Wegen Ukraine-Krieg

Landwirte besorgt: Wird jetzt auch der Weizen knapper – und teurer?

Ein Farmer berührt Weizen in einem Feld. (Symbolbild)
+
Wird der Weizen bald knapper? Das befürchten Landwirte hierzulande. (Symbolbild)

Durch den Ukraine-Krieg sind viele in Europa besorgt. Denn die Ukraine versorgt weltweit Länder mit Weizen. Welche Folgen kommen langfristig noch auf uns zu?

Mücheln (Sachsen-Anhalt) – Seit einigen Wochen tobt schon die Auseinandersetzung zwischen Ukraine und Russland. Ein Ende zeichnet sich nicht ab. Immer wieder gibt es Berichte, dass Russland neue Angriffe startet, zudem soll Kiew von russischen Truppen eingekesselt werden. Europa ist angesichts dessen bestürzt: Nicht nur wegen der vielen Toten, die gemeldet werden, sondern auch, weil die EU weitere Folgen zu fürchten haben muss.
Unter anderem kann ein Versorgungsmangel an Weizen entstehen, weiß 24garten.de.*

Einerseits sind einige EU-Länder, darunter auch Deutschland, von den russischen Gasimporten abhängig, andererseits spüren die Bürger bereits jetzt, wie die Energiepreise merklich ansteigen. Doch dabei wird es nicht bleiben, glaubt Landwirt Carl Philipp Bartmer aus Müchel in Sachsen-Anhalt. Es wird auch die Nahrungsmittelpreise langfristig betreffen. Der Grund dafür: Russland und die Ukraine sind Berichten des „Mitteldeutschen Rundfunks“ (MDR) zufolge auch für ein Drittel der weltweiten Weizenproduktion verantwortlich. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.