Krebserkrankung

Leukämie: Welche Blutkrebsformen es gibt und was die Diagnose bedeutet

Rote und weiße Blutkörperchen. (Symbolbild)
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Leukämie, auch als Blutkrebs bekannt, ist eine seltene Krankheit. (Symbolbild)

Leukämie, auch bekannt als Blutkrebs, ist eine seltene Krankheit: Etwa 11.000 Menschen erhalten jährlich die traurige Diagnose.

München –Die Leukämie, der sogenannten Blutkrebs, macht 2,4 Prozent aller Tumorerkrankungen aus. Unter dem Begriff Blutkrebs fallen verschiedene Krebserkrankungen des Blutsystems. Gemeinsam haben die Leukämien, dass sie von den Knochenmarkzellen ausgehen und meist durch eine hohe Zahl weißer Blutkörperchen erkennbar sind. Verschiedene Leukämiearten werden nach ihrem Verlauf unterschieden – dabei spricht man von akuter oder chronischer Leukämie. Welche Blutkrebsformen es gibt und was die Diagnose bedeutet, verriet 24vita.de*.

Akute Leukämie ist oft heilbar. Obwohl die chronische Leukämie nicht heilbar ist, kann die Lebenszeit von Betroffenen durch Therapien verlängert werden. Die chronischen Leukämien schreiten in der Regel viel langsamer voran als die akuten. Außerdem werden die Leukämien in myeloisch oder lymphatisch unterschieden. Hier geht es darum, welche Blutzellen betroffen sind. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.