Graz

„Long-Covid“: Österreichisches Forschungsteam entwickelt App zur Behandlung der Corona-Langzeitfolgen

Verschwommene Aufnahme einer FFP2-Maske
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„Long-Covid“ betrifft rund zehn bis 20 Prozent der COVID-19-erkrankten Menschen. Dagegen entwickelt ein österreichisches Forschungsteam nun eine eigene App.

Ein Team an österreichischen Forschern plant eine „Long-Covid“-App, um Betroffenen mehr Lebensqualität zu bieten.

Unter „Long-Covid“ versteht man die gesundheitlichen Langzeitfolgen nach einer COVID-19-Erkrankung. Laut Statistiken betrifft das rund zehn bis 20 Prozent der betroffenen Menschen. Ein Forschungsteam in der steirischen Hauptstadt Graz plant nun ein Projekt, um eine eigene „Long-Covid“-App zu entwickeln, die den Betroffenen bei der Behandlung der Erkrankung helfen soll.
Die Projektverantwortliche der Medizinischen Universität Graz verrät gegenüber BuzzFeed.at, was man mit dieser „Long-Covid“-App genau erreichen will.

Im Herbst 2023 sei geplant, das Projekt zu beenden und eine kommerzielle App als Medizinprodukt auf den Markt zu bringen. *BuzzFeed.at ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.