Öko-Test: Aldi ruft Bio-Studentenfutter zurück - Gift in den Produkten!

Öko-Test ruft Gut-Bio-Studentenfutter von Aldi zurück. Foto: dpa
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Öko-Test ruft Gut-Bio-Studentenfutter von Aldi zurück. Foto: dpa

Öko-Test warnt ausdrücklich vor dem Verzehr von GutBio-Studentenfutter. In dem Produkt von Aldi Nord kann sich Gift von Schimmelpilzen befinden.

Der Discounter Aldi ruft das Studentenfutter von "GutBio" zurück. Laut Öko-Test sollen sich darin krankmachende Bakterien befinden.

  • Öko-Test warnt vor dem Verzehr
  • Es besteht beim Bio-Studentenfutter die Gefahr auf Krebs und Schimmelpilze
  • Verschiedene Filialen von Aldi-Nord sind betroffen.

Der Verzehr des Studentenfutters von GutBio besteht für die Konsumenten Krebsgefahr. Denn einige Packungen sollen Gift von Schimmelpilzen enthalten.

Öko-Test: Dieses Studentenfutter ist betroffen

Dazu zählt das "GutBio Studentenfutter" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12. August 2019 sowie die "GutBio Nuss-Fruchtmischung" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12. August bis 9. September als 250 Gramm-Packung.

"In einer Probe wurde ein erhöhter Gehalt an Ochratoxin A nachgewiesen", teilte Aldi-Nord auf der Homepage des Unternehmens mit. "Ochratoxine sind Schimmelpilzgifte und können Nierenerkrankungen verursachen".

Laut Öko-Test warnt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) vor dem gefährlichen Gift. Es sei deshalb als krebserregend und erbgutschädigend eingestuft.

Der Discounter rief zudem bereits einen Wurstaufstrich zurück.

Schimmelpilze und Krebsgefahr: Das müssen Kunden nun wissen

Öko-Test untersuchte zuvor unterschiedliche Marken von Zahnpasta. Nicht ganz so positiv fiel das Urteil für Olivenöle im Test aus. Dort fielen verschiedene Sorten durch.

Die betroffenen Artikel seien jedoch ausschließlich in den Gesellschaften Nortorf, Radevormwald, Salzgitter, Seefeld und Werl im Umlauf.

Kunden können bereits gekaufte Artikelin den Filialen zurückgebenund bekommen ihr Geld dafür erstattet.

Wer gerne und regelmäßig asiatische Saucen isst, sollte ebenfalls aufpassen: In einer Sauce von Jütro, die bei Kaufland verkauft wurde, könnten Glasstücke enthalten sein.

Für Ärger sorgte zuletzt eine Werbeaktion von Aldi. Männer ärgerten sich dabei über dieses Prospekt zum Vatertag.