Geschützter Raum

Kübelpflanzen überwintern: Wann die ersten ins Winterquartier umziehen sollten

Zu sehen sind zwei große Rosmarin-Pflanzen in Kübeln auf Kies-Untergrund, dahinter eine weitere Kübelpflanze (Symbolbild).
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Einige Kübelpflanzen dürfen mit passendem Schutz draußen bleiben (Symbolbild).

Kübelpflanzen vertragen Frost und Kälte nicht immer. Einige von ihnen müssen daher im Spätherbst umziehen und brauchen ein passendes Winterquartier.

Hamburg – Kübelpflanzen verbringen den späten Frühling und den Sommer gerne draußen. Dort profitieren sie von Regenwasser und vielen Sonnenstunden, doch im Herbst wird es langsam Zeit für die Winter-Vorbereitung. Denn nicht jede Pflanze ist frosthart oder gar winterhart, viele Kübelpflanzen ziehen daher in ein Winterquartier. Zu den immergrünen Pflanzen gehören etwa Oleander oder Lorbeer, da sie die Blätter nicht abwerfen, brauchen sie es auch im Winter hell und eher kühl. Pflanzen, die dagegen ihr Laub abwerfen wie Fuchsie oder Engelstrompete, können dunkel überwintert werden, sofern der Raum kalt, aber frostfrei ist. Und dann gibt es noch Pflanzen, die unter passenden Bedingungen auch draußen überwintern können. Dazu gehören Pflanzen wie Kirschlorbeer oder Buchs.
Wann Kübelpflanzen etwa ins Winterquartier umziehen sollten, verrät 24garten.de*.

Bestenfalls kommen die Pflanzen je nach Bedarf in Keller, Treppenhaus, Garage oder Wintergarten. Ideal wäre beispielsweise ein Wintergarten mit Fenstern, die sich öffnen lassen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.