Beliebte Beilage hilft

Kühlschrank stinkt: Kartoffel-Trick neutralisiert den Geruch sofort

Stinkt der Kühlschrank, können Verbraucher zu einem Hausmittel aus der Küche greifen. Kartoffeln können dafür sorgen, dass unangenehme Gerüche verschwinden.

Dortmund – Ein stinkender Kühlschrank kann schnell unangenehm werden. Gerade Fisch-, Fleisch- und Käse-Produkte sorgen oftmals für einen beißenden Duft. Eine beliebte Beilage entpuppt sich dabei als Wunderwaffe.

Kühlschrank stinkt: Kartoffel-Trick hilft gegen unangenehme Gerüche

Verbraucher benötigen lediglich eine rohe Kartoffel, um gegen den Gestank anzukämpfen, wie Utopia berichtet. Diese wird zunächst in Scheiben geschnitten und auf einem kleinen Teller ausgebreitet. Danach muss das Hausmittel nur noch in den Kühlschrank gestellt werden (mehr Lifehacks bei RUHR24).

Vorsicht ist allerdings geboten, denn wird die Kartoffel zu lange im Kühlschrank gelagert, kann sie selbst anfangen unangenehme Gerüche zu verbreiten.

Nach Angaben von otto.de sollte die Kartoffel deshalb nach zwei bis drei Tagen wieder aus dem Kühlschrank rausgeholt werden. Bis dahin hat sie es in der Regel geschafft, den stinkenden Kühlschrank zu bändigen. Doch wie schafft sie das eigentlich?

Kühlschrank stinkt: So entziehen Kartoffeln unangenehme Gerüche

Der Trick funktioniert durch die Stärke in der Kartoffel. Diese sorgt letztendlich dafür, dass die Gerüche aus dem Kühlschrank unterbunden werden, wie die-kartoffel.de berichtet. Die beliebte Beilage ist somit nicht nur ein echter Gaumenschmaus, sondern auch noch ziemlich praktisch.

Für die Kartoffel gibt es allerdings auch Alternativen, sollten Verbraucher diese nicht zu Hause haben. So kann stattdessen zu anderen Tricks gegriffen werden, um den Gestank aus dem Kühlschrank loszuwerden.

Eine Kartoffel kann Abhilfe bei unangenehme Gerüche im Kühlschrank schaffen.

Auf das Putzen des Kühlschranks sollte allerdings auf keinen Fall verzichtet werden. Denn auch wenn Hausmittel wie die Kartoffel es schaffen, gegen einen stinkenden Kühlschrank anzukämpfen, schaffen sie es nicht, die Keime zu unterbinden. Laut des Bundeszentrums für Ernährung sollten Verbraucher deshalb mindestens alle vier Wochen zum Putzlappen greifen.

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