Eine Charge betroffen

Rückruf von Hering in Gelee: Fisch kann Salmonellen enthalten

Die Anker GmbH muss eines ihrer Produkte zurückrufen. Dabei handelt es sich um Hering in Gelee, der Salmonellen enthalten könnte. Lesen Sie hier, welche Charge betroffen ist:

Erneut ist ein Lebensmittelunternehmen dazu gezwungen, einen Rückruf durchzuführen. Dieses Mal handelt es sich um die Anker GmbH Fisch- und Feinkostfabrik mit Sitz in Mecklenburg-Vorpommern. Der Hersteller produziert Fischprodukte von Brathering über Rollmops bis hin zu Heringsfeinkost. Von dem Rückruf betroffen ist jedoch der Hering in Gelee, der Salmonellen enthalten könnte. Kunden sollen den Fisch einer bestimmten Charge daher auf keinen Fall essen!
HEIDELBERG24 berichtet, welche Charge von Hering in Gelee von dem Salmonellen-Rückruf betroffen ist.

Der „Anker Hering in Gelee“ wird in einer 200 Gramm Verpackung im Einzelhandel verkauft. Betroffen sind die Bundesländer Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

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