Dänische Supermarkt-Kette

Gegen Lebensmittelverschwendung: Netto arbeitet mit „Too Good to Go“ zusammen

Eine Kundin geht in einer Filiale der Handelskette Netto ApS & Co. KG an den Regalen entlang.
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Über „Too Good to Go“ können schon bald Netto-Produkte vor der Mülltonne bewahrt werden. (Symbolbild)

Die Supermarktkette Netto will nachhaltiger werden – und arbeitet schon bald mit „Too Good to Go“ zusammen. Lebensmittel sollen so vor der Mülltonne bewahrt werden.

Köln – Was passiert mit Obst, Gemüse oder auch Backwaren, die bis Ladenschluss nicht verkauft wurden? Können die Produkte am nächsten Tag nicht mehr verkauft werden, landen Lebensmittel bei Supermärkten und Discountern in Deutschland* oft in der Tonne. Um das zu verhindern, startet Netto eine Kooperation mit „Too Good to Go“. Der Discounter mit dem Hund im Logo betriebt Filialen im Norden und Osten von Deutschland.

Über die App „Too Good to Go“ können Supermärkte, Hotels, Cafes oder auch Restaurants übrig gebliebene Waren zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholer abgeben. Die Lebensmittel landen also nicht im Müll. Wie die Kooperation zwischen Netto und „Too Good to Go“ abläuft und wie viele Filialen mitmachen*, berichtet 24RHEIN*. *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.