Wetter-Vorhersage

November-Wetter bringt „Temperatursturz von 22 Grad“ – plötzlicher Wintereinbruch

Der Oktober brachte viel Sonne und hohe Temperaturen nach Deutschland. Im November könnte jedoch ein heftiger Wetter-Wechsel und Temperatursturz erfolgen.

Hamm - Der Herbst könnte durchaus schlechter aussehen. Temperaturen bis zu 20 Grad, kaum Wolken und rötlich gefärbte Blätter, die von der Sonne angestrahlt werden. Sommer-Wetter statt herbstliche Tristesse ist in Deutschland angesagt. Eben jene Sonnenstrahlen sollten jetzt aber reichlich eingefangen werden. Denn schon im November droht ein krasser Temperatursturz - und das innerhalb weniger Tage.

JahreszeitHerbst
Dauer23. September bis 21. Dezember

November-Wetter bringt „Temperatursturz von 22 Grad“ – plötzlicher Wintereinbruch

Sorgt am Oktoberende der warme Südwestwind aus Nordafrika noch für milde Temperaturen nach kurzem Gewitter und Sturmböen, ist damit schon zu Novemberbeginn Schluss in Nordrhein-Westfalen und gar bundesweit. Über dem Nordwesten Europas sammeln sich derzeit Tiefdruckgebiete, die schon nach Allerheiligen nach Deutschland weiterziehen dürften. Dominik Jung, Meteorologe von wetter.net, geht von einem „krassen Temperatursturz“ zum Monatswechsel aus.

Dabei könnte es in Teilen Deutschlands „um 22 Grad nach unten“ gehen, so Jung mit Blick auf die Novemberprognose. In höheren Lagen wie die Alpenraum könnte gar der Winter-Einbruch bevorstehen. Die Prognose bestätigt Jan Schenk, Meteorologe von The Weather Channel. Demnach sollten sich Menschen in Deutschland im November auf Nebel, Regen, kühle Temperaturen und gar Frost einstellen.

Temperatursturz im November: Nach Halloween ändert sich das Wetter drastisch

Ist der Oktober 2022 durchschnittlich zwei Grad wärmer als die Aufzeichnungen zwischen 1961 bis 1990, dürften mit dem Wetter-Umschwung im November herbstliche Temperaturen in Deutschland einkehren, wie wa.de berichtet. Wer besonders wetterfühlig ist, der wird den Unterschied sicherlich zu spüren bekommen.

Das November-Wetter wird in Deutschland ungemütlich.

So kann extremes Wechselwetter in seltenen Fällen gar zu Übelkeit, Schwindel und Unwohlsein führen. Wer arg darunter leidet, sollte sich in jedem Fall von einem Arzt durchchecken lassen. Klar ist: Die warme Kleidung sollte allmählich aus den Schränken hervorgeholt werden. Zumal laut einer Vorhersage nach dem einsetzenden Herbst gar ein bitterkalter Dezember droht. Kann es gar an Weihnachten schneien? Experten sind eher skeptisch.

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