Geldanlagen

Negativzinsen: Banken drohen mit Kündigung

Ein Stempel mit der Aufschrift Strafzinsen und Geldscheine
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Deutsche Banken wie die Sparkasse und die Postbank wollen gezielt bei Anlegern durchgreifen, die ihren Strafzinsen nicht zustimmen. (Symbolbild)

Sparkassen und Postbank verkünden drastische Schritte – immer mehr Filialen ziehen nach. Dabei sind bestimmte Anleger betroffen.

Bonn – Sparkassen und auch Postbank fallen derzeit mit unpopulären Maßnahmen auf – beiden geht es um Kunden, die ihren Negativzinsen nicht zugestimmt haben. Denn: Die Banken brauchen zunächst eine schriftliche Zustimmung der Anleger, um von ihnen die Strafzinsen erheben zu können. Die Düsseldorfer Sparkasse etwa trennte sich bereits vor einigen Jahren von Kunden, die auch auf Nachfrage ihren Negativzinsen nicht zustimmten. Ihre Konten wurden daraufhin gekündigt. Diesem Vorgehen folgen jetzt auch weitere Banken.
Was genau auf die betroffenen Kunden zukommen wird, lesen Sie auf 24hamburg.de*.

In Hamburg mussten deweil mehrere Bankfilialen schließen*, betroffen sind unter anderem die Hamburger Sparkasse (Haspa), ebenso wie die Commerzbank und die Postbank. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.