrere Städte in NRW und im Ruhrgebiet gibt es eine Unwetterwarnung: 

  • Dortmund
  • Herne
  • Bochum
  • Hamm

Dabei können Gewitter und extremer Starkregen auftreten. Für kurze Zeit sind auch Sturmböen möglich. Die Unwetterwarnung gilt auch für weite Teile in Ostwestfalen.

Wetter in Deutschland und NRW: Unwetterwarnung - Gewitter treten auf

Erstmeldung, Sonntag (9. August), 11.30 Uhr: Nachdem Nordrhein-Westfalen am Samstag (8. August) mit einem Höchstwert von 37,5 Grad den bislang heißesten Tag des Jahres erlebt hat, erwarten Wetter-Experten auch für den Sonntag (9. August) wieder drückend heißes Wetter für NRW und Deutschland. Das berichtet RUHR24.de* Doch Achtung: In einigen Teilen NRWs drohen Hitze-Gewitter.

Wetter in Deutschland und NRW: Experten warnen vor Gewitter und Starkregen

Bereits am Vormittag bekommt NRW die Quittung für den heißen Sommer-Samstag (8. August): In der Eifel warnen die Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bereits in den Vormittagsstunden vor Gewittern und Starkregen. Am Nachmittag und Abend sollen sich dann laut den Experten des DWD vom Bergland ausgehend auch in die anderen Landesteile Schauer und Hitze-Gewitter ausbreiten. Die Experten warnen insbesondere vor Starkregen und Sturmböen

Bevor das Gewitter kommt, wird es drückend heiß und schwüler als die vergangene Tage mit 33 bis 36 Grad, auch im höheren Bergland erreichen die Temperaturen über 30 Grad - bei dieser Hitze drohen Kopfschmerzen*! In der Nacht zum Montag (10. August) kühlt es jedoch trotz Schauern und Gewittern nicht richtig ab - die Tiefstwerte liegen bei tropischen 23 Grad.

Wetter in Deutschland und NRW: Schwüle Hochsommer-Hitze und drohende Gewitter

Im Süden Deutschlands sagen die Experten des DWD heute (9. August) durchweg sonniges Wetter voraus. In den restlichen Teilen Deutschlands sind teilweise jedoch dichtere Wolkenfelder und vereinzelte, gewittrige Schauer zu finden. 

Die Temperaturen sind in Deutschland am heutigen Sonntag (9. August) überall verbreitet sehr heiß bei 32 bis 38 Grad. Lediglich entlang der Küste, sowie an den Alpen ist es etwas kühler. 

NRW schwitzt weiter. Gegen Ende der Hitze-Woche sind die Temperaturen nochmal auf einen neuen Maximal-Wert geklettert.

In der nächsten Woche kühlen die Temperaturen dann jedoch etwas ab, es bleibt aber dennoch sommerlich warm. Vereinzelt können in ganz Deutschland und NRW Gewitter auftreten - also diese Woche den Regenschirm lieber nicht vergessen. Diese Hitze wirft bei vielen die Frage auf, was man überhaupt noch Essen kann.

Wie das Wetter in Deutschland und NRW in der vergangenen Woche* war, findet ihr hier. Wie sich das Wetter weiter verändert und wann die nächste Kaltfront wieder über die Region zieht - das erfahrt ihr hier täglich in unserem Wetter-Ticker. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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