Sonne, Regen, Wolken

Wetter in Deutschland und NRW:  Hochsommer lässt auf sich warten – Experten mit Prognose

Der Juli ist für viele Menschen der schönste Monat im Jahr. Doch 2020 blieb der Hochsommer bislang aus. Alle Infos im Wetter-Ticker. 

  • Wetter in Deutschland: Ein Kurzsommer folgt dem nächsten.
  • Von 18 bis 28 Grad ist bei den Temperaturen alles drin.
  • In NRW beginnt die neue Woche mit vielen Wolken und viel Regen.

Update, Dienstag (21. Juli), 8.10 Uhr: Sonne, Regen, dunkle Wolken - nach den wechselhaften, fast herbstlich anmutenden Wetterbegebenheiten des Montags (20. Juli) fragen sich viele in NRW: Wird es in diesem Jahr überhaupt noch richtig Sommer?  

Die Gute Nachricht: Am Dienstag (21. Juli) sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Nordrhein-Westfalen* zumindest keinen Regen voraus. Im Süden des Bundeslandes ist es am Vormittag erst sonnig, dann heiter. Im Norden NRWs scheint ebenfalls die Sonne, später am Tag können jedoch auch Wolken aufziehen. 

Hochsommerlich wird es trotzdem erstmal nicht: NRW erreicht laut dem DWD am heutigen Dienstag (21. Juli) nur eine Höchsttemperatur von 19 bis 23 Grad. Auch auf laue Sommernächte muss man derzeit verzichten: In der Nacht sagt der DWD für NRW nur elf bis sieben Grad an. Im Sauerland und in der Eifel wird es sogar richtig kalt: Dort können die Temperaturen bis auf vier Grad sinken. 

Wetter in Deutschland und in NRW: Wann kommt der Hochsommer? So sind die Temperaturen im Juli in Deutschland

Auch im Rest von Deutschland sieht das Wetter ähnlich wechselhaft aus: An der Nordsee, südlich der Donau und im nördlichen Baden-Württemberg bis zum ostbayerischen Mittelgebirgsraum warnt der DWD am Dienstag (21. Juli) vor einzelnen Schauern oder teils kräftigen Gewittern. An der Ostsee kann es außerdem zu starken Windböen kommen. 

Davon abgesehen ist es ist es den Tag über in der restlichen Bundesrepublik aber nur gering bewölkt und niederschlagsfrei. In der Nordhälfte Deutschlands erreichen die Höchstwerte am heutigen Dienstag (21. Juli) 17 bis 24 Grad, im Süden können laut DWD sogar bis zu 23 bis 29 Grad erreicht werden. 

Zum Wochenende soll das Wetter in NRW und Deutschland wieder nasser und kühler werden.

Das trockene Wetter sollte man in ganz Deutschland ausnutzen: Gegen Ende der Woche drohen überall in der Bundesrepublik Regenschauer, dunkle Wolken und kühlere Temperaturen. Der Hochsommer lässt also auch noch länger auf sich warten. 

Update, Montag (20. Jui), 8.02 Uhr: Wo gestern noch Sommer war und man den Sonntag mit Sonnenbaden verbringen konnte, ist jetzt wieder Regenwetter angesagt. Wie der Deutsche  Wetterdienst (DWD) berichtet, wird es mancherorts noch recht schön, bevor die Regenwolken aufziehen.

Wetter in Deutschland und NRW: Viele Wolken und wenig Sommer

Im Süden Deutschlands beginnt der Tag heiter bis sonnig und trocken. Doch im Tagesverlauf kommen im Südosten Bayerns Quellwolken auf und die bringen teils heftige Schauer und Gewitter mit.

Sommer sieht anders aus: Die Woche startet mit Wolken und Regen.

Auch im Rest Deutschlands sieht es eher wolkig aus. Von den westlichen und zentralen Mittelgebirgen bis in den Osten gibt es Schauer und einzelne Gewitter.

Einen Lichtblick gibt es im Nordwesten von Deutschland: Im Verlauf des Tages sollen sich die Wolken nach und nach verziehen und es gibt kaum noch Schauer. Dabei steigen die Temperaturen im Norden auf 18 und 24 Grad an. 

Wetter in NRW: Nach dicken Regenwolken klart es auf

In Nordrhein-Westfalen gibt es am Vormittal viele Wolken und schauerartigen Regen. Ab dem Mittag allerdings klart der Himmel zunehmend auf. Es sind mit Temperaturen zwischen 21 und 23 Grad zu rechnen. 

7-Tage-Wettertrend für Deutschland und NRW

  • Montag (20. Juli): Die Woche startet vielerorts mit Wolken und Regen. In NRW soll es ab dem Mittag aber wieder aufklaren. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 18 und 24 Grad.
  • Dienstag (21. Juli): Heiter bis wolkig, im Süden im Tagesverlauf Schauer und lokal kräftige Gewitter. Höchstwerte zwischen 21 Grad an der See und 29 Grad am Oberrhein. Meist schwacher bis mäßiger Wind aus nördlichen Richtungen.
  • Mittwoch (22. Juli): Im Süden häufiger sonnig oder nur locker bewölkt bei Höchstwerten von 24 bis Grad. Im Tagesverlauf über den Alpen, dem angrenzenden Vorland und dem südlichen Mittelgebirge einzelne Schauer und Gewitter. Nach Norden unterschiedlich bewölkt mit sonnigen Abschnitten, zeitweise aber auch Regen.
  • Donnerstag (23. Juli): Meist stark bewölkt und zeitweise Regen. Im Südwesten und an den Alpen erste Schauer und Gewitter. Höchstwerte im Norden bei 20 bis 24 Grad, sonst 24 bis 28 Grad.
  • Freitag (24. Juli): Im Norden Deutschlands wechselnd bis stark bewölkt und schauerartiger Regen. In der Mitte und Südwesten heiter bis wolkig und meist trocken. Temperaturen zwischen 20 und 24 Grad im Norden sowie 24 bis 28 Grad in der Mitte und im Süden.
  • Samstag (25. Juli): Wolkig und nass. Am Samstag erwarten uns mal wieder gelegentliche Schauer oder auch etwas Regen. Höchstwerte zwischen 20 Grad an der Küste und bis 27 Grad am Oberrhein. Schwacher bis mäßiger Nord- bis Nordwestwind.
  • Sonntag (26. Juli): Von Westen her Regen und in Süddeutschland sogar teilweise Gewitter. Ganz im Osten ist das Wetter aber noch freundlich. Tageshöchstwerte 21 bis 26 Grad, an Oder und Neiße bis 28 Grad.
  • Wetter am Sonntag in NRW: Ein kurzer Sommerausflug

    Update, Sonntag (19. Juli), 8.15 Uhr: Der Sonntag hält zunächst sein Versprechen und wird mit Temperaturen bis 29 Grad, viel Sonne und nur wenigen Wolken ein richtiger Sommertag. Am Abend ändert sich das Wetter in NRW dann aber doch noch - es können vereinzelt Schauer und selten Gewitter auftreten. Allerdings ist davon in NRW eher das Sauerland und Ostwestfalen betroffen. Das Ruhrgebiet hat gute Chancen, dass auch der Sonntagabend trocken bleibt.

    Wetter in NRW: Nach sommerlichem Wochenede mit viel Sonne wieder kühler

    In der Nacht zu Montag kühlt es sich deutlich ab. Hier und da können Schauer auftreten. Ein bisschen kühler und mit einem Wechsel aus Sonne und Wolken geht das Wetter in NRW dann am Montag auch weiter.

    Update, Samstag (18. Juli), 8.15 Uhr: Am Samstag klettern die Temperaturen auf sommerliche 23 Grad, die Sonne lugt schon am Vormittag immer wieder zwischen den Wolken hindurch. Insgesamt bleibt es aber noch bewölkt. Am Nachmittag erinnert das Wetter in NRW aber schon mehr und mehr an Sommer: Die Sonne zeigt sich immer häufiger, insgesamt bleibt es eher trocken.

    Wetter in Deutschland: Viel Sonne am Sonntag

    Am Sonntag rechnen die Wetterexperten des Deutschen Wetterdienstes dann schon mit 28 Grad und viel Sonne. Am Vormittag könnten dennoch auch ein paar wenige Tropfen Regen fallen. In der Nacht zum Montag weitet sich der Niederschlag zu schauerartigen Regengüssen aus. Für alle die mit schwülem Wetter nichts anfangen können: Laut Wettervorhersage weht am Sonntag immer wieder eine leichte Brise.

    Warm aber bewölkt: Das Wetter in NRW am Wochenende

    Update, Freitag (17. Juli), 7.46 Uhr: Dortmund - Das Wetter in NRW bleibt am Vormittag noch einmal kräftig bewölkt, im Süden fällt dabei auch etwas Regen. Besser wird es am Tagesverlauf. Von der Osthälfte aus klart das Wetter auf und stellenweise wird es sogar heiter bei 21 bis maximal 25 Grad (im höheren Bergland 15 bis Grad).

    Wetter in Deutschland und NRW: Ein weitestgehend grauer Freitag vor dem Sommer-Comeback

    Im Sauerland kann es auch in der zweiten Tageshälfte noch vereinzelt regnen. Dabei weht in Nordrhein-Westfalen ein schwacher, nur kurzzeitig mäßiger Wind aus West bis Nord. In der Nacht zum Samstag lockert das Wetter in NRW teilweise weiter auf, teilweise bleibt es aber auch bewölkt ohne Niederschlag.

    Das Wetter in Deutschland beginnt mit nachlassendem Dauerregen an den Alpen und im Alpenvorland. Sonst bleibt es wechselnd, wobei es laut Experten besonders im Osten und Südosten bei starker Bewölkung auch vereinzelte Schauer und kurze Gewitter geben kann.

    Die höchsten Temperaturen in Deutschland werden in Niedersachsen, Bremen und Hamburg mit 24 Grad erwartet. Den gleichen Wert sagt der DWD auch für den Raum Frankfurt am Main voraus. In den Höhenlagen wird es deutlich frischer. Im Rothaargebirge liegen die Höchstwerte bei 17, im Harz bei 14 Grad.

    Update, Donnerstag (16. Juli), 7.31 Uhr: In Nordrhein-Westfalen (NRW) bleibt es heute am Vormittag meist bedeckt, nur vereinzelt gibt es kurze sonnige Momente. Zeitweise kann es dabei regnen.

    Wetter in Deutschland und NRW: Donnerstag bleibt weitestgehend grau

    Am Nachmittag und am Abend wechselt sich vom Münsterland bis zum Sauerland die Bewölkung mit Schauern ab. Die Höchstwerte liegen dabei bei 20 Grad, in Hochlagen bleibt es mit bis zu 14 Grad etwas kälter. Dabei weht ein schwacher bis mäßiger Wind.

    In Deutschland liegen die Höchstwerte auch am Donnerstag im Raum Frankfurt am Main bei 24 Grad. Deutlich kälter wird es im Harz, wo die Höchstwerte bei 14 Grad liegen. Im Tagesverlauf kann es im Osten und Nordosten des Landes zu einzelnen Gewittern mit Starkregengefahr kommen, die zum Abend abklingen.

    Update, Mittwoch (15. Juli), 8.03 Uhr: Die kommenden Tage bleiben in Nordrhein-Westfalen (NRW) nass. Zum Wochenende soll das Wetter laut den Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) dann aber freundlicher werden.

    Wetter in Deutschland und NRW: Auf trübe Regenwoche folgt heiteres Wochenende

    Am heutigen Mittwoch lockert das Wetter in NRW im Laufe des Tages auf, es soll dann bei bis zu 21 Grad trocken bleiben. Zwischenzeitlich frischt der Wind zeitweise böig auf. In der Nacht zu Donnerstag wird es dann wieder bewölkt und nass.

    In Deutschland liegen die Höchstwerte im Raum Frankfurt am Main heute bei 23 Grad. Zugiger wird es an der Nordsee, wo die Höchstwerte bei 18 Grad liegen. Vereinzelt kann es heute zu Gewittern mit Starkregen und kleinkörnigem Hagel kommen. Über Nacht nimmt die Wahrscheinlichkeit dafür ab.

    Erstmeldung, Dienstag (14. Juli): Es muss ja nicht gleich wieder so ein Jahrhundertsommer wie im letzten Jahr werden, aber ein bisschen mehr Schwimmbad-Feeling wäre schon nett. Doch danach sieht es erstmal nicht aus.

    Auf einen sommerlichen Moment am Wochenende folgen diese Woche nun Regen und niedrige Temperaturen, weiß RUHR24.de*. So wird das Wetter in dieser Woche in Deutschland und NRW:

    Behörde:

    Deutscher Wetterdienst (DWD)

    Zentrale:

    Offenbach am Main

    Staatliche Ebene:

    Bund

    Gründung:

    1952

    Bedienstete:

    2400 Mitarbeiter

    Dachorganisation:

    Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Wetter in Deutschland und NRW: Sommer adé - Tief sorgt für kühle Temperaturen

    Der heutige Dienstag (14. Juli) beginnt noch sonnig und heiter. Doch am Nachmittag kann örtlich vereinzelt schon mit Regen gerechnet werden. Gegen Mittag sollen bereits die ersten Wolken aufziehen, die sich dann auch hartnäckig halten.

    Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) machen sich beim Wetter in Deutschland insbesondere die Ausläufer eines Tiefs bemerkbar, das von der Nordsee über NiedersachsenNordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland zieht. Das Tief sorgt für einen "etwas kühleren und wechselhafteren Witterungsabschnitt" im Nord-Westen von Deutschland.

    Wetter heute in Deutschland und NRW: So wird das Wetter in Hamburg, Köln und Dortmund

    Im Norden und Nordwesten von Deutschland ist heute (14. Juli) daher mit Maximalwerten zwischen 18 und 23 Grad und Schauer zu rechnen:

    • Köln: Bis zu 23 Grad mit Niederschlag am Abend und in der Nacht.
    • Hamburg: Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad. 90 Prozent Regenwahrscheinlichkeit ab der Mittagszeit.
    • Dortmund: Bis zum Nachmittag bedeckt mit Temperaturen zwischen 14 und 22 Grad. Am Abend gibt es in Dortmund Regen.
    • Keine Sonne und 21 Grad in Düsseldorf sowie Regen in den späten Abendstunden. 
    • Bielefeld: Temperaturen von 14 bis 23 Grad. Am Abend kühlt Regen die Temperaturen auf 16 Grad ab.
    • In Bremen liegen die Höchstwerte bei 19 Grad. In der Nacht ist mit kräftigem Niederschlag zu rechnen.

    Wettervorhersage für Deutschland und NRW: Temperaturen bis zu 29 Grad möglich

    Etwas mehr Glück mit dem Wetter haben die Regionen im Südosten von Deutschland. So bekommen die Menschen in Sachsen, Berlin und Sachsen-Anhalt richtiges Sommer-Feeling zu spüren. Bei Temperaturen bis zu 29 Grad in Dresden, Berlin und Leipzig lohnt sich heute ein Besuch im Freibad. 

    Doch auch hier soll sich der Sommer nicht lange halten und das beinahe schon herbstliche Wetter zieht vom Nordwesten Deutschlands auch Richtung Osten. 

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    Wetter für Deutschland und NRW: Mehr Herbst als Sommer in dieser Woche

    Wer nun denkt, auf Regen folgt auch Sonnenschein, hat sich leider getäuscht. Denn die grauen Wolken und der Regen halten sich auch für den Rest der Woche. Das Hoch vom vergangenen Wochenende, das auch noch am Montag zu spüren war, ist vorbei und hat den Sommer sowie die warmen Temperaturen gleich mitgenommen. 

    Vereinzelt kann es neben Regenschauern auch zu Gewittern kommen. Doch die fallen laut den Experten vom DWD immerhin relativ gemäßigt aus, sodass keine Unwetterwarnung vorliegt. Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es aber doch noch:

    Hoffnung fürs Wetter: Fällt der Urlaub doch nicht ins Wasser? DWD prophezeit Sommercomeback 

    So gibt es für Freitag eine zaghafte Aufwärts-Bewegung. So soll es zum Wochenende hin deutlich mehr Sonne und weniger Regen geben. Auch ein Comeback des Sommers mit bis zu 30 Grad könnte wieder möglich sein. Die Frage ist nur, wie lange hält er sich diesmal bevor in einer Talfahrt die Temperaturen wieder abstürzen? 

    Wetter in Deutschland von einem anderen Naturphänomen geprägt

    Doch neben Sonne, Regen und Wolken gibt es in dieser Woche noch ein anderes Spektakel am Himmel zu sehen und das hat nichts mit dem Wetter zu tun. Der Komet "Neowise" ist von Mitte bis Ende Juli 2020 der Erde so nah, dass man ihn mit bloßem Auge sehen* kann. Wer einen Blick auf das Naturphänomen erhaschen will, muss allerdings früh aufstehen. 

    Auch interessant: Das Wetter am Wochenende um den 25. und 26. Juli könnte in NRW und im Ruhrgebiet für ein Durcheinander sorgen - Gewitter und Unwetter sind möglich. 

    Rund 45 Minuten vor Sonnenaufgang (aktuell gegen 4.45 Uhr) soll man den Kometen am besten beobachten können. Der Blick auf Nordosten sollte frei sein, der Horizont ebenso. Blickt man allerdings auf die Wetterprognose in dieser Woche, könnte das schwierig werden bei all den grauen Wolken am Himmel. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

    Rubriklistenbild: © Florian Schuh/dpa