Experte gibt wertvolle Tipps

Symptome von „Omikron“ richtig deuten – ab wann Infizierte zum Arzt sollten

Frau niest.
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Schnupfen ist ein Symptom, das auf eine Infektion mit „Omikron“ hinweisen kann.

Gewisse Corona-Symptome sollten Infizierte nicht auf die leichte Schulter nehmen. Lesen Sie hier, ab wann man besser einen Arzt kontaktiert.

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Deutschland bewegt sich weiter auf einem hohen Niveau. Mit ein Grund ist, dass sich auch immer mehr vollständig Geimpfte und Genesene mit Covid-19 infizieren. Die gute Nachricht ist, dass eine Infektion mit „Omikron“ in vielen Fällen mild verläuft und Betroffene nicht zum Arzt oder gar ins Krankenhaus müssen. Als leichte Corona-Symptome sind laut Robert Koch-Institut (RKI) Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen, Halsschmerzen oder auch Müdigkeit zu werten.
HEIDELBERG24* verrät, welche Symptomen auf einen schweren Verlauf deuten

„Ein leichter Verlauf muss sich tatsächlich so anfühlen wie eine Erkältung“, weis Mediziner Martin Scherer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM). Sobald aber ein gewisser Punkt erreicht ist und sich die Covid-19-Infektion eben nicht mehr wie eine Erkältung anfühlt, sollten Infizierte reagieren. Dann sei es an der Zeit, einen Arzt zu kontaktieren, sagt Scherer im Gespräch mit FOKUS Online. *HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.