Neuheit an acht Standorten

Neues Pilotprojekt von Kaufland startet – zunächst bloß in acht Filialen

Das Logo von Kaufland ist auf einem Schild in einer Filiale zu sehen.
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In acht Filialen startet Kaufland (Symbolbild) ein Pilotprojekt mit unverpackten Lebensmitteln.

Acht Kaufland-Filialen in Deutschland sind Teil eines neuen Pilotprojekts. In anderen Läden gibt es dieses Projekt zum Teil schon deutlich länger.

Themen wie Nachhaltigkeit, Regionalität und faire Arbeitsbedingungen rücken immer mehr in Fokus. Unlängst haben auch die ganz großen Konzerne in Sachen Nachhaltigkeit mobil gemacht und eine Vielzahl von Projekten gestartet. In vielen dieser Projekte spielt das Thema „Plastikmüll reduzieren“ eine wichtige Rolle. Wer heute einkaufen geht, entdeckt öfters ökologische Verpackungen – in vielen Fällen aus Papier/Karton oder auch aus Glas statt in Kunststoff. Auch Kaufland orientiert sich immer mehr in die Richtung.

BW24* schreibt über ein Projekt von Kaufland, das es bisher nur in acht Filialen gibt

Eine äußerst effektive Maßnahme in Sachen Nachhaltigkeit und Müllvermeidung sind Unverpackt-Stationen, wo Kunden Produkte kaufen und in ihren eigenen Behältern mitnehmen können. Was man aus sogenannten Unverpacktläden kennt, kommt langsam in Deutschland auch in die ganz großen Supermarktketten. In einigen Edeka- oder Rewe-Märkten gibt es solche Unverpackt-Stationen schon länger – jetzt zieht auch Kaufland nach. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.