Kunden in Deutschland betroffen

Rückruf bei Lidl: Käse nicht essen – Discounter warnt vor Verletzungen

Rückruf bei Lidl: Warnung vor Verzehr von Käse.
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Rückruf bei Lidl: Warnung vor Verzehr von Käse.

Rückruf beim Discounter: Lidl warnt seine Kunden vor einem Käse. Fremdkörper in einem beliebten Nahrungsmittel drohen bei Verzehr zur Gefahr zu werden.

Neckarsulm - Der Discounter Lidl ruft aktuell einen Käse zurück. In den Packungen könnten Plastikteile enthalten sein. Beim Verzehr bestehe daher Gefahr für die Kunden.

Rückruf bei Lidl: Geriebener Käse von "Milbona" wegen Verletzungsgefahr zurückgerufen

Weil bei der Verpackung möglicherweise blaue Fremdkörper aus Plastik in die Packung gelangt sein könnten, warnt Lidl nun vor dem Verzehr von geriebenem Käse. Wegen der Verletzungsgefahr sollten Kunden das Produkt auf keinen Fall verzehren, teilt der Discounter am Montag (7. September) mit.

Betroffen von dem Rückruf bei Lidl ist folgendes Produkt:

  • Milbona Gouda jung gerieben, mindestens 4 Wochen gereift, 250g

Mindesthaltbarkeitsdatum ist der 31.10.2020, die Losnummer lautet 40001726 6422220. Produziert wurde der geriebene Käse von Milbona von 11:57 bis 14:02 Uhr und er trägt das Identitätskennzeichen NL Z0814 EG.

Lidl ruft das Produktes "Milbona" Gouda jung gerieben" zurück.

Lidl-Rückruf: "Milbona" Käse gerieben könnte Plastik-Partikel enthalten - ein Bundesland betroffen

Der betroffene Milbona-Käse des Herstellers A-ware Packaging B.V. wurde nach Angaben von Lidl nur im Bundesland Schleswig-Holstein verkauft. Aus Gründen des Verbraucherschutzes habe Lidl Deutschland sofort reagiert und das betroffene Produkt bereits aus dem Verkauf genommen.

Kunden, die den Käse von Milbona bei Lidl gekauft haben, können ihn in allen Filialen des Discounters zurückgeben. Der Kaufpreis wird den Kunden wie üblich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Rückruf bei Lidl: Erneut geriebener Käse von "Milbona" von Problemen betroffen

Andere bei Lidl Deutschland verkaufte Produkte des Herstellers A-ware Packaging B.V. sowie geriebener Käse anderer Hersteller sind von dem Rückruf nicht betroffen, teilt das Unternehmen mit. Der Hersteller A-ware Packaging B.V. entschuldige sich bei allen Betroffenen für die Unannehmlichkeiten.

Es ist jedoch nicht das erste Mal, dass Lidl Käse zurückrufen muss. Bereits im Februar war in dem gleichen Produkt von "Milbona" ebenfalls Plastik gefunden. Damals war der geriebene Käse unter anderem in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen verkauft worden.