Forschung in Südafrika

Omikron-Variante: Erste Forschungsergebnisse zur Wirkung der Impfung machen Hoffnung

Corona-Impfung in Arztpraxis
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Impfungen helfen auch weiterhin gegen Omikron.

Es gibt erste bedeutsame Forschungsergebnisse in Sachen Corona-Impfung gegen die Omikron-Variante.

Johannesburg/Dortmund – Das sind gute Nachrichten, die aus Johannesburg, Südafrika, in die Welt gesendet werden. Das Nationale Institut für übertragbare Krankheiten (NICD) in Südafrika hat erste Forschungsergebnisse über die Omikron-Variante des Coronavirus veröffentlicht.

Omikron-Variante: Erste Forschungsergebnisse in Sachen Impfung machen Hoffnung

Die Forscherinnen Glenda Gray und Michelle Groome sprechen, wie die Deutsche Presse Agentur (DPA) berichtet, von weitestgehend milden und kurzen Krankheitsverläufen (mehr News zu Corona bei RUHR24).

Forschungen von Alex Sigal, Afrikanisches Gesundheits-Forschungsinstitut AHRI, zeigen zudem, dass Omikron zwar den Impfschutz reduziert, aber die Antikörper dennoch eine Wirksamkeit von bis zu 70 Prozent haben.

Omikron-Variante: Trotzdem schützt eine Impfung nicht vor einer Ansteckung

„Wir sehen keinen Grund zu glauben, dass Impfungen nicht vor schweren Omikron-Erkrankungen schützen“, so Sigal. Dennoch sind sich Wissenschaftler weiterhin einig – auch eine Booster-Impfung schützt nicht zu 100 Prozent vor Impfdurchbrüchen. Sie schützt allerdings vor schweren Verläufen.

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