Sicherheits-Patch veröffentlicht

Android-Usern droht Gefahr – wenn sie das neuste Google-Update ignorieren

Google hat für Android ein neues Sicherheits-Patch veröffentlicht. Nutzer sollten es sofort installieren, sobald die Smartphone-Hersteller es anbieten.

Dortmund – Android-User sollten ein Systemupdate aktuell auf keinen Fall ignorieren und es so schnell wie möglich auf ihrem Smartphone installieren. Tun sie es nicht, können Hacker ohne großen Aufwand auf das Handy zugreifen.

Zahlreiche Sicherheitslücken bei Android entdeckt: Sicherheitspatch von Google nicht ignorieren

Das neue Security Patch von Android kann vielen Nutzerinnen und Nutzern viel Ärger ersparen – sofern sie es denn installieren. Das Security Patch Level 2022-12-01 beziehungsweise 2022-12-05 schließt aktuell zahlreiche Sicherheitslücken bei Android-Smartphones.

Und es sind einige Sicherheitslücken, die sich bei Android aufgetan haben. Vier davon wurden von Google sogar als kritisch eingestuft.

Update für Android-Smartphone unbedingt installieren – Hacker können aufs Handy zugreifen

Drei Schwachstellen machen es Hackern möglich, aus der Ferne einen Schadcode auszuführen. Dazu könnten sie einfach die Schnittstelle via Bluetooth nutzen. Der vierte kritische Fehler macht es möglich, dass Fremde Informationen auslesen können (mehr digitale News bei RUHR24).

Smartphone-Hersteller müssen laut Chip die Verbesserungen für ihre Geräte selbst ausrollen. Sobald ein Update verfügbar ist, sollten User eine Mitteilung auf ihrem Android-Gerät erhalten. Sie sollten es so schnell wie möglich installieren.

Bei Android haben sich schwerwiegende Sicherheitslücken aufgetan.

Android-Schwachstellen: Hacker schleusen gefährliche Apps ein

Um Daten zu sichern und einen ungewollten Fremdzugriff auf das eigene Smartphone zu verhindern, sollten User ihr Telefon immer mit den neuesten Updates versehen. Doch nicht nur von außen droht Gefahr.

Auch installierte Android-Apps können erheblichen Schaden anrichten. In einem aktuellen Fall haben es Betrüger auf die Bankdaten ihrer Opfer abgesehen.

Rubriklistenbild: © Offenberg/Imago

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