Lockerungen im Einzelhandel

Maskenpflicht bei Kaufland und Co. – Jeder zehnte Händler hält daran fest

Ein Kunde geht in einem Supermarkt einkaufen und trägt dabei eine Maske. (Symbolbild)
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Die Maskenpflicht im Supermarkt (Symbolbild) ist nicht mehr per Verordnung vorgeschrieben – viele Menschen tragen aber weiter freiwillig einen Mund-Nasen-Schutz.

Auch im Einzelhandel greift die Maskenpflicht seit Anfang April nicht mehr – in einzelnen Läden kann die Corona-Regel aber noch gelten.

Stuttgart – Lange Zeit war die Maskenpflicht ein wichtiger Baustein in der Pandemiebekämpfung. Egal, ob Einzelhandel, Theater, Fitnessstudio oder Restaurant – in nahezu allen Lebensbereichen war das Tragen einer medizinischen OP- oder der FFP2-Maske in der Verordnung vorgeschrieben. Die Betonung liegt auf „war“, denn: Seit Anfang April greift die Maskenpflicht in Deutschland bloß noch in einigen wenigen Bereichen, zum Beispiel in Kliniken oder Pflegeheimen.

BW24* analysiert eine Umfrage zur Maskenpflicht, an der noch Händler festhalten

In nahezu allen anderen Bereichen – einschließlich Einzelhandel – ist die Maske nicht mehr länger verpflichtend vorgeschrieben. In einzelnen Läden kann das Maske-tragen aber nach wie vor Pflicht sein. Das ist dann der Fall, wenn die Maskenpflicht im Hausrecht verankert wird. Wie viele Händler in Baden-Württemberg von dieser Maßnahme Gebrauch machen, wurde in einer Umfrage vom Handelsverband ermittelt. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.