Steigende Strom- und Energiekosten

Wasserkocher verbraucht viel Strom – aber nicht bei dieser Füllmenge

Aufgrund der Inflation steigen die Preise in ganz Deutschland. Beim richtigen Befüllen des Wasserkochers können Verbraucher allerdings sparen.

Dortmund – Der Wasserkocher ist ein echter Stromfresser und treibt somit die Kosten in die Höhe. Doch mit einigen Lifehacks können Verbraucher unnötige Zahlungen vermeiden.

KüchengerätWasserkocher
AufgabeWasser besonders schnell erhitzen

Wasserkocher ist ein echter Stromfresser: Richtige Füllmenge spart bares Geld

So können Besitzer eines Wasserkochers auf die richtige Füllmenge achten, denn wer mehr Wasser kocht als er benötigt, erhöht seinen Energiebedarf. Zusätzlich steigt somit der CO2-Ausstoß, wie co2online.de berichtet.

Auf das Jahr gerechnet sollen somit 16 Kilogramm CO2 verschwendet werden, wenn täglich ein Liter Wasser zu viel zum Kochen gebracht wird. Bei einer richtigen Füllmenge hingegen können Verbraucher im Schnitt zehn Euro pro Jahr sparen. Doch auch mit einem anderen Lifehack reduzieren Nutzer ihre Stromrechnung.

Wasserkocher ist ein Stromfresser: So können Verbraucher Strom und Geld sparen

Einige Wasserkocher-Modelle gehen erst nach kurzer Zeit von selbst aus. Um eine solche Energieverschwendung nach dem Kochen zu vermeiden, kann das Gerät eigenhändig abgeschaltet werden. Auch das Ziehen des Steckers kann helfen, um weniger Strom zu verbrauchen. Bei einem Neukauf sollte allerdings direkt darauf geachtet werden, dass das Küchengerät schnell reagiert.

Zusätzlich ist es sinnvoll, das Gerät mit einigen Hausmitteln regelmäßig zu entkalken, um Geld zu sparen. Denn wer einen stark verkalkten Wasserkocher besitzt, muss mit einem erhöhten Energieverbrauch von bis zu 10 Prozent rechnen. Verbraucher mit einem durchschnittlich verkalktem Wasser sollten die Entkalkung alle drei Monate durchführen.

Wasserkocher sind Stromfresser: So scheiden sie vergleichsweise ab

Obwohl der Wasserkocher ein Stromfresser ist, schneidet er im Vergleich zu einem Elektroherd gut ab. Denn wer jeden Tag zwei Liter Wasser für Suppen oder Nudeln kocht, kann dadurch Geld sparen. Verbraucher sollen durchschnittlich 8 Euro weniger Stromkosten zahlen müssen und sparen außerdem 12 Kilogramm CO2.

Durch die richtige Füllmenge im Wasserkocher können Verbraucher Geld sparen.

Noch günstiger soll es sein, wenn das Wasser auf dem Gasherd erhitzt wird, da Gas ist günstiger ist als Strom. Bei einem Liter Wasser zum Kochen soll der Wasserkocher aber die beste Option sein – sowohl beim Preis als auch bei der Geschwindigkeit. Wer größere Mengen Wasser kocht, soll stattdessen den Herd nutzen, wie Stiftung Warentest berichtet. Bei der Nutzung des Herds können Verbraucher ebenfalls einige Tricks beachten, um 50 Euro zu sparen. Verbraucher können den steigenden Energiekosten somit entgegenwirken.

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